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Mittwoch, 5. August 2026

aufgeblähter Bauch

„Um nicht zu viel zu kaufen stopfe ich mich vor jedem Einkauf so richtig voll. Denn wer satt ist kauft weniger, so spare ich 15€ pro Einkauf.“ „Und wie viel hast du dadurch diesen Monat gespart?“ „Gar nicht, ich habe 70€ mehr ausgegeben. Ich kaufe jetzt doppelt so häufig ein.“


"To avoid buying too much, I stuff my face until I’m completely full before every grocery run. Because when you're full, you buy less—that way, I save 15€ per trip."
"And how much did you save this month doing that?"
"Nothing at all; I spent 70€ more. I'm grocery shopping twice as often now."

Mittwoch, 1. April 2026

potbellied lad


„Die Burgerplatte ist einfach der Hammer hier im Imbiss hinten. Anfangs habe ich sie nicht geschafft aber langsam gewöhnt sich der Bauch dran.“ Dessen Fassungsvermögen ist gewachsen. Man kann schon sehen was für ein verfressenes Schwein du bist.




(“The burger platter at that snack stand in the back is just incredible. At first, I couldn't even finish it, but my stomach is slowly getting used to it.”
Its capacity has definitely grown. Anyone can see what a greedy pig you’ve become.)

 

Sonntag, 15. März 2026

💀 lardy lardo

„Deine Faulheit und Gier haben eine biologische Deadline; du bist die einzige Zeitbombe, die sich mit jedem Bissen selbst die Zündschnur kürzt.“


Your laziness and greed have a biological deadline; you’re the only time bomb that shortens its own fuse with every single bite.

Sonntag, 22. Februar 2026

cute chubster

Er ist satt und zufrieden.

Da er zu vollgefressen ist um sich zu bewegen oder gar aufzustehen, bestellt er immer mehr. 

Als die Gaststätte schloss, musste man ihn vor die Tür rollen. 
Da lag er hilflos und würde heute noch liegen, wenn ihn nicht ein Feeder mit einem Pritschenkran auf sein Pick-up gehievt hätte. Nun wird er gestopft und genudelt, wenn er nicht schläft.



He is full and content.

Since he’s far too gorged to move or even contemplate standing up, so he just keeps on ordering more.

When the restaurant closed, they had to roll him out the door. There he lay, helpless, and he’d still be lying there today if a feeder hadn't hoisted him onto his pickup truck with a bed-mounted crane. Now he’s being stuffed and force-fed whenever he’s not asleep.
 

Samstag, 29. November 2025

Er wird immer dicker.

„Dieses Frühjahr war ich Kreisjugendmeister im Tennis. Und dieser Diner gehört der Mutter meines schärfsten Konkurrenten. Sie hielt sich für sehr schlau und bot mir kostenlos Essen an ohne Limit. Ich hatte aber Tennis eh nur wegen meines Vaters gemacht, der Profisportler war. Ich stopf mich hier so immer voll – mein Vater meint es sei ein Wunder, dass ich noch nicht geplatzt sei. Eigentlich weiß sie auch, dass ich Tennis an den Nagel gehängt habe. Aber sie freut es, dass im Gegensatz zu ihrem Sohn ich ihr fettiges Essen zu schätzen weiß.“
Wenn du Fotos ihres verstorbenen Mannes gesehen hättest, wüsstest du, das sie eine Feederin ist.


This spring, I was the district youth tennis champion. And this diner belongs to the mother of my fiercest competitor. She thought she was very clever and offered me unlimited free food. But I only played tennis because of my father, who was a professional athlete. I always stuff myself here—my father thinks it's a miracle I haven't burst yet. She actually knows that I've given up tennis. But she's happy that, unlike her son, I appreciate her greasy food."
If you had seen photos of her late husband, you would know that she is a feeder.

 

Dienstag, 11. November 2025

fattened by grandma

„Oh man, bei Oma gibt es immer so lecker zu essen! Ich bin randvoll“ Vor allem bist du ordentlich rundgenudelt worden. Was vor zwei – drei Jahren als wachsender Teenager kein Problem war, lässt dich jetzt aufgehen wie einer von Omas Hefeknödeln. 

“Oh man, Grandma always makes such delicious food! I'm stuffed.” Above all, you've been well-rounded. What wasn't a problem two or three years ago as a growing teenager now makes you rise like one of Grandma's yeast dumplings. 
 

Sonntag, 9. November 2025

Sommer bei Oma Teil XII

 12. Grillen am See



Beide wachten auf, weil sie es klappern hörten und Stimmen, die sich unterhielten. Ein Pulk Menschen baute gerade Picknicktisch und Grill auf, die sie aus den Autos geladen hatten und andere schleppten große Kühlboxen. „Jungs!“ Rief eine Frau aus einiger Entfernung. „Ihr könnt gerne euch dazusetzen und was essen, wir Grillen nämlich und haben mehr als genug da. Aber nehmt vielleicht noch mal ein Bad, es dauert wohl noch eine gute halbe Stunde." Das Wasser war warm und sie schwammen sogar ein wenig. „Das ist gut.“ Dachte sich Torsten. „Das regt den Appetit an.“

Sie zogen sich ihre Hosen an, bevor sie rübergingen. Ein Teil der Männer lief auch oben ohne herum. Alle waren zwischen 40 und 60 und hatte dicke Wänste. Die Frauen waren eher nur rundlich. Auf den beiden großen Campinggrills brutzelten Bratwürste, Rippchen und Schweinebauch. „Ihr seht aus, als könntet ihr etwas vertragen.“ Eine blonde Frau mit Dauerwelle lächelte sie einladend an. „Die beiden sehen vor allem so aus, als könnten sie eine Menge verputzen“, rief ein Mann mit dicker Nase. „Kommt, setzt euch! Die Bratwürste sind fertig.“ Er stellte jeweils einen Teller vor die beiden. Schwupps landete eine Bratwurst auf Torstens Teller. „So, Spätzchen, hier bekommt zwei.“ Während er zwei dicke, fettig glänzende Bratwürste auf den Teller vor Karsten platzierte. „Oh, die brauche ich auch.“ Karsten sagte das, während er sich seinen immer noch hervorstehenden Bauch rieb. Seine Oberschenkel wirkten selbst wie zwei dicke Würste in zu enger Pelle in seiner Hose. „Langt zu, nehmt so viel, wie ihr essen könnt. Wir haben reichlich.“ „Ich kann noch mit Kuchen dienen.“ Und Torsten holte eine riesige Box mit buttercremegefülltem Streuselkuchen aus seiner Tasche. „Nur die Schlagsahne ist trotz Kühltasche nicht mehr zu gebrauchen. Hier, trink!“ Er reichte die flüssig gewordene Sahne Karsten, der sie zum Erstaunen der Anwesenden fast in einem Zug leerte.

Da ihm das Abknabbern der Rippchen zu lange dauerte, aß Karsten neben Bratwürsten vor allem knusprig gegrillten Schweinebauch. „Zum Glück habe ich zwei Schüsseln Kartoffelsalat und drei mit Nudelsalat gemacht.“ Die Dauerwelle wedelte mit einer basketballkorbgroßen Schüssel. „Der verputzt sicher eine ganze alleine.“ Meinte ein Mann. „Sicher, als eine Art Dessert, nachdem er genug fettes Fleisch gegessen hat.“ Antwortete Torsten. Alle hoben die Augenbrauen. „Heb mal eine Schüssel Nudelsalat auf, das möchte ich sehen!“ „Danach ist aber das Spätzchen geplatzt.“ Karsten wurde nur noch ironisch Spätzchen genannt.  Aber dieser dachte: „Ja so hiefrig bin ich, dass mich alle nur Spätzchen nennen.“

Beiden Jungs troff nur so das Fett vom Kinn auf den nackten Bauch. Wenn sie T-Shirts angehabt hätten wären diese eingesaut gewesen. Nachdem Karsten fünf Bratwürste, ein Rippchen und drei Pfund Schweinebauch in sich hineingespachtelt hatte, lehnte er sich im Campingstuhl zurück, rieb sich den inzwischen fast wassermelonengroßen Bauch und sagte: „Puh, war das lecker!“ „Na, dann gönn dir mal eine kleine Pause, bevor du dich an den Nudelsalat machst.“  „Jo, lass mir mal so ein halbes Stündchen.“ Die anderen staunten über die kurze Unterhaltung der beiden. Tatsächlich nahm sich Karsten nach einer dreiviertel Stunde die große Schüssel auf den Schoß, während alle anderen noch am Verdauen waren. Er schaufelte sich den Nudelsalat mit irrer Geschwindigkeit in sich hinein. Karsten wusste, dass er seinen Magen überlisten musste, bevor dieser meldete: „Ich bin wieder zum Platzen voll.“ Nach zwei Dritteln wurde er langsamer. Torsten nahm den Löffel und schob ihn Karsten in den Mund. Die Nudeln waren so weich gekocht und die Hälfte des „Salats“ bestand aus purer Mayonnaise, so dass Karsten zum Glück nur schlucken musste, nicht kauen. Die Leute fanden aus ihrer Sprachlosigkeit und feuerten Karsten an: „Nur noch ein Fünftel, du schaffst das!“ „Du bist der Weltmeister der Völlerei.“  „Du hast eine Goldmedaille im Fressen verdient.“ „Spätzchen, du bist mein großes Vorbild in Sachen Gefräßigkeit.“ „Die letzten drei, vier Löffel, dann hast du den Nudelsalat bezwungen.“ „Das in so ein noch relativ kleinen Körper so viel reingeht!“ „Knabe, du hast bewiesen, dass du der mannhafteste Mann unter uns bist.“ Als er fertig war, gab es jede Menge Jubel und Applaus. Karsten fing allerdings an, aufzustoßen. „Hoffentlich kotzt er jetzt nicht doch. Das passiert manchmal, wenn man seinen Magen völlig überlädt.“ „Nein, ich muss mich nur hinlegen, dann wird es schon wieder gehen.“ Torsten und Pia, die Frau mit der blonden Dauerwelle, hievten ihn vom Stuhl und legten ihn vorsichtig ins Gras. Sein Bauch war jetzt fast so groß wie ein aufgeblasener Beachball. Schwer schnaufend lag er im Gras. „Aus Spätzchen ist eine Stopfgans geworden.“ flüsterte es hinter Torsten. „Jetzt nicht mit einer Nadel reinpiecken, sonst macht es Peng.“ Sagte jemand anderes laut. „Entweder hat er einen Monstermetabolismus oder er wird fett wie ein Schwein.“ „Hat er schon darüber nachgedacht, sich zu einem Wettessen anzumelden? So was wie die Hot-Dog-Essweltmeisterschaft? Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Einer der Männer nahm eine übrig gebliebene Bratwurst und steckte sie Karsten in den Mund, sodass die Hälfte herausragte. Jemand zückte sein Handy und fotografierte die Szene. Torsten tat es ihm nach. Es sah wirklich grotesk aus, wie Karsten aufgrund seiner Fresssucht dalag. In einem viel zu engen Höschen, in dem seine Oberschenkel gequetscht waren. Überragt von einem riesigen, zum Beachball aufgeblähten Bauch, ragte ihm noch eine halbe, fettglänzende Wurst aus dem pummeligen Gesicht. Das Bild von Max und Moritz nach dem Hühnerschmaus war nichts dagegen. Nach einer Viertelstunde, in der man schon angefangen hatte, zusammenzupacken, wurde die Wurst kürzer. Langsam aß er sie.

Ein Mann meinte mit Blick auf Karsten: „Sollen wir ihn nicht lieber mitnehmen? Ich glaube nicht, dass er mit auf dem Moped fahren kann.“ Da rief es: „Ich hatte noch keinen Streuselkuchen.“ „Du hast Glück, ein Anstandsstück ist noch übrig geblieben.“ „Bring es mir!“ „Es wäre echt gut, wenn ihr ihn mitnehmen könntet, aber vielleicht wartet ihr noch etwas.“ Torsten hielt seinem Freund das kalorienreiche Stück vor den Mund, und Karsten biss nach und nach davon ab. Er sah, dass sich unter Karstens Kinn schon ein kleines Fettpölsterchen gebildet hatte. „Ei, bald hast du ein Doppelkinn. Und die Hälfte von dem, was du heute gefressen hast, wird dauerhaft in deinem Körper verbleiben.“ Dachte Torsten bei sich.

Es dämmerte bereits. Zu dritt bugsierten sie Karsten in eines der Autos. „Für diesen Bauch brauchen wir ja fast einen Verlängerungsgurt“, scherzte der Fahrer. Die gut gelaunte Grillgruppe lieferte den bewegungsunfähigen Karsten bei seiner erstaunten Oma ab und schleppte ihn sogar bis zum Wohnzimmersofa. Als Torsten vorbeikam, um nach Karsten zu sehen, meinte dessen Oma: „Nun, das Abendessen muss ich nicht weiter warmhalten. Das muss ich morgen nochmal aufwärmen.“ Da grinste Karsten schelmisch. „Wer weiß, vielleicht habe ich ja noch Lust auf einen Mitternachtssnack.“ Torsten blieb noch bei ihm, und sie unterhielten sich lange, denn Karsten war zwar überfressen, durch den langen Mittagsschlaf aber noch putzmunter. Und tatsächlich, gegen Mitternacht aß er zur Verblüffung von Torsten die große Kasserolle mit Käseauflauf. Karsten musste auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen. Er wäre niemals in der Lage gewesen, in den ersten Stock zu kommen.



*****

Fortsetzung folgt.

 


Freitag, 3. Oktober 2025

kleinen Wanst angefuttert

Wenn du mit dem Sportrad nur zum nächsten Gasthof fährst, musst du dich nicht wundern, dass du immer mehr aufgehst. Aber sexy, dass du dich mit deiner Wampe immer in die enge Radlerkleidung quetschst. 

If you only ride your sports bike to the nearest pub, don't be surprised that you're getting fatter and fatter. But it's sexy that you always squeeze your belly into tight cycling clothes. 
 

Sonntag, 21. September 2025

vollgefressene Burschen

Eins steht fest – das Essen in diesem Urlaubsland ist zu billig.

One thing is certain—the food in this vacation destination is too cheap.

Donnerstag, 7. August 2025

fully filled belly

Donnerstagabend, italienisches Restaurant, Tisch gegenüber – ein Typ wie aus einem Werbespot für “Mehr ist mehr”.
Enges Karohemd, das sein Bestes tat, aber dem offenbar nicht gesagt wurde, dass es gegen einen befüllten Brotlaib mit Armen antreten muss.
Er posierte mit einem Brotkorb wie ein stolzer Fischer mit seinem Fang, nur dass er die Beute gleich selbst verschlingen wollte.
Der Blick? Süffisant. Der Bauch? Kugelrund. Die Haltung? „Ich hab’s verdient.“

Ich schwöre, man konnte sehen, wie der Knopf seines Hemdes um Gnade flehte.
Und als er dann mit der Hand auf seinen vollen Magen klopfte – als würde er ein besonders gelungenes Bauprojekt abnehmen – da wusste ich:
Hier saß ein Mann, der nicht isst, um zu leben. Sondern lebt, um nachzubestellen.

Ich hätte fast applaudiert. 



Thursday evening, Italian restaurant, table opposite – a guy who looks like he's stepped out of an advert for “More is more”.
A tight checked shirt that was doing its best, but clearly hadn't been told that it would be competing against a filled loaf of bread with arms.
He posed with a bread basket like a proud fisherman with his catch, except that he wanted to devour his prey himself.
The look? Smug. The belly? Round as a ball. The attitude? “I've earned it.”

I swear, you could see the button on his shirt begging for mercy.
And when he patted his full stomach with his hand—as if he were inspecting a particularly successful construction project—I knew:
Here sat a man who doesn't eat to live. He lives to order more.

I almost applauded.
 

Dienstag, 29. Juli 2025

bulging belly


„Wow! In nur drei Wochen Urlaub ist aus deinem Sixpack ein Onepack geworden.“ 


“Wow! In just three weeks of vacation, your six-pack has turned into a one-pack.”

Freitag, 25. Juli 2025

Eating contest


Eating Contest scheint eine ausfüllende Aufgabe zu sein.

Wie man an diesem Beispiel sieht, diese Fresswettbewerbe (eating contest) hinterlassen auch langfristig Spuren. Ich wünsche mir mehr Popularität und eine stärkere Verbreitung dieser Wettbewerbe. 


Eating contests seem to be a fulfilling task.

As you can see from this example, these eating contests also leave their mark in the long term. I would like to see these contests become more popular and more widespread.


Freitag, 11. Juli 2025

Pizzaschwein

„Ich bin Weltmeister im Pizzaessen.“ Und bald auch in Gewichtszunahme. 

“I'm the world champion pizza eater.” And soon also in gaining weight.
 

Donnerstag, 14. März 2024

boys overfed themselves


Ich liebe es wenn Jungs viel essen um stämmig zu werden – vor allem, wenn sie kein Krafttraining machen. 


I love it when boys eat a lot to get beefy - especially if they don't do any strength training.

Montag, 11. März 2024

Des Guten zu viel.


“Vielen Dank für das Essen. Wie ihr an meiner Essensbeule erkennen könnt. War es mal wieder sehr lecker.“

Deine Essensbeule manifestiert sich. 


"Thank you very much for the food. As you can see from my food bump. It was very tasty again."

Your food bump manifests itself.


Dienstag, 13. Februar 2024

Speck angesetzt




Tut mir leid, dass ich dir das sagen muss, Kumpel - du kannst nicht jeden Tag Fast Food essen und erwarten, dass du dein Highschool-Gewicht lange halten kannst.


Sorry to break it to you, buddy - you can't eat fast food every day and expect to maintain your high school weight for long.

Samstag, 20. Januar 2024

overfeeding themself


Von wegen Sport macht schlank! Wenn diese Jungs nach dem Training regelmäßig in diesen Fastfoodschuppen gierig ihren Hunger stillen, wird man sie bald rollen müssen. 


Sport makes you slim, my ass! If these guys regularly satiate their hunger in these fast food places after training, they will soon have to be rolled.

Sonntag, 14. Januar 2024

Er hat keine Selbstkontrolle.


„Man ist das gut, ich bin zwar proppenvoll aber den Rest werde ich auch noch schaffen.“

Josh ist Quarterback. Was er nicht weiß, in diesem Imbiss kellnert die Freundin des Kapitäns der gegnerischen Mannschaft. Sie gibt ihm immer die doppelte Portion und Josh kommt immer öfter, weil es so preiswert ist. Er fängt schon an etwas mollig zu werden. Bald wird ihn sein dicker Bauch auf dem Spielfeld so sehr bremsen, dass er nur noch auf der Ersatzbank sitzt und da weiter verfettet. Von dort aus wird er denjenigen anfeuern, der ihm die meisten Snacks anbietet. 



"That's good, I'm full to the brim but I'll manage the rest."

Josh is a quarterback. What he doesn't know is that the girlfriend of the captain of the opposing team waits tables in this snack bar. She always gives him double portions and Josh comes more and more often because it's so cheap. He's already starting to get a bit plump. Soon his big belly will slow him down so much on the pitch that he'll just sit on the bench and keep getting fatter. From there, he will cheer on whoever offers him the most snacks.