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Sonntag, 11. Januar 2026

overfed teen-boys

Als bei der Familie Schultz die Mutter starb, stellte der Vater eine ältere bayrische Haushälterin ein, die gut kochen konnte. Dies hatte alsbald sichtbare folgen für die Söhne. Während bei Johann und Joachim (vorn im Bild), die in Sportvereinen aktiv sind, sich die Zunahme in Grenzen hält, sind Jonas und Jonathan (hinten) zu richtig dicken Puddingklötzen geworden. 


When the mother of the Schultz family passed away, the father hired an elderly Bavarian housekeeper who was a fantastic cook. This soon had visible consequences for the sons. While the weight gain has remained within limits for Johann and Joachim (in the foreground), who are active in sports clubs, Jonas and Jonathan (in the back) have turned into real Doughy lumps.
 

Sonntag, 9. November 2025

Sommer bei Oma Teil XII

 12. Grillen am See



Beide wachten auf, weil sie es klappern hörten und Stimmen, die sich unterhielten. Ein Pulk Menschen baute gerade Picknicktisch und Grill auf, die sie aus den Autos geladen hatten und andere schleppten große Kühlboxen. „Jungs!“ Rief eine Frau aus einiger Entfernung. „Ihr könnt gerne euch dazusetzen und was essen, wir Grillen nämlich und haben mehr als genug da. Aber nehmt vielleicht noch mal ein Bad, es dauert wohl noch eine gute halbe Stunde." Das Wasser war warm und sie schwammen sogar ein wenig. „Das ist gut.“ Dachte sich Torsten. „Das regt den Appetit an.“

Sie zogen sich ihre Hosen an, bevor sie rübergingen. Ein Teil der Männer lief auch oben ohne herum. Alle waren zwischen 40 und 60 und hatte dicke Wänste. Die Frauen waren eher nur rundlich. Auf den beiden großen Campinggrills brutzelten Bratwürste, Rippchen und Schweinebauch. „Ihr seht aus, als könntet ihr etwas vertragen.“ Eine blonde Frau mit Dauerwelle lächelte sie einladend an. „Die beiden sehen vor allem so aus, als könnten sie eine Menge verputzen“, rief ein Mann mit dicker Nase. „Kommt, setzt euch! Die Bratwürste sind fertig.“ Er stellte jeweils einen Teller vor die beiden. Schwupps landete eine Bratwurst auf Torstens Teller. „So, Spätzchen, hier bekommt zwei.“ Während er zwei dicke, fettig glänzende Bratwürste auf den Teller vor Karsten platzierte. „Oh, die brauche ich auch.“ Karsten sagte das, während er sich seinen immer noch hervorstehenden Bauch rieb. Seine Oberschenkel wirkten selbst wie zwei dicke Würste in zu enger Pelle in seiner Hose. „Langt zu, nehmt so viel, wie ihr essen könnt. Wir haben reichlich.“ „Ich kann noch mit Kuchen dienen.“ Und Torsten holte eine riesige Box mit buttercremegefülltem Streuselkuchen aus seiner Tasche. „Nur die Schlagsahne ist trotz Kühltasche nicht mehr zu gebrauchen. Hier, trink!“ Er reichte die flüssig gewordene Sahne Karsten, der sie zum Erstaunen der Anwesenden fast in einem Zug leerte.

Da ihm das Abknabbern der Rippchen zu lange dauerte, aß Karsten neben Bratwürsten vor allem knusprig gegrillten Schweinebauch. „Zum Glück habe ich zwei Schüsseln Kartoffelsalat und drei mit Nudelsalat gemacht.“ Die Dauerwelle wedelte mit einer basketballkorbgroßen Schüssel. „Der verputzt sicher eine ganze alleine.“ Meinte ein Mann. „Sicher, als eine Art Dessert, nachdem er genug fettes Fleisch gegessen hat.“ Antwortete Torsten. Alle hoben die Augenbrauen. „Heb mal eine Schüssel Nudelsalat auf, das möchte ich sehen!“ „Danach ist aber das Spätzchen geplatzt.“ Karsten wurde nur noch ironisch Spätzchen genannt.  Aber dieser dachte: „Ja so hiefrig bin ich, dass mich alle nur Spätzchen nennen.“

Beiden Jungs troff nur so das Fett vom Kinn auf den nackten Bauch. Wenn sie T-Shirts angehabt hätten wären diese eingesaut gewesen. Nachdem Karsten fünf Bratwürste, ein Rippchen und drei Pfund Schweinebauch in sich hineingespachtelt hatte, lehnte er sich im Campingstuhl zurück, rieb sich den inzwischen fast wassermelonengroßen Bauch und sagte: „Puh, war das lecker!“ „Na, dann gönn dir mal eine kleine Pause, bevor du dich an den Nudelsalat machst.“  „Jo, lass mir mal so ein halbes Stündchen.“ Die anderen staunten über die kurze Unterhaltung der beiden. Tatsächlich nahm sich Karsten nach einer dreiviertel Stunde die große Schüssel auf den Schoß, während alle anderen noch am Verdauen waren. Er schaufelte sich den Nudelsalat mit irrer Geschwindigkeit in sich hinein. Karsten wusste, dass er seinen Magen überlisten musste, bevor dieser meldete: „Ich bin wieder zum Platzen voll.“ Nach zwei Dritteln wurde er langsamer. Torsten nahm den Löffel und schob ihn Karsten in den Mund. Die Nudeln waren so weich gekocht und die Hälfte des „Salats“ bestand aus purer Mayonnaise, so dass Karsten zum Glück nur schlucken musste, nicht kauen. Die Leute fanden aus ihrer Sprachlosigkeit und feuerten Karsten an: „Nur noch ein Fünftel, du schaffst das!“ „Du bist der Weltmeister der Völlerei.“  „Du hast eine Goldmedaille im Fressen verdient.“ „Spätzchen, du bist mein großes Vorbild in Sachen Gefräßigkeit.“ „Die letzten drei, vier Löffel, dann hast du den Nudelsalat bezwungen.“ „Das in so ein noch relativ kleinen Körper so viel reingeht!“ „Knabe, du hast bewiesen, dass du der mannhafteste Mann unter uns bist.“ Als er fertig war, gab es jede Menge Jubel und Applaus. Karsten fing allerdings an, aufzustoßen. „Hoffentlich kotzt er jetzt nicht doch. Das passiert manchmal, wenn man seinen Magen völlig überlädt.“ „Nein, ich muss mich nur hinlegen, dann wird es schon wieder gehen.“ Torsten und Pia, die Frau mit der blonden Dauerwelle, hievten ihn vom Stuhl und legten ihn vorsichtig ins Gras. Sein Bauch war jetzt fast so groß wie ein aufgeblasener Beachball. Schwer schnaufend lag er im Gras. „Aus Spätzchen ist eine Stopfgans geworden.“ flüsterte es hinter Torsten. „Jetzt nicht mit einer Nadel reinpiecken, sonst macht es Peng.“ Sagte jemand anderes laut. „Entweder hat er einen Monstermetabolismus oder er wird fett wie ein Schwein.“ „Hat er schon darüber nachgedacht, sich zu einem Wettessen anzumelden? So was wie die Hot-Dog-Essweltmeisterschaft? Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Einer der Männer nahm eine übrig gebliebene Bratwurst und steckte sie Karsten in den Mund, sodass die Hälfte herausragte. Jemand zückte sein Handy und fotografierte die Szene. Torsten tat es ihm nach. Es sah wirklich grotesk aus, wie Karsten aufgrund seiner Fresssucht dalag. In einem viel zu engen Höschen, in dem seine Oberschenkel gequetscht waren. Überragt von einem riesigen, zum Beachball aufgeblähten Bauch, ragte ihm noch eine halbe, fettglänzende Wurst aus dem pummeligen Gesicht. Das Bild von Max und Moritz nach dem Hühnerschmaus war nichts dagegen. Nach einer Viertelstunde, in der man schon angefangen hatte, zusammenzupacken, wurde die Wurst kürzer. Langsam aß er sie.

Ein Mann meinte mit Blick auf Karsten: „Sollen wir ihn nicht lieber mitnehmen? Ich glaube nicht, dass er mit auf dem Moped fahren kann.“ Da rief es: „Ich hatte noch keinen Streuselkuchen.“ „Du hast Glück, ein Anstandsstück ist noch übrig geblieben.“ „Bring es mir!“ „Es wäre echt gut, wenn ihr ihn mitnehmen könntet, aber vielleicht wartet ihr noch etwas.“ Torsten hielt seinem Freund das kalorienreiche Stück vor den Mund, und Karsten biss nach und nach davon ab. Er sah, dass sich unter Karstens Kinn schon ein kleines Fettpölsterchen gebildet hatte. „Ei, bald hast du ein Doppelkinn. Und die Hälfte von dem, was du heute gefressen hast, wird dauerhaft in deinem Körper verbleiben.“ Dachte Torsten bei sich.

Es dämmerte bereits. Zu dritt bugsierten sie Karsten in eines der Autos. „Für diesen Bauch brauchen wir ja fast einen Verlängerungsgurt“, scherzte der Fahrer. Die gut gelaunte Grillgruppe lieferte den bewegungsunfähigen Karsten bei seiner erstaunten Oma ab und schleppte ihn sogar bis zum Wohnzimmersofa. Als Torsten vorbeikam, um nach Karsten zu sehen, meinte dessen Oma: „Nun, das Abendessen muss ich nicht weiter warmhalten. Das muss ich morgen nochmal aufwärmen.“ Da grinste Karsten schelmisch. „Wer weiß, vielleicht habe ich ja noch Lust auf einen Mitternachtssnack.“ Torsten blieb noch bei ihm, und sie unterhielten sich lange, denn Karsten war zwar überfressen, durch den langen Mittagsschlaf aber noch putzmunter. Und tatsächlich, gegen Mitternacht aß er zur Verblüffung von Torsten die große Kasserolle mit Käseauflauf. Karsten musste auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen. Er wäre niemals in der Lage gewesen, in den ersten Stock zu kommen.



*****

Fortsetzung folgt.

 


Samstag, 7. Juni 2025

pummelig und kugelrund

Augenweide: Fett gefressene Jugendliche im Freibad, vorne kugelrund, der Hintere leicht speckig!
„Bin ich nicht zu dick für´s Freibad?“ - Nein du hast die perfekte Form für Bauchklatscher und Arschbomben.

 A feast for the eyes: fat teenagers in the outdoor pool, round as a ball at the front and slightly plump at the back!
“Aren't I too fat for the outdoor pool?” - No, you have the perfect shape for belly flops and ass bombs.

 

Donnerstag, 5. Juni 2025

zu gut gefüttert

Nahrhaft
„Das neue Schulessen ist ja lecker aber vielleicht auch etwas reichhaltig.“
Es hat vor allem einen nachhaltigen Effekt auf euch!


Nutritious
“The new school lunches are delicious, but perhaps a little rich.”
Above all, it has a lasting effect on you!  

 

Sonntag, 11. Mai 2025

runde Bäuche

Na neidisch, weil dein Bruder den größeren Bauch hat?

 


Jealous because your brother has a bigger belly?

 

Freitag, 2. Mai 2025

eating too well

Teenager werden fett!
Heimliche Bauchselfies unter der Schulbank.
Jungs wenn ihr so weitermacht, reichen eure Wänste bald bis zu den Knien und ihr passt nicht mehr an die Schulbank. Esst mal lieber wieder in der Schulkantine statt in der Frittenbude nebendran!

Teenagers are getting fat!
Secret belly selfies under the school desk.
If you carry on like this, your bellies will soon be up to your knees and you'll no longer fit at the school desk. Eat in the school canteen again instead of the food stall next door!  

 

Sonntag, 20. April 2025

plump tummies

„Meine Cousins haben wohl nicht nur gerade zu viel gegessen?“

“I don't suppose my cousins have just eaten too much?”
 

Samstag, 20. Juli 2024

getting porky

 

„Die Jungs haben ein Foto von ihrem Urlaub bei Oma geschickt.“ „Und?“ „Ich denke, wir sollten die beiden nach ihrer Ankunft in ein Laufrad sperren.“ 

“The boys sent a photo of their vacation at Grandma's.” “So?” “I think we should lock them in a hamster wheel when they arrive.” 

Montag, 1. Juli 2024

chunky teens


 Nein, das ist nicht das Fatcamp, das ist der Sport an einer ganz normalen Schule heutzutage.


 No, this is not a fat camp, this is sport at a normal school these days.

Sonntag, 5. Mai 2024

Gutaussehende Sportler

Gutaussehende Sportler findet man selten – nur beim Rugby ist es anders. Da tragen schon die Jugendlichen Bauch. 


You rarely find good-looking athletes - only rugby is different. Even the youths wear bellies. 
 

Donnerstag, 14. März 2024

boys overfed themselves


Ich liebe es wenn Jungs viel essen um stämmig zu werden – vor allem, wenn sie kein Krafttraining machen. 


I love it when boys eat a lot to get beefy - especially if they don't do any strength training.

Sonntag, 12. November 2023

Wegelagerer


Wegelagerer
„Wir geben den Weg erst frei, wenn ihr uns was Süßes gebt!“ Jungs, wenn ihr euch weiter mit Zucker vollstopft, könnt ihr bald den Weg nicht mehr freigeben.

(highwaymen
"We won't clear the way until you give us something sweet!" Guys, if you keep stuffing your faces with sugar, you'll soon no longer be able to clear the way.)

Samstag, 5. August 2023

Böse Folgen


Böse Folgen

Mutter: „Tja Jungs, ich habe euch ja gewarnt. Wenn ihr die Sommerferien futtert so viel und was ihr wollt, hat das Konsequenzen.“ 


Bad consequences

Mother: "Well, boys, I warned you. If you spend your summer break eating as much and as much as you want, there will be consequences."