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Samstag, 27. Juni 2026

🎞️✨ Er frisst sich dick.

„Huh, hast du da ein Baby drin?“ „Nein, aber ein halbes Spanferkel.“

"Huh, keeping a baby in there, are you?" "No, just half a roast suckling pig."
 

Sonntag, 12. April 2026

💥🎞️✨ Gibt es gleich einen Knall?

Oh mein Gott wann wirst du platzen?
An dem noch relativ schmalen Gesicht erkennt man – er hat sich erst kürzlich kugelrund gefuttert. 


Oh my God, when are you going to pop?
You can tell by his still relatively thin face—he’s only recently gorged himself round as a ball.
 

Mittwoch, 1. April 2026

potbellied lad


„Die Burgerplatte ist einfach der Hammer hier im Imbiss hinten. Anfangs habe ich sie nicht geschafft aber langsam gewöhnt sich der Bauch dran.“ Dessen Fassungsvermögen ist gewachsen. Man kann schon sehen was für ein verfressenes Schwein du bist.




(“The burger platter at that snack stand in the back is just incredible. At first, I couldn't even finish it, but my stomach is slowly getting used to it.”
Its capacity has definitely grown. Anyone can see what a greedy pig you’ve become.)

 

Sonntag, 22. März 2026

💥 Er endet mit einem großen Knall.


„Ich fühle, es kommt bald zur Geburt.“ Nein, du platzt bald. Das passiert mit Jungs, die sich immer und immer wieder bis zum Anschlag vollstopfen.  


“I feel like the birth is coming soon.” No, you’re about to burst. That’s what happens to boys who keep stuffing themselves to the limit over and over again.

💥Stuffed himself to death.

„Burp! Ummpf! Sieben auf einen Streich. Drei muss ich noch. Uff!“ Ja stopf es dir rein! Beim letzten Teller wirst du platzen. 

“Burp! Oomph! Seven at one blow. Three more to go. Ugh!”
Yeah, keep stuffing it in! By the last plate, you’re going to burst.

Sonntag, 22. Februar 2026

big fella

Der Junge sieht nicht so aus als würde er auch nur eine Mahlzeit auslassen. 

Judging by the look of him, he’s never met a meal he didn't like.
 

Dienstag, 3. Februar 2026

He's eating himself fat.

„Die Kellnerin sagte, sie steht auf Jungs mit großem Appetit.“ Das sagt sie zu jedem jungen Mann, der mit ihr flirtet. Sie will den Umsatz steigern.

“The waitress said she likes guys with big appetites.” She says that to every young man who flirts with her. She wants to increase sales.
 

Samstag, 31. Januar 2026

.🎞️✨ Er hat sich dick und rund gefressen.

„Ach klar ne Wurst im Schlafrock geht noch rein. Und das letzte Viertel Pizza nehme ich auch noch, bevor es umkommt.“
Danach machte es „Krack“ und „Pardautz“. Der Plastikstuhl war unter seinem Gewicht zerbrochen.

"Oh, for sure, I can fit in one last pig in a blanket. And I’ll take that last quarter of pizza too, before it goes to waste."
Then, there was a loud "crack" and a "thud." The plastic chair had collapsed under his weight.

 

Freitag, 30. Januar 2026

aufgegangen wie ein Hefekloß

Was für ein schlanker und ranker junger Bursche. Nur am leicht speckigen Gesicht erkennt man was für ein pummeliger Junge er war, bevor er in die Höhe schoss und Sport trieb.

What a lean and lanky young guy. Only his slightly fleshy face gives away what a chubby boy he was before he shot up and started working out.


Kaum ist er zur Uni weggezogen bläht sein Körper sich auf zu einem Fettballon. Tja Schnelle Füllung: Sobald der junge Mann mit 19 weniger Sport macht, „erinnern“ sich seine Zellen an den früheren Zustand. Viele Jungs „verwachsen“ ihr Übergewicht in dieser Zeit, ohne ihre Ernährung wirklich umzustellen. Sie essen weiterhin wie ein „Scheunendrescher“, aber das Wachstum schluckt die Kalorien. Und nun mit 19 Jahren ist das Längenwachstum abgeschlossen. Der Metabolismus lässt nach. Er futtert genauso viel Essen, aber hat weniger Sport als in der Schulzeit, so schlägt die Energiebilanz sofort ins Negative um, und das Fett lagert sich schnell an.

No sooner has he moved away to university than his body starts inflating like a fat balloon.
Well, 'Rapid Refill': As soon as the young man (at 19) does less sport, his cells 'remember' their previous state. Many boys 'outgrow' their excess weight during this period without really changing their diet. They continue to eat like a horse, but their growth absorbs the calories. And now, at 19 years old, their height growth is complete. The metabolism slows down. He’s eating the same amount of food but doing less sport than during his school days, so the energy balance immediately flips to a surplus, and the fat quickly accumulates.
 

Sonntag, 30. November 2025

overstuffed fellow

„Ui hoi, ha, ha, au! Ich habe mich so überfressen, ich bin so vollgestopft, ich kann nicht mehr – vor allem nicht bewegen.“ Die Völlerei hat den Jungen auf den Boden gepinnt. Schlank ist er schon längst nicht mehr, sondern er hat sich hübsch pummelig gemästet.


“Ooh, ha, ha, ouch! I’ve eaten so much, I’m so stuffed, I can't move anymore.” Gluttony has pinned the guy to the floor. He is no longer slim, but has become rather chubby.

Samstag, 29. November 2025

Er wird immer dicker.

„Dieses Frühjahr war ich Kreisjugendmeister im Tennis. Und dieser Diner gehört der Mutter meines schärfsten Konkurrenten. Sie hielt sich für sehr schlau und bot mir kostenlos Essen an ohne Limit. Ich hatte aber Tennis eh nur wegen meines Vaters gemacht, der Profisportler war. Ich stopf mich hier so immer voll – mein Vater meint es sei ein Wunder, dass ich noch nicht geplatzt sei. Eigentlich weiß sie auch, dass ich Tennis an den Nagel gehängt habe. Aber sie freut es, dass im Gegensatz zu ihrem Sohn ich ihr fettiges Essen zu schätzen weiß.“
Wenn du Fotos ihres verstorbenen Mannes gesehen hättest, wüsstest du, das sie eine Feederin ist.


This spring, I was the district youth tennis champion. And this diner belongs to the mother of my fiercest competitor. She thought she was very clever and offered me unlimited free food. But I only played tennis because of my father, who was a professional athlete. I always stuff myself here—my father thinks it's a miracle I haven't burst yet. She actually knows that I've given up tennis. But she's happy that, unlike her son, I appreciate her greasy food."
If you had seen photos of her late husband, you would know that she is a feeder.

 

Sonntag, 9. November 2025

Sommer bei Oma Teil XII

 12. Grillen am See



Beide wachten auf, weil sie es klappern hörten und Stimmen, die sich unterhielten. Ein Pulk Menschen baute gerade Picknicktisch und Grill auf, die sie aus den Autos geladen hatten und andere schleppten große Kühlboxen. „Jungs!“ Rief eine Frau aus einiger Entfernung. „Ihr könnt gerne euch dazusetzen und was essen, wir Grillen nämlich und haben mehr als genug da. Aber nehmt vielleicht noch mal ein Bad, es dauert wohl noch eine gute halbe Stunde." Das Wasser war warm und sie schwammen sogar ein wenig. „Das ist gut.“ Dachte sich Torsten. „Das regt den Appetit an.“

Sie zogen sich ihre Hosen an, bevor sie rübergingen. Ein Teil der Männer lief auch oben ohne herum. Alle waren zwischen 40 und 60 und hatte dicke Wänste. Die Frauen waren eher nur rundlich. Auf den beiden großen Campinggrills brutzelten Bratwürste, Rippchen und Schweinebauch. „Ihr seht aus, als könntet ihr etwas vertragen.“ Eine blonde Frau mit Dauerwelle lächelte sie einladend an. „Die beiden sehen vor allem so aus, als könnten sie eine Menge verputzen“, rief ein Mann mit dicker Nase. „Kommt, setzt euch! Die Bratwürste sind fertig.“ Er stellte jeweils einen Teller vor die beiden. Schwupps landete eine Bratwurst auf Torstens Teller. „So, Spätzchen, hier bekommt zwei.“ Während er zwei dicke, fettig glänzende Bratwürste auf den Teller vor Karsten platzierte. „Oh, die brauche ich auch.“ Karsten sagte das, während er sich seinen immer noch hervorstehenden Bauch rieb. Seine Oberschenkel wirkten selbst wie zwei dicke Würste in zu enger Pelle in seiner Hose. „Langt zu, nehmt so viel, wie ihr essen könnt. Wir haben reichlich.“ „Ich kann noch mit Kuchen dienen.“ Und Torsten holte eine riesige Box mit buttercremegefülltem Streuselkuchen aus seiner Tasche. „Nur die Schlagsahne ist trotz Kühltasche nicht mehr zu gebrauchen. Hier, trink!“ Er reichte die flüssig gewordene Sahne Karsten, der sie zum Erstaunen der Anwesenden fast in einem Zug leerte.

Da ihm das Abknabbern der Rippchen zu lange dauerte, aß Karsten neben Bratwürsten vor allem knusprig gegrillten Schweinebauch. „Zum Glück habe ich zwei Schüsseln Kartoffelsalat und drei mit Nudelsalat gemacht.“ Die Dauerwelle wedelte mit einer basketballkorbgroßen Schüssel. „Der verputzt sicher eine ganze alleine.“ Meinte ein Mann. „Sicher, als eine Art Dessert, nachdem er genug fettes Fleisch gegessen hat.“ Antwortete Torsten. Alle hoben die Augenbrauen. „Heb mal eine Schüssel Nudelsalat auf, das möchte ich sehen!“ „Danach ist aber das Spätzchen geplatzt.“ Karsten wurde nur noch ironisch Spätzchen genannt.  Aber dieser dachte: „Ja so hiefrig bin ich, dass mich alle nur Spätzchen nennen.“

Beiden Jungs troff nur so das Fett vom Kinn auf den nackten Bauch. Wenn sie T-Shirts angehabt hätten wären diese eingesaut gewesen. Nachdem Karsten fünf Bratwürste, ein Rippchen und drei Pfund Schweinebauch in sich hineingespachtelt hatte, lehnte er sich im Campingstuhl zurück, rieb sich den inzwischen fast wassermelonengroßen Bauch und sagte: „Puh, war das lecker!“ „Na, dann gönn dir mal eine kleine Pause, bevor du dich an den Nudelsalat machst.“  „Jo, lass mir mal so ein halbes Stündchen.“ Die anderen staunten über die kurze Unterhaltung der beiden. Tatsächlich nahm sich Karsten nach einer dreiviertel Stunde die große Schüssel auf den Schoß, während alle anderen noch am Verdauen waren. Er schaufelte sich den Nudelsalat mit irrer Geschwindigkeit in sich hinein. Karsten wusste, dass er seinen Magen überlisten musste, bevor dieser meldete: „Ich bin wieder zum Platzen voll.“ Nach zwei Dritteln wurde er langsamer. Torsten nahm den Löffel und schob ihn Karsten in den Mund. Die Nudeln waren so weich gekocht und die Hälfte des „Salats“ bestand aus purer Mayonnaise, so dass Karsten zum Glück nur schlucken musste, nicht kauen. Die Leute fanden aus ihrer Sprachlosigkeit und feuerten Karsten an: „Nur noch ein Fünftel, du schaffst das!“ „Du bist der Weltmeister der Völlerei.“  „Du hast eine Goldmedaille im Fressen verdient.“ „Spätzchen, du bist mein großes Vorbild in Sachen Gefräßigkeit.“ „Die letzten drei, vier Löffel, dann hast du den Nudelsalat bezwungen.“ „Das in so ein noch relativ kleinen Körper so viel reingeht!“ „Knabe, du hast bewiesen, dass du der mannhafteste Mann unter uns bist.“ Als er fertig war, gab es jede Menge Jubel und Applaus. Karsten fing allerdings an, aufzustoßen. „Hoffentlich kotzt er jetzt nicht doch. Das passiert manchmal, wenn man seinen Magen völlig überlädt.“ „Nein, ich muss mich nur hinlegen, dann wird es schon wieder gehen.“ Torsten und Pia, die Frau mit der blonden Dauerwelle, hievten ihn vom Stuhl und legten ihn vorsichtig ins Gras. Sein Bauch war jetzt fast so groß wie ein aufgeblasener Beachball. Schwer schnaufend lag er im Gras. „Aus Spätzchen ist eine Stopfgans geworden.“ flüsterte es hinter Torsten. „Jetzt nicht mit einer Nadel reinpiecken, sonst macht es Peng.“ Sagte jemand anderes laut. „Entweder hat er einen Monstermetabolismus oder er wird fett wie ein Schwein.“ „Hat er schon darüber nachgedacht, sich zu einem Wettessen anzumelden? So was wie die Hot-Dog-Essweltmeisterschaft? Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Einer der Männer nahm eine übrig gebliebene Bratwurst und steckte sie Karsten in den Mund, sodass die Hälfte herausragte. Jemand zückte sein Handy und fotografierte die Szene. Torsten tat es ihm nach. Es sah wirklich grotesk aus, wie Karsten aufgrund seiner Fresssucht dalag. In einem viel zu engen Höschen, in dem seine Oberschenkel gequetscht waren. Überragt von einem riesigen, zum Beachball aufgeblähten Bauch, ragte ihm noch eine halbe, fettglänzende Wurst aus dem pummeligen Gesicht. Das Bild von Max und Moritz nach dem Hühnerschmaus war nichts dagegen. Nach einer Viertelstunde, in der man schon angefangen hatte, zusammenzupacken, wurde die Wurst kürzer. Langsam aß er sie.

Ein Mann meinte mit Blick auf Karsten: „Sollen wir ihn nicht lieber mitnehmen? Ich glaube nicht, dass er mit auf dem Moped fahren kann.“ Da rief es: „Ich hatte noch keinen Streuselkuchen.“ „Du hast Glück, ein Anstandsstück ist noch übrig geblieben.“ „Bring es mir!“ „Es wäre echt gut, wenn ihr ihn mitnehmen könntet, aber vielleicht wartet ihr noch etwas.“ Torsten hielt seinem Freund das kalorienreiche Stück vor den Mund, und Karsten biss nach und nach davon ab. Er sah, dass sich unter Karstens Kinn schon ein kleines Fettpölsterchen gebildet hatte. „Ei, bald hast du ein Doppelkinn. Und die Hälfte von dem, was du heute gefressen hast, wird dauerhaft in deinem Körper verbleiben.“ Dachte Torsten bei sich.

Es dämmerte bereits. Zu dritt bugsierten sie Karsten in eines der Autos. „Für diesen Bauch brauchen wir ja fast einen Verlängerungsgurt“, scherzte der Fahrer. Die gut gelaunte Grillgruppe lieferte den bewegungsunfähigen Karsten bei seiner erstaunten Oma ab und schleppte ihn sogar bis zum Wohnzimmersofa. Als Torsten vorbeikam, um nach Karsten zu sehen, meinte dessen Oma: „Nun, das Abendessen muss ich nicht weiter warmhalten. Das muss ich morgen nochmal aufwärmen.“ Da grinste Karsten schelmisch. „Wer weiß, vielleicht habe ich ja noch Lust auf einen Mitternachtssnack.“ Torsten blieb noch bei ihm, und sie unterhielten sich lange, denn Karsten war zwar überfressen, durch den langen Mittagsschlaf aber noch putzmunter. Und tatsächlich, gegen Mitternacht aß er zur Verblüffung von Torsten die große Kasserolle mit Käseauflauf. Karsten musste auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen. Er wäre niemals in der Lage gewesen, in den ersten Stock zu kommen.



*****

Fortsetzung folgt.

 


Samstag, 11. Oktober 2025

wachsender Wanst

„Drei Cheeseburger sind doch nur eine Zwischenmahlzeit.“
"Three cheeseburgers is just a between-meal snack."
Anderthalb Jahre später: “Irgendwie macht eine Familienpizza einen allein nicht satt.”
A year and a half later, "Somehow, a family pizza doesn't fill you up on its own."

 

Donnerstag, 7. August 2025

fully filled belly

Donnerstagabend, italienisches Restaurant, Tisch gegenüber – ein Typ wie aus einem Werbespot für “Mehr ist mehr”.
Enges Karohemd, das sein Bestes tat, aber dem offenbar nicht gesagt wurde, dass es gegen einen befüllten Brotlaib mit Armen antreten muss.
Er posierte mit einem Brotkorb wie ein stolzer Fischer mit seinem Fang, nur dass er die Beute gleich selbst verschlingen wollte.
Der Blick? Süffisant. Der Bauch? Kugelrund. Die Haltung? „Ich hab’s verdient.“

Ich schwöre, man konnte sehen, wie der Knopf seines Hemdes um Gnade flehte.
Und als er dann mit der Hand auf seinen vollen Magen klopfte – als würde er ein besonders gelungenes Bauprojekt abnehmen – da wusste ich:
Hier saß ein Mann, der nicht isst, um zu leben. Sondern lebt, um nachzubestellen.

Ich hätte fast applaudiert. 



Thursday evening, Italian restaurant, table opposite – a guy who looks like he's stepped out of an advert for “More is more”.
A tight checked shirt that was doing its best, but clearly hadn't been told that it would be competing against a filled loaf of bread with arms.
He posed with a bread basket like a proud fisherman with his catch, except that he wanted to devour his prey himself.
The look? Smug. The belly? Round as a ball. The attitude? “I've earned it.”

I swear, you could see the button on his shirt begging for mercy.
And when he patted his full stomach with his hand—as if he were inspecting a particularly successful construction project—I knew:
Here sat a man who doesn't eat to live. He lives to order more.

I almost applauded.
 

Sonntag, 3. August 2025

Der Junge, der sich fett mästete.

Mein Sohn war bei seiner veganen Mutter aufgewachsen, die ihn von mir „Fleischfresser“ in den letzten Jahren ferngehalten hat. Aber da sie eine Fleischfabrik sabotiert hat, wurde ihr vom Jugendamt, das Sorgerecht entzogen. Seitdem er bei mir ist hat er einen enormen Nachholbedarf an Fleischgerichten und wie alle Teenager liebt er McDonalds über alles. Da hatte er sich nur zweimal hin getraut aus Angst, seine Mutter könnte es herausfinden. Der Junge hat im letzten Monat auch deutlich an Gewicht zugelegt und ist nicht mehr so hager. Er blüht richtig auf.

My son grew up with his vegan mother, who kept him away from me, the “meat eater,” in recent years. But since she sabotaged a meat factory, the youth welfare office took away her custody rights. Since he's been with me, he's had a huge appetite for meat dishes, and like all teenagers, he loves McDonald's more than anything. He had only dared to go there twice before, for fear that his mother might find out. The boy has also gained a lot of weight in the last month and is no longer so skinny. He's really blossoming.

Mein Sohn ist jetzt ein Vierteljahr bei mir und sein Hunger nach Fastfood ist ungezügelt. Er ist jetzt schon ein bisschen auf der pummeligen Seite. Seine Mutter hat mir vorgeworfen, dass ich den Jungen fettgemästet hätte. Das ist schon arg übertrieben. Er ist jetzt ein wenig dicklich, aber er sagt, er fühle sich bei mir wie im Paradies und auch seine Noten sind besser geworden. Nur in Sport hat er sich verschlechtert. 

My son has been living with me for three months now, and his appetite for fast food is insatiable. He's already a little on the chubby side. His mother accused me of fattening him up. That's a bit of an exaggeration. He is a little overweight now, but he says he feels like he's in paradise with me, and his grades have improved. Only in sports has he gotten worse.
 

Dienstag, 29. Juli 2025

bulging belly


„Wow! In nur drei Wochen Urlaub ist aus deinem Sixpack ein Onepack geworden.“ 


“Wow! In just three weeks of vacation, your six-pack has turned into a one-pack.”

Sonntag, 27. Juli 2025

too hearty appetite

Zu groß wird sein Appetit durch des Grillens Düften.
Die vielen Würstchen, landen auf des Mannes Hüften.
Gerade noch sein BMI entspricht,
mit 24,9 dem Normalgewicht.
Doch so fettig der Bursche isst, bald nicht mehr.
Er wird speckig gepolstert, dick und schwer.
Glaubt mir! Nach diesem Sommer wird er schnaufen,
muss er weiter als hundert Meter laufen.








(The aroma of the barbecue increases his appetite.
The numerous sausages end up on the man's hips.
His BMI is still normal,
at 24.9.
But the greasy food he eats will soon change that.
He will become flabby, fat, and heavy.
Believe me! After this summer, he will be panting
if he has to walk more than a hundred meters.)

Verses can not translate.

 

Montag, 26. Mai 2025

fastfoodgeschwängert

Sohn (grummelnd):
„Ich seh aus, als hätte ich ’nen Medizinball geschluckt.“
Vater (ohne aufzusehen):
„Na, immerhin kein Salatblatt. Dann wär’s ja gar nicht mehr mein Sohn.“
Sohn:
„Witzig. Echt. Mein Bauch steht weiter raus als mein Selbstwertgefühl.“
Vater (klappt die Zeitung zu):
„Ach komm. Du hast doch nur die Rundung deines Erfolgs gegessen.“
Sohn (setzt sich mit leichtem Keuchen aufs Sofa):
„Ich wollt doch nur was Richtiges essen. Nicht dieses Gemüsegulasch aus der Kantine, dass nach Spülmittel schmeckt.“
Vater (nickt weise):
„Deshalb hab ich ja den Burgerdeal klar gemacht. Da kannst du in der Pommesbude gegenüber Flatrate essen. Vater des Jahres, hallo?“
Sohn:
„Ja, danke auch! Das All-you-can-eat Angebot hat dazu geführt, dass ich zu viel gefressen habe. Es war ja unlimmited.“
Vater:
„Du kannst, aber du musst ja nicht so viel essen.“
Sohn (theatralisch lamentierend):
„Anfangs habe ich immer mich vollgestopft bis ich übersatt war und das Gefühl hatte zu platzen, aber jetzt bin ich unter zehn Burgern nicht satt, und da sind die Pommes noch gar nicht eingerechnet.
Vater (steht auf):
„Nimm es nicht so tragisch, dafür kannst du, wenn wir in den Ferien ans Meer fahren, als Boje arbeiten.“
(Tätschelt den prallen Wanst seines Sohnes.)


 


Son (grumbling):
“I look like I've swallowed a medicine ball.”
Father (without looking up):
"Well, at least it's not a lettuce leaf. Then it wouldn't be my son any more."
Son:
"Funny. Really. My stomach sticks out further than my self-esteem."
Father (closes the newspaper):
"Oh come on. You've only eaten the curve of your success."
Son (sits down on the sofa, panting slightly):
"I just wanted to eat something real. Not that vegetable goulash from the canteen that tastes like washing-up liquid."
Father (nods sagely):
"That's why I made the burger deal. You can eat flat rate at the chip shop opposite. Father of the year, hello?"
Son:
"Yes, thank you too! The all-you-can-eat offer made me eat too much. After all, it was unlimmited."
Father:
“You can, but you don't have to eat so much.”
Son (lamenting theatrically):
"In the beginning, I always stuffed myself until I was full and felt like I was going to burst, but now I'm not full on ten burgers, and that's not even counting the chips.
Dad (stands up):
“Don't take it so tragically, you can work as a buoy for this when we go to the seaside on vacation.”
(Pats his son's bulging belly.)

translated by https://www.deepl.com/de/translator

Donnerstag, 20. März 2025

💥 He gorges until he bursts.

Zu vollgestopft? Ach was! Solange mein Bauch nicht „peng“ macht, war es nicht zu viel.“

Too stuffed? No way! As long as my stomach doesn't go 'bang', it wasn't too much.”