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Sonntag, 20. September 2026

🎞️✨ Vorsicht gefräßig!

Werwanst
In Wahrheit ist der Junge ein Werwolf und zu jeder Vollmondnacht hat er unkontrollierte Fressattacken. 


Werebelly
In reality, the boy is a werewolf, and every full moon he suffers from uncontrollable feeding frenzies.

 

Sonntag, 9. August 2026

💥🎞️✨ Heute macht es noch Knall!


 Tödliche Bestrafung
„Ich habe mich mit einem Businessanzug einfach in dieses edle Restaurant gesetzt bestellt und mich vollgefressen. Uff! Dann haben sie mich durchschaut und mir nicht geglaubt, dass ich mein Portemonnaie pfuh mit der Kreditkarte vergessen habe und es nur schnell holen müsse. Aber sie haben nicht die Polizei geholt oder mich abwaschen lassen. Ich muss jetzt alles aufessen burp was sonst heute Abend weggeworfen wird, weil man es morgen nicht mehr anbieten darf. Pffflrlrlrlrlr! Da kommt der Kellner mit einer neuen Platte und ich fühle mich puh pffff jetzt schon vollgestopft als würde ich jeden Augenblick platzen.“ Genau das ist die Absicht. 

Deadly Punishment
“I just walked into this fine-dining restaurant in a business suit, ordered, and stuffed my face. Ugh! Then they saw right through me and didn't believe that I—whew—forgot my wallet with my credit card and just needed to grab it real quick. But they didn't call the police or make me wash dishes. Now I have to eat everything—burp—that would otherwise be thrown away tonight because they can't serve it tomorrow. Pffflrlrlrlrlr! There comes the waiter with another platter, and I already feel—groan, pffff—so stuffed, like I’m going to burst any second.” Exactly, that is the plan.

Mittwoch, 5. August 2026

aufgeblähter Bauch

„Um nicht zu viel zu kaufen stopfe ich mich vor jedem Einkauf so richtig voll. Denn wer satt ist kauft weniger, so spare ich 15€ pro Einkauf.“ „Und wie viel hast du dadurch diesen Monat gespart?“ „Gar nicht, ich habe 70€ mehr ausgegeben. Ich kaufe jetzt doppelt so häufig ein.“


"To avoid buying too much, I stuff my face until I’m completely full before every grocery run. Because when you're full, you buy less—that way, I save 15€ per trip."
"And how much did you save this month doing that?"
"Nothing at all; I spent 70€ more. I'm grocery shopping twice as often now."

Samstag, 25. Juli 2026

💥🎞️✨Gefräßiger Bursche hat sich überfressen.

Überfressen – da hat jemand mit dem all-you-can-eat übertrieben!
Sollte man in Deckung gehen, weil es gleich Kaboom macht? 

Overstuffed – someone clearly overdid it at the all-you-can-eat buffet!
Should we take cover before it goes kaboom

 

Montag, 18. Mai 2026

Er fraß zu viel.

„Pff, uff, uh! Ich hätte nie das Maximenü nehmen sollen, nur weil es im Sonderangabot nur 20 Cent teurer war als das Normale. Boah bin ich voll, ich platze gleich! Das ist schon der dritte Laden in diesem Monat, wo ich den Fehler mache!“ Ja und noch drei weitere solche Fehler und der Bauch hat vor dem Essen diese Dimension. 

“Pff, uff, uh! I should’ve never gotten the super-size meal just because it was only 20 cents more than the regular one on special offer. Man, I’m so stuffed, I’m gonna burst! That’s already the third place this month where I’ve made that mistake!” Yeah, and three more mistakes like that, and your belly will have those dimensions before you even start eating.

 

Sonntag, 5. April 2026

💥 His belly is about to burst.

Wenn Oma es mit ihrem Enkel zu gut meint:
„Uff-pffffh! Ich bin vollgestopft. Ich kann nicht mal papp sagen.“ „Aber Bub das Schokoladen-Minz-Soufflee ist gerade fertig. Und es muss direkt aus dem Backofen serviert werden. Es ist auch ganz luftig leicht.“ Na gut.“ … Einige Minuten später: 💥 


When Grandma means a little too well with her grandson:
"Ugh... oof! I’m stuffed. I can’t eat another bite."
"But honey, the chocolate mint soufflé is just ready. And it has to be served straight from the oven. It’s light as air, too!"
"Oh, alright then..."
… A few minutes later: 💥

 

Sonntag, 22. März 2026

💥 Er endet mit einem großen Knall.


„Ich fühle, es kommt bald zur Geburt.“ Nein, du platzt bald. Das passiert mit Jungs, die sich immer und immer wieder bis zum Anschlag vollstopfen.  


“I feel like the birth is coming soon.” No, you’re about to burst. That’s what happens to boys who keep stuffing themselves to the limit over and over again.

Sonntag, 8. März 2026

glutton getting fatter and fatter

Gestern Nacht von Fast Food geträumt – heute geholt. Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum! 
 


(Last night I dreamed about fast food—today I got what I wanted. Don't dream your life away—live your dream!)

Samstag, 28. Februar 2026

overstuffed tummy


„Mein Bauch fühlt sich an wie ein überfüllter Koffer – randvollgestopft.“


"My belly feels like a suitcase that’s been overpacked—stuffed until it's bursting at the seams."

Sonntag, 22. Februar 2026

pregnant teenager

„Es sieht so aus als sei ich von der Geburt nur ein paar Cheeseburger entfernt.“ 

"Looks like I’m only a few cheeseburgers away from giving birth."
 

Dienstag, 17. Februar 2026

Ist der Bauch auch kulturelle Aneignung?

„Burp! Ich wollte mich auf mein Faschingskostüm einstimmen, aber 3 Burritos war einer zu viel. Ich kann mich kaum noch bewegen, fühle mich als würde ich gleich platzen und habe Sodbrennen.“

"Burp! I wanted to get into character for my costume, but three burritos was one too many. I can hardly move, I feel like I'm about to burst, and I've got major heartburn."
 

Sonntag, 11. Januar 2026

overfed himself

Nach dem Essen: „Boah! Ich kriege die Hose nicht zu und der Bauch tut weh, weil er so voll ist.“ 

After eating: “Ugh! I can’t close my pants and my stomach hurts because it’s so full.”
 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

aufgeblähter Wanst

„Ich habe heimlich die ganze Gans gegessen, aber ich werde behaupten die Katze war es!“ Ich fürchte nur die Beweislast im wahrsten Sinne des Wortes gegen dich ist zu groß. 


‘I secretly ate the whole goose, but I'll claim it was the cat!’ I'm afraid the burden of proof against you is too great, in the truest sense of the word. 
 

Samstag, 20. Dezember 2025

bloated belly

Der Hefebauch geht auf:
Seitdem der Junge das Backen als Hobby entdeckt hat und sich mit Kuchen vollstopft, wird er runder.

The yeast belly is expanding:
Since the boy discovered baking as a hobby and has been stuffing himself with cake, he has been getting rounder.

Sonntag, 30. November 2025

overstuffed fellow

„Ui hoi, ha, ha, au! Ich habe mich so überfressen, ich bin so vollgestopft, ich kann nicht mehr – vor allem nicht bewegen.“ Die Völlerei hat den Jungen auf den Boden gepinnt. Schlank ist er schon längst nicht mehr, sondern er hat sich hübsch pummelig gemästet.


“Ooh, ha, ha, ouch! I’ve eaten so much, I’m so stuffed, I can't move anymore.” Gluttony has pinned the guy to the floor. He is no longer slim, but has become rather chubby.

Samstag, 29. November 2025

Er wird immer dicker.

„Dieses Frühjahr war ich Kreisjugendmeister im Tennis. Und dieser Diner gehört der Mutter meines schärfsten Konkurrenten. Sie hielt sich für sehr schlau und bot mir kostenlos Essen an ohne Limit. Ich hatte aber Tennis eh nur wegen meines Vaters gemacht, der Profisportler war. Ich stopf mich hier so immer voll – mein Vater meint es sei ein Wunder, dass ich noch nicht geplatzt sei. Eigentlich weiß sie auch, dass ich Tennis an den Nagel gehängt habe. Aber sie freut es, dass im Gegensatz zu ihrem Sohn ich ihr fettiges Essen zu schätzen weiß.“
Wenn du Fotos ihres verstorbenen Mannes gesehen hättest, wüsstest du, das sie eine Feederin ist.


This spring, I was the district youth tennis champion. And this diner belongs to the mother of my fiercest competitor. She thought she was very clever and offered me unlimited free food. But I only played tennis because of my father, who was a professional athlete. I always stuff myself here—my father thinks it's a miracle I haven't burst yet. She actually knows that I've given up tennis. But she's happy that, unlike her son, I appreciate her greasy food."
If you had seen photos of her late husband, you would know that she is a feeder.

 

Donnerstag, 27. November 2025

Thanksgiving indulgence

Nach der Thanksgivingvöllerei:
„Hoffentlich wird mein Bäuchlein wieder flach!“ Du hoffst vergeblich. 


After :
“Hopefully my tummy will be flat again!” You hope in vain. 
 

Der Wanst wächst.

Ein weiteres Thanksgivingopfer! Er liegt hechelnd am Boden. Aber da war schon vorher etwas Speck da – man schaue nur auf das Kinn! Der Junge ist pummelig geworden.
Ich finde es eine schöne amerikanische Tradion, die Söhne zu stopfen als wären sie Masttruthähne.  


Another Thanksgiving victim! He's lying on the floor, panting. But there was already some lard there before—just look at his chin! The boy has gotten chubby.
I think it's a nice American tradition to stuff their sons as if they were fattened turkeys.  

overstuffed dude

Vollgestopft:
Ins Fresskoma gefuttert 

Stuffed:
Eaten into a food coma 

 

Sonntag, 9. November 2025

Sommer bei Oma Teil XII

 12. Grillen am See



Beide wachten auf, weil sie es klappern hörten und Stimmen, die sich unterhielten. Ein Pulk Menschen baute gerade Picknicktisch und Grill auf, die sie aus den Autos geladen hatten und andere schleppten große Kühlboxen. „Jungs!“ Rief eine Frau aus einiger Entfernung. „Ihr könnt gerne euch dazusetzen und was essen, wir Grillen nämlich und haben mehr als genug da. Aber nehmt vielleicht noch mal ein Bad, es dauert wohl noch eine gute halbe Stunde." Das Wasser war warm und sie schwammen sogar ein wenig. „Das ist gut.“ Dachte sich Torsten. „Das regt den Appetit an.“

Sie zogen sich ihre Hosen an, bevor sie rübergingen. Ein Teil der Männer lief auch oben ohne herum. Alle waren zwischen 40 und 60 und hatte dicke Wänste. Die Frauen waren eher nur rundlich. Auf den beiden großen Campinggrills brutzelten Bratwürste, Rippchen und Schweinebauch. „Ihr seht aus, als könntet ihr etwas vertragen.“ Eine blonde Frau mit Dauerwelle lächelte sie einladend an. „Die beiden sehen vor allem so aus, als könnten sie eine Menge verputzen“, rief ein Mann mit dicker Nase. „Kommt, setzt euch! Die Bratwürste sind fertig.“ Er stellte jeweils einen Teller vor die beiden. Schwupps landete eine Bratwurst auf Torstens Teller. „So, Spätzchen, hier bekommt zwei.“ Während er zwei dicke, fettig glänzende Bratwürste auf den Teller vor Karsten platzierte. „Oh, die brauche ich auch.“ Karsten sagte das, während er sich seinen immer noch hervorstehenden Bauch rieb. Seine Oberschenkel wirkten selbst wie zwei dicke Würste in zu enger Pelle in seiner Hose. „Langt zu, nehmt so viel, wie ihr essen könnt. Wir haben reichlich.“ „Ich kann noch mit Kuchen dienen.“ Und Torsten holte eine riesige Box mit buttercremegefülltem Streuselkuchen aus seiner Tasche. „Nur die Schlagsahne ist trotz Kühltasche nicht mehr zu gebrauchen. Hier, trink!“ Er reichte die flüssig gewordene Sahne Karsten, der sie zum Erstaunen der Anwesenden fast in einem Zug leerte.

Da ihm das Abknabbern der Rippchen zu lange dauerte, aß Karsten neben Bratwürsten vor allem knusprig gegrillten Schweinebauch. „Zum Glück habe ich zwei Schüsseln Kartoffelsalat und drei mit Nudelsalat gemacht.“ Die Dauerwelle wedelte mit einer basketballkorbgroßen Schüssel. „Der verputzt sicher eine ganze alleine.“ Meinte ein Mann. „Sicher, als eine Art Dessert, nachdem er genug fettes Fleisch gegessen hat.“ Antwortete Torsten. Alle hoben die Augenbrauen. „Heb mal eine Schüssel Nudelsalat auf, das möchte ich sehen!“ „Danach ist aber das Spätzchen geplatzt.“ Karsten wurde nur noch ironisch Spätzchen genannt.  Aber dieser dachte: „Ja so hiefrig bin ich, dass mich alle nur Spätzchen nennen.“

Beiden Jungs troff nur so das Fett vom Kinn auf den nackten Bauch. Wenn sie T-Shirts angehabt hätten wären diese eingesaut gewesen. Nachdem Karsten fünf Bratwürste, ein Rippchen und drei Pfund Schweinebauch in sich hineingespachtelt hatte, lehnte er sich im Campingstuhl zurück, rieb sich den inzwischen fast wassermelonengroßen Bauch und sagte: „Puh, war das lecker!“ „Na, dann gönn dir mal eine kleine Pause, bevor du dich an den Nudelsalat machst.“  „Jo, lass mir mal so ein halbes Stündchen.“ Die anderen staunten über die kurze Unterhaltung der beiden. Tatsächlich nahm sich Karsten nach einer dreiviertel Stunde die große Schüssel auf den Schoß, während alle anderen noch am Verdauen waren. Er schaufelte sich den Nudelsalat mit irrer Geschwindigkeit in sich hinein. Karsten wusste, dass er seinen Magen überlisten musste, bevor dieser meldete: „Ich bin wieder zum Platzen voll.“ Nach zwei Dritteln wurde er langsamer. Torsten nahm den Löffel und schob ihn Karsten in den Mund. Die Nudeln waren so weich gekocht und die Hälfte des „Salats“ bestand aus purer Mayonnaise, so dass Karsten zum Glück nur schlucken musste, nicht kauen. Die Leute fanden aus ihrer Sprachlosigkeit und feuerten Karsten an: „Nur noch ein Fünftel, du schaffst das!“ „Du bist der Weltmeister der Völlerei.“  „Du hast eine Goldmedaille im Fressen verdient.“ „Spätzchen, du bist mein großes Vorbild in Sachen Gefräßigkeit.“ „Die letzten drei, vier Löffel, dann hast du den Nudelsalat bezwungen.“ „Das in so ein noch relativ kleinen Körper so viel reingeht!“ „Knabe, du hast bewiesen, dass du der mannhafteste Mann unter uns bist.“ Als er fertig war, gab es jede Menge Jubel und Applaus. Karsten fing allerdings an, aufzustoßen. „Hoffentlich kotzt er jetzt nicht doch. Das passiert manchmal, wenn man seinen Magen völlig überlädt.“ „Nein, ich muss mich nur hinlegen, dann wird es schon wieder gehen.“ Torsten und Pia, die Frau mit der blonden Dauerwelle, hievten ihn vom Stuhl und legten ihn vorsichtig ins Gras. Sein Bauch war jetzt fast so groß wie ein aufgeblasener Beachball. Schwer schnaufend lag er im Gras. „Aus Spätzchen ist eine Stopfgans geworden.“ flüsterte es hinter Torsten. „Jetzt nicht mit einer Nadel reinpiecken, sonst macht es Peng.“ Sagte jemand anderes laut. „Entweder hat er einen Monstermetabolismus oder er wird fett wie ein Schwein.“ „Hat er schon darüber nachgedacht, sich zu einem Wettessen anzumelden? So was wie die Hot-Dog-Essweltmeisterschaft? Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Einer der Männer nahm eine übrig gebliebene Bratwurst und steckte sie Karsten in den Mund, sodass die Hälfte herausragte. Jemand zückte sein Handy und fotografierte die Szene. Torsten tat es ihm nach. Es sah wirklich grotesk aus, wie Karsten aufgrund seiner Fresssucht dalag. In einem viel zu engen Höschen, in dem seine Oberschenkel gequetscht waren. Überragt von einem riesigen, zum Beachball aufgeblähten Bauch, ragte ihm noch eine halbe, fettglänzende Wurst aus dem pummeligen Gesicht. Das Bild von Max und Moritz nach dem Hühnerschmaus war nichts dagegen. Nach einer Viertelstunde, in der man schon angefangen hatte, zusammenzupacken, wurde die Wurst kürzer. Langsam aß er sie.

Ein Mann meinte mit Blick auf Karsten: „Sollen wir ihn nicht lieber mitnehmen? Ich glaube nicht, dass er mit auf dem Moped fahren kann.“ Da rief es: „Ich hatte noch keinen Streuselkuchen.“ „Du hast Glück, ein Anstandsstück ist noch übrig geblieben.“ „Bring es mir!“ „Es wäre echt gut, wenn ihr ihn mitnehmen könntet, aber vielleicht wartet ihr noch etwas.“ Torsten hielt seinem Freund das kalorienreiche Stück vor den Mund, und Karsten biss nach und nach davon ab. Er sah, dass sich unter Karstens Kinn schon ein kleines Fettpölsterchen gebildet hatte. „Ei, bald hast du ein Doppelkinn. Und die Hälfte von dem, was du heute gefressen hast, wird dauerhaft in deinem Körper verbleiben.“ Dachte Torsten bei sich.

Es dämmerte bereits. Zu dritt bugsierten sie Karsten in eines der Autos. „Für diesen Bauch brauchen wir ja fast einen Verlängerungsgurt“, scherzte der Fahrer. Die gut gelaunte Grillgruppe lieferte den bewegungsunfähigen Karsten bei seiner erstaunten Oma ab und schleppte ihn sogar bis zum Wohnzimmersofa. Als Torsten vorbeikam, um nach Karsten zu sehen, meinte dessen Oma: „Nun, das Abendessen muss ich nicht weiter warmhalten. Das muss ich morgen nochmal aufwärmen.“ Da grinste Karsten schelmisch. „Wer weiß, vielleicht habe ich ja noch Lust auf einen Mitternachtssnack.“ Torsten blieb noch bei ihm, und sie unterhielten sich lange, denn Karsten war zwar überfressen, durch den langen Mittagsschlaf aber noch putzmunter. Und tatsächlich, gegen Mitternacht aß er zur Verblüffung von Torsten die große Kasserolle mit Käseauflauf. Karsten musste auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen. Er wäre niemals in der Lage gewesen, in den ersten Stock zu kommen.



*****

Fortsetzung folgt.