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Samstag, 17. Oktober 2026

kugelrund gefressen

"Das Essen ist einer der vier Zwecke des Daseins. Welches die anderen drei sind, darauf bin ich noch nicht gekommen."

Charles de Montesquieu (1689-1755) 


"Eating is one of the four purposes of existence. What the other three are, I have not yet discovered."
Charles de Montesquieu (1689-1755)


 

Sonntag, 17. Mai 2026

🎞️✨ porkers

„Das war wohl immer etwas zu viel Smörgås?“ „Ja aber man zahlt doch immer einen Pauschalpreis egal wie viel man isst. Das muss man doch nutzen!“


“Guess that was always a bit too much smörgåsbord, huh?”“Yeah, but it’s a all-you-can-eat price no matter how much you eat. You’ve gotta take advantage of that!”

Samstag, 9. Mai 2026

💀 fette Brüder

„Guckt euch meine Brüder diese fünf Fleischberge an. Sie strahlen in die Kamera und haben keine Ahnung, dass jede Sahnesauce, die ich ihnen in den letzten Jahren kredenzt habe, ein Nagel in ihrem Sarg war. Es war so einfach: Ein bisschen mehr Butter hier, eine extra Portion Schmalz da... und sie haben alles gierig verschlungen. Jetzt sind sie alle exakt gleich prall aufgedunsen und rund. Ein synchronisiertes Aufgehen, wie im Lehrbuch. Ich nenne es ‚Investition in meine Zukunft‘. Lächelt nur für das Foto, ihr Pummelchen. Während eure Herzen unter der Last eurer Wänste immer mühsamer schlagen, bleibe ich drahtig und flink. Ihr seid fünf Ausrufezeichen der Disziplinlosigkeit, die bald nur noch als fette Porträts an der Wand hängen werden. Ich stehe hier hinten im Schatten, der schmale Schatten der Vernunft, und warte einfach nur darauf, dass die Biologie mein Werk vollendet. Ihr seid keine Brüder mehr, ihr seid wandelnde Erbschaftsanteile, die von Tag zu Tag mehr verfetten. Ich werde der letzte Überlebende sein, der Punkt am Ende des Testaments, der als Einziger lacht.“


“Look at my brothers, these five mountains of flesh. They’re beaming at the camera, completely clueless that every cream sauce I’ve served them over the last few years was another nail in their coffin. It was so easy: a little more butter here, an extra dollop of lard there... and they greedily devoured it all. Now they’re all bloated and round in the exact same way. A synchronized expansion, straight out of a textbook. I call it ‘investing in my future.’ Just keep smiling for the photo, you little chubbies. While your hearts beat harder and harder under the weight of your massive guts, I stay lean and quick. You are five exclamation points of undisciplined waste, soon to be nothing more than fat portraits hanging on the wall. I’m standing back here in the shadows—the narrow shadow of reason—just waiting for biology to finish my work. You aren’t brothers anymore; you’re walking inheritance shares, growing fatter by the day. I will be the last one standing, the period at the end of the will, and the only one laughing.”
 

Montag, 16. März 2026

faul wird fett

Oh, ich hoffe er hat kein Magendrücken vom vielen Essen? Denn ich möchte, dass der faule Kerl noch viel fetter wird.

I hope he’s not feeling too stuffed—I’m actually rooting for that lazy guy to put on a lot more weight.
 

Samstag, 7. März 2026

vollgefressener Bursche

„All-you-can-eat heißt nicht All-you-have-to-eat. Dass ist nicht das erste Mal, dass du dich so vollgefressen hast, gell? Ganz flach wird dein Bauch nicht mehr. Da bleibt immer was hängen."

"All-you-can-eat doesn't mean all-you-have-to-eat. This isn't the first time you've stuffed your face like this, is it? That belly of yours is never going back to being flat. There’s always going to be something left over."

Mittwoch, 25. Februar 2026

paunchy fellows

„Willkommen in der Realität jenseits der zwanzig, Brüderchen!“
Auch beim jüngeren Bruder ist der Metabolismus abgeflaut. 

"Welcome to the real world post-twenty, baby bro!"
His metabolism has finally fizzled out, just like the rest of ours.

 

Samstag, 21. Februar 2026

Speckschweinchen


Manche Jungs mutieren, wenn sie in ihre Studentenbude ziehen zu einem Speckschweinchen – wie dieses Exemplar.

Some guys turn into little piggies when they move into their student digs – just like this one.

Mittwoch, 7. Januar 2026

Like a ten-pound ham in a five-pound bag

„Mein Bruder füllt seine Kleidung sehr gut. Sie sitzt wie eine zweite Haut.“ Oder wie bei einer überfressen Schlange kurz vor der Häutung. 

"My brother fills out his clothes very well. They fit like a second skin."
Or like an overfed snake right before shedding.
 

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Weihnachten

Über Weihnachten zu viel gegessen.
Sohn hat Vater eingeholt. 


Ate too much over Christmas.
Son has caught up with his father. 

Samstag, 6. Dezember 2025

ballooning guys

Nein man hat keine Luftballons unter eurem Shirt versteckt!


No, there are no balloons hidden under your shirts!

Freitag, 28. November 2025

Kiss the ...

„Los küss meinen Bauch! Die Zauberin hat gesagt es würde dann etwas Wunderbares passieren: Ich verwandele mich in meine wahre Figur.“
Er verwandelte sich in eine dicke Kröte, was zu seinem fetten Wanst passte.


“Go on, kiss my belly! The sorceress said something wonderful would happen: I would transform into my true form.”
He turned into a fat toad, which matched his fat belly.
 

Sonntag, 9. November 2025

Sommer bei Oma Teil XII

 12. Grillen am See



Beide wachten auf, weil sie es klappern hörten und Stimmen, die sich unterhielten. Ein Pulk Menschen baute gerade Picknicktisch und Grill auf, die sie aus den Autos geladen hatten und andere schleppten große Kühlboxen. „Jungs!“ Rief eine Frau aus einiger Entfernung. „Ihr könnt gerne euch dazusetzen und was essen, wir Grillen nämlich und haben mehr als genug da. Aber nehmt vielleicht noch mal ein Bad, es dauert wohl noch eine gute halbe Stunde." Das Wasser war warm und sie schwammen sogar ein wenig. „Das ist gut.“ Dachte sich Torsten. „Das regt den Appetit an.“

Sie zogen sich ihre Hosen an, bevor sie rübergingen. Ein Teil der Männer lief auch oben ohne herum. Alle waren zwischen 40 und 60 und hatte dicke Wänste. Die Frauen waren eher nur rundlich. Auf den beiden großen Campinggrills brutzelten Bratwürste, Rippchen und Schweinebauch. „Ihr seht aus, als könntet ihr etwas vertragen.“ Eine blonde Frau mit Dauerwelle lächelte sie einladend an. „Die beiden sehen vor allem so aus, als könnten sie eine Menge verputzen“, rief ein Mann mit dicker Nase. „Kommt, setzt euch! Die Bratwürste sind fertig.“ Er stellte jeweils einen Teller vor die beiden. Schwupps landete eine Bratwurst auf Torstens Teller. „So, Spätzchen, hier bekommt zwei.“ Während er zwei dicke, fettig glänzende Bratwürste auf den Teller vor Karsten platzierte. „Oh, die brauche ich auch.“ Karsten sagte das, während er sich seinen immer noch hervorstehenden Bauch rieb. Seine Oberschenkel wirkten selbst wie zwei dicke Würste in zu enger Pelle in seiner Hose. „Langt zu, nehmt so viel, wie ihr essen könnt. Wir haben reichlich.“ „Ich kann noch mit Kuchen dienen.“ Und Torsten holte eine riesige Box mit buttercremegefülltem Streuselkuchen aus seiner Tasche. „Nur die Schlagsahne ist trotz Kühltasche nicht mehr zu gebrauchen. Hier, trink!“ Er reichte die flüssig gewordene Sahne Karsten, der sie zum Erstaunen der Anwesenden fast in einem Zug leerte.

Da ihm das Abknabbern der Rippchen zu lange dauerte, aß Karsten neben Bratwürsten vor allem knusprig gegrillten Schweinebauch. „Zum Glück habe ich zwei Schüsseln Kartoffelsalat und drei mit Nudelsalat gemacht.“ Die Dauerwelle wedelte mit einer basketballkorbgroßen Schüssel. „Der verputzt sicher eine ganze alleine.“ Meinte ein Mann. „Sicher, als eine Art Dessert, nachdem er genug fettes Fleisch gegessen hat.“ Antwortete Torsten. Alle hoben die Augenbrauen. „Heb mal eine Schüssel Nudelsalat auf, das möchte ich sehen!“ „Danach ist aber das Spätzchen geplatzt.“ Karsten wurde nur noch ironisch Spätzchen genannt.  Aber dieser dachte: „Ja so hiefrig bin ich, dass mich alle nur Spätzchen nennen.“

Beiden Jungs troff nur so das Fett vom Kinn auf den nackten Bauch. Wenn sie T-Shirts angehabt hätten wären diese eingesaut gewesen. Nachdem Karsten fünf Bratwürste, ein Rippchen und drei Pfund Schweinebauch in sich hineingespachtelt hatte, lehnte er sich im Campingstuhl zurück, rieb sich den inzwischen fast wassermelonengroßen Bauch und sagte: „Puh, war das lecker!“ „Na, dann gönn dir mal eine kleine Pause, bevor du dich an den Nudelsalat machst.“  „Jo, lass mir mal so ein halbes Stündchen.“ Die anderen staunten über die kurze Unterhaltung der beiden. Tatsächlich nahm sich Karsten nach einer dreiviertel Stunde die große Schüssel auf den Schoß, während alle anderen noch am Verdauen waren. Er schaufelte sich den Nudelsalat mit irrer Geschwindigkeit in sich hinein. Karsten wusste, dass er seinen Magen überlisten musste, bevor dieser meldete: „Ich bin wieder zum Platzen voll.“ Nach zwei Dritteln wurde er langsamer. Torsten nahm den Löffel und schob ihn Karsten in den Mund. Die Nudeln waren so weich gekocht und die Hälfte des „Salats“ bestand aus purer Mayonnaise, so dass Karsten zum Glück nur schlucken musste, nicht kauen. Die Leute fanden aus ihrer Sprachlosigkeit und feuerten Karsten an: „Nur noch ein Fünftel, du schaffst das!“ „Du bist der Weltmeister der Völlerei.“  „Du hast eine Goldmedaille im Fressen verdient.“ „Spätzchen, du bist mein großes Vorbild in Sachen Gefräßigkeit.“ „Die letzten drei, vier Löffel, dann hast du den Nudelsalat bezwungen.“ „Das in so ein noch relativ kleinen Körper so viel reingeht!“ „Knabe, du hast bewiesen, dass du der mannhafteste Mann unter uns bist.“ Als er fertig war, gab es jede Menge Jubel und Applaus. Karsten fing allerdings an, aufzustoßen. „Hoffentlich kotzt er jetzt nicht doch. Das passiert manchmal, wenn man seinen Magen völlig überlädt.“ „Nein, ich muss mich nur hinlegen, dann wird es schon wieder gehen.“ Torsten und Pia, die Frau mit der blonden Dauerwelle, hievten ihn vom Stuhl und legten ihn vorsichtig ins Gras. Sein Bauch war jetzt fast so groß wie ein aufgeblasener Beachball. Schwer schnaufend lag er im Gras. „Aus Spätzchen ist eine Stopfgans geworden.“ flüsterte es hinter Torsten. „Jetzt nicht mit einer Nadel reinpiecken, sonst macht es Peng.“ Sagte jemand anderes laut. „Entweder hat er einen Monstermetabolismus oder er wird fett wie ein Schwein.“ „Hat er schon darüber nachgedacht, sich zu einem Wettessen anzumelden? So was wie die Hot-Dog-Essweltmeisterschaft? Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Einer der Männer nahm eine übrig gebliebene Bratwurst und steckte sie Karsten in den Mund, sodass die Hälfte herausragte. Jemand zückte sein Handy und fotografierte die Szene. Torsten tat es ihm nach. Es sah wirklich grotesk aus, wie Karsten aufgrund seiner Fresssucht dalag. In einem viel zu engen Höschen, in dem seine Oberschenkel gequetscht waren. Überragt von einem riesigen, zum Beachball aufgeblähten Bauch, ragte ihm noch eine halbe, fettglänzende Wurst aus dem pummeligen Gesicht. Das Bild von Max und Moritz nach dem Hühnerschmaus war nichts dagegen. Nach einer Viertelstunde, in der man schon angefangen hatte, zusammenzupacken, wurde die Wurst kürzer. Langsam aß er sie.

Ein Mann meinte mit Blick auf Karsten: „Sollen wir ihn nicht lieber mitnehmen? Ich glaube nicht, dass er mit auf dem Moped fahren kann.“ Da rief es: „Ich hatte noch keinen Streuselkuchen.“ „Du hast Glück, ein Anstandsstück ist noch übrig geblieben.“ „Bring es mir!“ „Es wäre echt gut, wenn ihr ihn mitnehmen könntet, aber vielleicht wartet ihr noch etwas.“ Torsten hielt seinem Freund das kalorienreiche Stück vor den Mund, und Karsten biss nach und nach davon ab. Er sah, dass sich unter Karstens Kinn schon ein kleines Fettpölsterchen gebildet hatte. „Ei, bald hast du ein Doppelkinn. Und die Hälfte von dem, was du heute gefressen hast, wird dauerhaft in deinem Körper verbleiben.“ Dachte Torsten bei sich.

Es dämmerte bereits. Zu dritt bugsierten sie Karsten in eines der Autos. „Für diesen Bauch brauchen wir ja fast einen Verlängerungsgurt“, scherzte der Fahrer. Die gut gelaunte Grillgruppe lieferte den bewegungsunfähigen Karsten bei seiner erstaunten Oma ab und schleppte ihn sogar bis zum Wohnzimmersofa. Als Torsten vorbeikam, um nach Karsten zu sehen, meinte dessen Oma: „Nun, das Abendessen muss ich nicht weiter warmhalten. Das muss ich morgen nochmal aufwärmen.“ Da grinste Karsten schelmisch. „Wer weiß, vielleicht habe ich ja noch Lust auf einen Mitternachtssnack.“ Torsten blieb noch bei ihm, und sie unterhielten sich lange, denn Karsten war zwar überfressen, durch den langen Mittagsschlaf aber noch putzmunter. Und tatsächlich, gegen Mitternacht aß er zur Verblüffung von Torsten die große Kasserolle mit Käseauflauf. Karsten musste auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen. Er wäre niemals in der Lage gewesen, in den ersten Stock zu kommen.



*****

Fortsetzung folgt.

 


Sonntag, 2. November 2025

overfed

Schön wenn man sich große Vorbilder nimmt!
Trotz des schmalen Gesichts und des dünnen Unterbaus, der Rechts nimmt schneller zu als dies der Linke je getan hat. 


(It's great to have big role models!
Despite his narrow face and thin undercarriage, the right side is gaining weight faster than the left side ever did.)
 

Sonntag, 10. August 2025

cub or bear?


Je häufiger er Auto fährt, desto mehr füllt er den Sitz aus. 


The more often he drives, the more he fills out the seat.

Samstag, 9. August 2025

become plump

Heul doch!
Für Reue ist es zu spät!
Hättest du mal lieber nicht ständig nach Feierabend in der Kneipe rumgehangen, Bier gesoffen und das fette Essen dort in dich hineingespachtelt, wärst du nicht so mopsig geworden, dass du Hose und Gürtel nicht mehr zukriegst! Fein selbstgemästet hast du dich!
Ich liebe den Moment, wenn solchen verfressenen Jungs die Konsequenzen voll bewusst werden. Und ich liebe solche verfressenen feister werdenden Jungs!


Cry me a river!
It's too late for regrets!
If you hadn't spent all your time after work hanging out at the bar, drinking beer and stuffing yourself with fatty food, you wouldn't have gotten so fat that you can't button your pants or fasten your belt! You've fattened yourself up nicely!
I love the moment when gluttonous boys like that become fully aware of the consequences. And I love gluttonous boys who are getting fatter!

Translated with DeepL.com (free version)

 

Samstag, 2. August 2025

He always ate too well.

Das Schnuckelchen merkt gerade, wie unfit er geworden ist. Ja, leg den Schläger weg und nimm wieder lieber das Besteck zur Hand!

 The little dear is just realizing how unfit he has become. Yes, put down the racket and pick up your cutlery again!
 

Sonntag, 1. Juni 2025

full-figured

 Als er auf der Waage im Freibad sein Gewicht ablas, fiel er in Ohnmacht.


When he read his weight on the scales at the outdoor pool, he fainted.

Samstag, 31. Mai 2025

somewhat puffed up


Er hat schon die Luft angehalten und den Bauch eingezogen und trotzdem sieht er aus wie ein Ballon.


He has already held his breath and pulled in his stomach, but he still looks like a balloon.

Sonntag, 11. Mai 2025

runde Bäuche

Na neidisch, weil dein Bruder den größeren Bauch hat?

 


Jealous because your brother has a bigger belly?

 

Sonntag, 13. April 2025

greasy guy

Du bist fett geworden. Vielleicht hast du dir zu viel Öl in die Haare geschmiert und das hat dein Körper aufgesogen?

You've gotten fat. Maybe you've put too much oil in your hair and your body has absorbed it?