Posts mit dem Label dick fressen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label dick fressen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. Januar 2025

Sommer bei Oma Teil XI

 11. Wieder am See


 

Reichlich eine Woche später, es war ein Montag und richtig heiß geworden, so dass die Hitze schon am Vormittag flirrte, meinte Torsten: „Wir könnten zum See fahren! Frau Lehmann, sie können doch sicher ein Picknick für ihren Enkel vorbereiten? Ich habe so Fahrradtaschen für mein Moped gekauft, die hole ich mal.“

Anderthalb Stunden später war alles zu Abfahrt bereit. Karsten hatte dieselben Shorts an wie beim letzten Mal, nur hatte sich in den knapp drei Wochen seine Figur deutlich geändert. Sein Bauch ragte wie eine angeschnittene drittel Wassermelone hervor. Der Stoff seiner Hose spannte um seine prallen Oberschenkel. Und erst am Arsch! Dieser glich zwei Bällen, die die Hose zum Platzen bringen wollten. Karsten war keineswegs fett, ja nicht mal wirklich dick, aber die Shorts betonte überdeutlich Karstens Zunahme und ließ ihn noch pummeliger wirken als er eigentlich war. „Zum Glück ist das Shirt eines aus meinen ausgemusterten Beständen. Sonst hätte es kaum über den Bauch gepasst.“ Dachte sich Torsten.

Karsten hatte keine Hemmungen diesmal Torstens weiches Bauchfleisch zu umschlingen. Er genoss es. Es wabbelte so schön bei jeder Bodendelle. Torsten spürte, wie beständig bei dieser hoppeligen Fahrt etwas unten gegen sein Rücken stupste. Es war Karstens Bäuchlein. Sein sozusagen hervorstehendes Merkmal. Er konnte Torsten nicht mehr umarmen ohne dass dieser gegen ihn drückte. Als sie sich auszogen zum Baden, klopfte sich Torsten auf seine Wampe, dass alles anfing zu schwabbeln. „Es ist gut ein so ordentlich fetten Wanst zu haben, an den man sich festhalten kann, nicht wahr?“ Und zwinkerte Karsten zu. „Ich habe leider einen viel zu hohen Metabolismus und werde wohl nie einen schönen Bauch haben wie du.“ „Na, na nur nicht aufgeben, so ein paar Pfund hast du schon zugelegt, seit wir das Letzte Mal hier waren.“ Karstens Bauch saß unten auf einem – zugeben vor allem durch die enge Hose forcierten – Schwimmring. Dieser war eine Handbreit groß. Seine Brüste fingen sich zu kleinen Specktitten zu entwickeln, und Karsten hatte jetzt ein pausbäckiges Gesicht. Er hatte Mühe sich die Hose, die wie eine Pelle auf seiner Haut lag abzustreifen. Kurzum er war überall am Körper leicht aufgequollen gegenüber letztes Mal. Torsten verkniff sich ein Lachen als er Karstens Schlüpper sah. Dieser war unfreiwillig zum Stringtanga geworden, da er sich in die Ritze gezogen hatte, wie er die leicht feist gewordenen Pobacken von Karsten nicht mehr umschließen konnte.

Beim Planschen im See bemühte sich Karsten möglichst oft Torsten zu berühren und seinen üppigen Körper anzufassen. Seinen Freund schien das nicht im Geringsten zu stören. Nach dem Baden aßen sie Mittag. Erst die speckgefüllten Pasteten. Sie waren etwa 15 Zentimeter lang und halb so dick. Sie waren mit Käse und Speckstreifen prall gefüllt. Dann die süßen Pasteten mit Creme Frech und ein bisschen Obst. Torsten hatte ein Dutzend gegessen und Karsten gar zwei Dutzend. Er hielt sich im Schatten der Bäume liegend seinen aufgedunsenen Wanst. Torsten legte sich daneben und streichelte sanft seines Kumpels Bauch aber er wurde schläfrig und rollte sich zur Seite. Karsten schlang jetzt seine Arme um Torsten und wie er das weiche Fett an Torstens Brust fühlte bekam er schlagartig einen Steifen. Er hatte das Gefühl Karstens dicken Hintern berührt zu haben. Er nahm seine Hand und drückte den steifen Schwanz zwischen seine Beine zurück. Dabei striff er unweigerlich Torstens Po. Er nahm seine andere Hand und tätschelte Torstens feisten Arsch.

Torsten spürte zuerst wie Karstens vollgestopfter Bauch an seinen Rücken drückte, als dieser den Arm um ihn legte. Sein Glied versteifte sich langsam. „Wie gut, dass ich vorne liege. So sieht und spürt Karsten nix“ Dachte sich Torsten. Dann bemerkte er wie jemand seinen Hintern befingerte. Ich habe auch einen Prachtarsch dachte sich Torsten. „Äh stört es dich wenn ich deinen Hintern befühle.“ „Gerne! Ist er nicht schön mollig?“ „Jaaa!“ Stöhnte Karsten. „Aber komm mal mit deinem vollgefressenen Bauch mal näher ran, ich möchte spüren wie er gegen meinen Rücken presst.“ So schnauften sie eng aneinandergeschmiegt. Torsten spritzte ohne seine Hände bemühen zu müssen ins Gras ab. So hatten beide miteinander Sex ohne es zu wissen. Ermattet schliefen sie ein.

 

 

*****

Fortsetzung folgt.

Samstag, 4. Januar 2025

Sommer bei Oma Teil X

 10. Überraschende Ansichten 

  


Kaum war Karsten mit Torsten zusammen bei seiner Oma angekommen, sprach er hastig fast sprudelnd. „Oma, ich weiß nicht, was du als Abendessen geplant hast. Aber ich brauch was Energiereiches. Ich bin nämlich viel zu mager. Ich weiß, dass das Fleisch heute so mager ist, aber ich möchte es gerne mit dickem Fettrand und fettdurchzogen. Und bitte mach nicht einfach Salzkartoffeln, sondern mindestens Bratkartoffeln. Noch lieber wären mir Pommes, aber ich weiß, dass du nicht so auf modernes Zeug stehst. Ich habe heute so viel fetttriefendes Frittiertes gegessen auf der Kirmes und das war soooo lecker. Am liebsten hätte ich eine Fritteuse. Ich bin so ja so mager und muss dringend herausgefüttert werden. Ich glaube, ich brauche eine Spezialdiät.“ Oma Lehmann klappte die Kinnlade herunter: „Ja Ju Ju Junge, ich ha habe noch ein Kilo Räucherspeck, den kann ich in Scheiben geschnitten anbraten. Gut gewürzt und Spiegelei dazu müsste es gehen.“ „Ja du bist wirklich schmal und spindeldürr.“ Meldete sich jetzt Torsten. „Deine Beine sind wie Streichhölzer. Schau dir mal Meine an! Meine Oberschenkel reiben beim Gehen aneinander. Wenn ich noch weiterfuttere muss ich bald watscheln um mich fortzubewegen.“ Er stellte ein Bein auf einen Küchenstuhl. „Hier schau mal was für stramme Waden und hier sieh nur was für plumpe pralle Oberschenkel ich habe. Sind sie nicht ordentlich feistgefüttert?“ Oma Lehmann fielen vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. „Hier fühl mal!“ Forderte Torsten Karsten auf. Erst legte dieser zögerlich seine Hände auf Karstens Schenkel, dann rieb er sie und schließlich walkte er das üppige Fleisch.

Sie zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Dort fütterte Torsten den Exschwimmer mit Pralinen. Torsten zog diesem sein Hemd hoch und seufzte theatralisch „Zu mager.“ Obwohl dieser schon wieder ein prallgefüttertes Bäuchlein hatte. Vom vielen Essen, aber vielleicht nicht nur davon, gerundet. Torsten zog jetzt selbst sein Shirt hoch: „Schau mal, so sieht ein schöner Speckwanst aus.“ Er klopfte sich mit der einen Hand auf den Bauch, so dass dieser wabbelte. Der lag, so wie Torsten saß, auf seinen Schenkeln auf. „Ach könnte ich auch nur so einen dicken Wanst!“ Dachte sich plötzlich Karsten. „Aber ich bin ja so dürr, ich wäre so froh wenn meiner nicht flach wäre sobald er leer ist. Ich muss dafür sorgen, dass er immer bis zum Anschlag vollgestopft ist. So kann ich wenigstens einen runden Bauch simulieren. Karsten befingerte jetzt lustvoll Torstens Abdomen, während dieser Karsten eine Praline nach der anderen in den Mund schob. So verschwanden zwei weitere Schachteln bis zum Abendessen in Karstens Leib – 800 Gramm oder 4000kcal.

Karstens Oma hatte 1Kilo Speck gut gewürzt in Scheiben glasig und an manchen Stellen leicht knusprig braun gebraten - mit einer Handvoll Spiegeleier. Dazu gab es eine riesige Schüssel mit in Majonäse ertränkten Nudelsalat. Sie schaute entschuldigend zu Torsten, dass sie nur Nudelsalat für ihn hatte, da der ganze Speck für ihren Enkel gedacht war. Torsten machte Zeichen, dass alles in Ordnung sei. Dann zeigte er hinter seines Kumpels vorgebeugten Rücken auf ihn, führte sich imaginär einen Löffel zum Mund und blies die Wangen auf. Anschließend deutete er einen dicken Halbkreis über seinen Wanst an. Karstens Oma nickte zustimmend. Sie verstanden sich. Torsten rechnete nach auf dem Nachhauseweg. Karsten musste heute mindesten vier Kilo und 16.000kcal konsumiert haben.

Karsten bekam jetzt immer jeden Morgen eine Fässchen Griebenschmalz hingestellt und ein paar Semmeln zum dippen. Es gab jetzt auch ganz viel Schweinebauch und Schweinespeck. Dazu hatte sie mit dem Schlachter im Dorf geredet, der froh war, dass jemand ihm das fetteste Fleisch abnahm. Er hatte ihr auch ein paar besonders fette Würste empfohlen. Gemüse kochte sie nur noch mit viel Schmalz. Am dritten Tag hatte sie sich eine Fritteuse zugelegt und ausprobiert, wie man Gemüse frittiert. Und siehe da Karsten fand Frittierfett, das mehrfach benutzt war genauso lecker wie Bratenfett. Sie probierte überhaupt viel neues aus: Und schau an Altbiertaschen schmecken genauso gut, wenn man sie mit purem Speck füllt statt mit Fleisch.
Karsten löffelte jetzt zwischendurch beim Fernsehen oder wenn er mit Karsten zusammen war ein Glas Nutella oder Erdnussbutter aus. Torten gab es jetzt meist nur mit viel Buttercreme, ansonsten wurde Kuchen mit viel Schlagsahne ertränkt, genauso das immer gezuckerte Obst. Natürlich brauchte Karsten um diese Ernährung durchzustehen Magenbitter und zwar viel. So trank er gut einen halben Liter über den Tag verteilt davon.


*****

Fortsetzung folgt.

Samstag, 20. Januar 2024

overfeeding themself


Von wegen Sport macht schlank! Wenn diese Jungs nach dem Training regelmäßig in diesen Fastfoodschuppen gierig ihren Hunger stillen, wird man sie bald rollen müssen. 


Sport makes you slim, my ass! If these guys regularly satiate their hunger in these fast food places after training, they will soon have to be rolled.

Donnerstag, 7. September 2023

Neu an der Schule

 

„Erstaunlich! Jetzt glaube ich dir – das Schulessen ist hier echt lecker! Das ist ungewöhnlich. Ich denke in ein paar Wochen habe ich auch ein süßes kleines Bäuchlein wie du!“
Der Beginn eines Flirts! 

"Amazing! Now I believe you - the school food here is really delicious! That's unusual. I think in a few weeks I'll have a cute little tummy like you too!"
The beginning of a flirt!

Sonntag, 11. Juni 2023

Something sweet for the sweetie!

Was Süßes für den Süßen!
Nachdem er sich bei einem Sturz beim Fahrradfahren das Handgelenk gebrochen wird er mit Kuchen getröstet und fährt nur noch Bus. Wenn der Bruch verheilt ist, hat er eine Wampe. 

Something sweet for the sweetie!
After breaking his wrist in a fall while riding his bike, he is comforted with cake and only rides the bus. When the fracture heals, he has a paunch.

 

Ein dummer Junge und ein verlockendes Angebot

„Ich soll für die Schülerzeitung einen Artikel schreiben für den ich Hamburger teste, die größten in jedem Laden. Ja gerne! Klingt nach ner supertollen Sache und wenn ich den Wanst vollschlagen sogar bezahlt kriege, dann wäre ich ja blöd, wenn ich nein sage.“

"I'm supposed to write an article for the school magazine for which I test hamburgers, the biggest ones in every store. I'd love to! Sounds like ner great thing and if I can even get paid to fill my belly, then I'd be stupid to say no."






„Das mit dem Burger testen war eine Scheißidee! Jetzt bin ich richtig mopsig geworden.“ Ja wenn man auch so blöd ist!

"That burger testing thing was a crap idea!" Now I've become really chubby." Yes, if you are also so stupid!
 

Samstag, 20. Mai 2023

voracious teen fattening himself


Dein Vater möchte dich auf seine Seite ziehen. Deswegen kauft er dir all die ungesunden Sachen, die du bei Mutti nie kriegst. Er überhäuft dich mit Süßigkeiten und möchte, dass du endgültig zu ihm ziehst. Du stopfst dich nach Herzenslust mit Fast Food voll. Das freut deine Fettzellen, die schon prall gefüllt sind und sich vermehren. Du bist schon etwas auf die pummelige Seite gerutscht. Du hältst dich für kräftiger aber beim Laufen im Sport bist du schneller außer Puste. Bald bist du schwabbelig aufgequollen, wenn du so weiterfrisst. 

Your father wants to get you on his side. That's why he buys you all the unhealthy things you'd never get at Mom's. He showers you with sweets and wants you to move in with him for good. You stuff yourself with fast food to your heart's content. This pleases your fat cells, which are already bulging and multiplying. You've already slipped a little to the chubby side. You think you're stronger, but when you run in sports you get out of breath faster. Soon you'll be flabby and swollen if you keep eating like this. 


Sonntag, 30. April 2023

Steinofengebacken 🐷

Er liebt die Pizza aus dem Steinofen zu sehr. Was er nicht weiß: Den großen Ofen habe ich nicht nur zum Pizzabacken!

He loves pizza from the brick oven too much. What he does not know: I do not just have the big oven for pizza baking! 


Frohe Walpurgisnacht!

Happy Walpurgis Night!

 

Samstag, 22. April 2023

Zum Platzen voll 💥

„Vielleicht hätte ich ein Hotdog weniger nehmen sollen. Ich fürchte, wenn ich mich setzen muss, platze ich.“ 
"Maybe I should have had one less hot dog. I'm afraid if I have to sit down, I'll burst."

 

Mittwoch, 19. April 2023

vollgefressener Bauch


Er schaut erst vorsichtig ob die Luft rein ist. Denn er möchte sich nicht mit dem noch vom Mittagessen vollgefressenen Bauch erwischen lassen, wenn noch Reste aus der Küche stibitzt und futtert.

He first looks carefully to see if the coast is clear. Because he doesn't want to be caught with his belly still full from lunch, when he still picks up leftovers from the kitchen and eats them.

Sonntag, 5. März 2023

Max und Moritz werden genudelt.


Unfreiwilliges All-You-Can-Eat:

„Bloß weil wir mal Reste abends aus der Küche geklaut haben! Als ich zum Wirt sagte, nachdem er uns erwischt hatte – er solle sich mal nicht so anstellen, dies Essen würde eh weggeschmissen – meinte er wir können ja jeden Abend vorbeikommen und alle Reste essen. Falls nicht würde er Anzeige bei der Polizei erstatten. Seither sitzen wir hier seit zwei Wochen immer abends wie genudeltes Geflügel und unsere Bäuche werden zu keiner Tageszeit mehr richtig flach. Der Wirt sagt er will das mindestens ein halbes Jahr durchziehen.“ Eine wirklich schwerwiegende Strafe – im wahrsten Sinne des Wortes.


Unwilling All-You-Can-Eat:

"Just because we once stole leftovers from the kitchen in the evening! When I said to the landlord after he had caught us - he shouldn't make such a fuss, this food would be thrown away anyway - he said we could come by every evening and eat all the leftovers. If not, he would report us to the police. Since then, we've been sitting here like stuffed poultry every evening for the past two weeks, and our bellies never really get flat at any time of the day. The landlord says he wants to keep this up for at least six months." A really heavy punishment - in the truest sense of the word.


Donnerstag, 23. Februar 2023

Sommer bei Oma Teil IX

 9. Die Kirmes



Die Kirmes war nicht groß, eine Kleinstadtkirmes. Ein halbes dutzend Fressbuden und ein Kinderkarussell, eines für die Jugend – „Flipper“ genannt, eine Schiffsschaukel, eine Geisterbahn, ein winziges Riesenrad, das nicht über die Häuser in der Nachbarschaft hinausragte, zudem eine Schießbude, ein Autoskooter und ein Wahrsagerzelt. Sie fuhren im „Flipper“, mit der Schiffsschaukel und verursachten Auffahrunfälle im Skooter. Ein paar andere Jungs hatten ebenso Spaß an einer Rempelaktion. Schließlich bekam Karsten ziemlichen Knast. Er musste mit etwas Mühe zu drei Bratwürsten überredet werden und genierte sich so viel auf einmal zu essen. Zu seiner Überraschung stellte er danach fest, dass er sogar noch Hunger hatte. Aber zum Glück gab es für ihn noch Reibekuchen, Crêpe und Waffeln. In der Geisterbahn, die ziemlich lahm war, tat Karsten so, als würde er sich ständig erschrecken, um sich unter diesem Vorwand in Torstens fettes Fleisch zu krallen. Es war so weich, warm und samtig. Er wusste keine bessere Ausrede als Torstens üppigen Körper unauffällig zu befingern. Er wollte sich so gerne an Torstens kuscheligen Leib anschmiegen. An der Schießbude gewann zwar Karsten einen riesigen Teddy, aber er fand in doch arg unhandlich und einen schlechten Ersatz. „Naja Schokolade wäre mir lieber gewesen.“ „Können sie auch haben, wie wäre es denn mit fünf Pralinenschachteln stattdessen?“ Bot der Schießbudenbesitzer an. Karsten willigte sofort ein. Es waren zwar Billigpralinen aber jede Schachtel 400 Gramm.

„Wie wäre es denn mit Wahrsagen? Das ist das einzige, was wir noch nicht gemacht haben, von dem Kinderkram abgesehen.“ „Ach nah, das ist doch Geldverschwendung.“ Entgegnete Torsten. „Ich will ja nur wissen, ob es unterhaltsam ist? Ich glaube nicht, dass irgendwas dran ist.“ Bettelte Karsten. Da sowieso noch anderthalb Stunden bis zur Busabfahrt Zeit war, ging man ins Zelt. Muffiger Räucherstäbchengeruch verschlug einem den Atem. „Kommt nurrr herrrein ihrrr strraaammen Jünglinge. Es ist eine weise Entscheidung iberrr eure Zukunft und euerr selbst etwas zu errrfahhren. Nein, ich beiße nicht, auch wenn ihrr zum Anbeißen ausseht.“ Sie wies auf zwei Stühle, die ihrem großen Lehnstuhl an einem kleinen Tisch gegenüberstanden. Darauf stand eine Glaskugel, die oben einen kleinen Trichter hatte. Die Frau hatte ein Dreifachkinn und war in so viele schleierartige Gewänder gehüllt, dass man nicht wusste wo ihr Körper und wo die Stofftücher waren. „Wir würden erst einmal wissen wollen, wie viel es kostet?“ Fragte Karsten. „Oh nurrr drrrei Eurrro prro Perrrson.“ „Naja das geht ja.“ Sagte Karsten und ließ sich auf einen Stuhl sinken. Torsten zögerte. Karsten zahlte für beide. Sie pikste Karsten mit einem kleinen zangenartigen Gegenstand und schüttelte den entnommenen Blutstropfen gekonnt in den kleinen Trichter der Glaskugel. „Siehe, schau dein Schicksal!“ Karsten konnte weißliche Schlieren in der Glaskugel erkennen. Dann sah er eine fette Gans in einem engen Käfig. Ihr Hals steckte zwischen den Gitterstäben. Der Kopf war zu groß um ihn durch die Gitterstäbe zurückzuziehen. Im Schnabel steckte ein Schlauch mit Trichter eine raue, faltige Hand massierte gekonnt den Hals, so dass die Gans besser schlucken konnte. Der Trichter wurde mit einer fettglänzenden Masse befüllt eine andere Hand stopfte den Brei immer mit Druck durch den Trichter. Eine alte Frau – den Kleidern nach zu urteilen, mästete die Gans. Er hatte schon von Stopfgänsen gehört und gelesen. Dies musste so eine sein. Er fühlte regelrecht wie der Magen der Gans immer voller wurde. Er spürte das Völlegefühl, er glaubte fast, er sei ein Daunenkissen, das bald platzen würde, weil man immer mehr Füllung hineinstopfte. Ihm fiel das Atmen schwer, er bekam kaum Luft, weil der dickflüssige fettige Brei kaum das Atmen zuließ. Er wollte mehr. Karsten wusste, danach würde ihn nur noch ein Gefühl der Trägheit erfüllen und der wohlige Schmerz des vollgestopft sein. Dann sah er, dass es seine Oma war, die die Gans, nein ihn, welcher die Mastgans war, fütterte. Er wollte aber noch weiter gestopft werden, bis er das Gefühl hatte, dass seine Haut kurz davor war aufzuplatzen, aber dies würde sie nicht tun. Sie würde weich aufquellen. Er würde verfetten, schoss es ihm durch den Kopf. Bei Verfetten musste er plötzlich an Torsten denken. Der Anblick verschwamm und neue Schlieren formten ein neues Bild. Ein schlankes Fischlein schwamm ein sprudelndes Bächlein hinauf, bis es zu einer stilleren Stelle kam. Dort saß ein Angler. Dieser Angler war niemand anderes als Torsten, der den Campingstuhl mit seiner massigen Gestalt so überlastete, dass man sich fragte, wann dieser zusammenbrach. Der Fisch aß den Wurm um den Angelhaken herum ab. Torsten zog ihn raus und steckte einen neuen Wurm aus einer riesigen Dose an und warf wieder die Angel aus. Dies wiederholte sich mehrfach und Karsten bemerkte, wie der Fisch nicht mehr ganz so schlank war und er konnte sehen, wie der Fisch mit jedem Wurm immer dicker und dicker wurde. Schließlich ging Torsten ins Wasser und fing ganz einfach den trägen dicken Fisch mit der Hand. Und Karsten wusste, dass er der fettgefütterte Fisch war. Torsten steckte ihn in ein Goldfischglas, dass er offensichtlich dabeihatte. Nun stand er auf einem Nachttisch neben Torstens Bett. Da wurde ihm bewusst, dass er Torstens Zimmer im aktuellen Zustand noch gar nicht kannte. Der Fisch wurde von Torsten gekrault und mit Würmern immer fetter gefüttert. Der Körper wurde nicht länger, nur dicker und breiter, vor allem breiter. Er war bald etwas breiter als hoch. Er hatte auch unförmige Fettwülste. Sein Gesicht war mit Fett fast zugewachsen. Obwohl, wie gesagt, er nicht länger wurde, musste er bald in ein neues größeres Glas umgetopft werden, weil das alte bald zu klein war.

Karsten war ganz benommen. Zu jeder Regung kaum noch fähig. Als er wie aus einem Trance erwachte, schien er nur zu blinzeln. „Karsten was ist mit dir? Geht es dir gut?“ „Ach der wirrd sich schon wiederrr errholen.“ Sprach die Wahrsagerin und holte eine neue Glaskugel aus dem Schränkchen hervor. „Und jetzt zu ihnen.“ „Ich glaube ich verzichte, sie haben schon das Geld. Komm Karsten wir gehen und er rüttelte an Karstens Schulter. Der machte keine Anstalten zu gehen. „Iihrrr Frreund hat es auch getan. Es ist nurrr ein kleiineerr Piks. Es tuut nicht weeh.“ „Es ist schon ok, ich weiß nur nicht was es bedeutet.“ Torsten setzte sich wieder. Er sagte sich: ‚Wenn es Karsten durchlitten hat, muss ich auch mit ihm leiden. Wir sind ja Freunde.' Er reichte der Frau wildentschlossen seinen Finger.

Die Glaskugel bildete Schlieren. Torsten sah eine Spur von Plätzchen, Muffins und anderen Leckereien, die er alle aufaß bis zu der alten Frau Lehmann – Karstens Oma – ihr Haus. Als er reinging, war das Innere wie ein Stallgebäude. Karstens Oma wies freundlich auf einen Tisch mit Stuhl. Dort war ein riesiger Schweinebraten aufgetafelt. Sein Ebenbild aß gierig den Schweinebraten. Als er ihn in null Komma nix verschlungen hatte, kam plötzlich eine schöne blonde Fee mit neckischem Hütchen, auf dem Lottofee stand, hereingeschwebt. Sie berührte Torsten mit einem Zauberstab, goldene Funken sprangen dabei heraus. Und plötzlich floppte ein Ringelschwänzchen aus dem dicken Arsch seines Ebenbildes. Schweinsöhrchen wuchsen ihm und eine Rüsselschnauze. Vor Torstens Augen verwandelte er sich selbst, zu seinem Entsetzen, in ein riesiges Schwein. Hände packten ihn und sperrten ihn in eine enge Stallbox. Sein Hals wurde zwischen Gitterstäben eingeklemmt, so dass sein Kopf in eine Futterrinne ragte. Dann ergoss sich ein zäher Mastbrei in die Rinne. Er musste fressen, damit er atmen konnte. Dies spürte Torsten ganz deutlich. Und das Schwein wurde sichtlich immer fetter und fetter und Torsten liebte es nur fressen und faul zu sein. Dann webten die weißen Schlieren ein anderes Bild. Torsten lag jetzt in einem goldenen Käfig. Er war eindeutig fetter als in der Realität. Das Fett seines Körpers quoll zwischen den Gitterstäben des engen Käfigs heraus. Auf seinen schwabbeligen Fettmassen saß Karsten mit im Käfig und fütterte ihn mit Leckereien. Nein, dachte Torsten. ‚Karsten soll doch auch fett werden, möglichst fetter als ich selbst. Ich liebe doch zu sehen, wie er durch das Essen seiner Oma aufgeht wie Kuchenteig!' „Ähm vielen Dank gute Frau.“ Er hatte zwar eine Menge Fragen, aber die wollte er nicht in Gegenwart Karstens stellen.

Als sich Karsten noch danach einen öltriefenden Langos einverleibte, behauptete Torsten mal für länger aufs Klo zu müssen. Er fand die Wahrsagerin hinter ihrem Zelt eine Zigarette rauchend. „Ich nehme an, dass du noch Frragen zu deiner Vision hast.“ „Ja genau.“ „Das haben die meisten, juungerrr Maann. Aberr ich kaann sie dirrr nicht beantworrrten.“ „Schade. Können sie jedoch jemanden beeinflussen, also sowas wie hypnotisieren.“ „Ich kaann durrrchaus Menschen beeinfluussen. So etwas nennt man Flüche.“ „Um Himmels Willen! Ich möchte niemanden verfluchen. Aber mein Kumpel mit dem ich zusammen bei ihnen war, nun der hatte sich Sorgen gemacht, weil er etwas zugenommen hatte. Dabei war er vorher schmal und jetzt ist er normal. Ich möchte, dass er sich für noch etwas zu dünn hält, denn ähm … mir würde es gefallen, wenn er noch etwas zunimmt.“ Sie ließ den Blick auf Torstens üppigen Leib schweifen. „Ich kaann dies einrrichten, aberrr dies hat seinen Preis.“ „Das dachte ich mir schon. Ich habe aber leider nicht so viel Geld – da grade HartzIV, aber nennen sie mir trotzdem, wieviel es kosten würde.“ „Es koostet kein Geld aberrr ich müsste dich dazu auch verrfluchen.“ Torsten wurde bleich. „Oh es ist nichts großes eherrr eine Kleinigkeit. Sie zeigen iihrrem Frreund einfach immerr wiederr ihrren Bauch und wie schön wohlgenäährrt sie doch sind. Sie halten ihrren Speck fürrr ihn unwiiderrstählich und müssen ihn zwanghaft ihm ständig prrääsentierren.“ „Äh lieber nicht.“ „Nun, wie sie woollen. Aberrr ist dass nicht wenig dafierrr, wenn sie zusehen können, wie sich ihrr Frreund iimmerrr dickerrr frrißt, weil err glaubt viiel zu dünn zu sein?“ Torsten willigte schließlich ein. „Ich wollte sie eigentlich gerrade ausspülen gehen, aberrr ich habe noch ihrr Blut.“ Sie holte zwei Glaskugeln aus ihrem Gewand, hielt sie mit der Öffnung aneinander. Graue Schlieren verbanden sich, während die fette Frau etwas durch ihren Zigarettenstummel im Mund murmelte. „So das wäärre es, aberr es ist nicht gerrächt wenn ihrr Kumpel nichts ahhnt. Deswegen werrden sie zumindest den Fluch derrr auf ihnen liegt verrrgässen.“ Sie schnipste mit den Fingern, warf den Zigarettenstummel weg und kicherte im Weggehen teuflisch in sich hinein. „Wiederrr eine gute Tat vollbracht.“

Karsten hatte angefangen das Essen in allen Buden auszuprobieren. ‚Man, der frisst sich wirklich dick.' Dachte sich Torsten. „Boah bin ich voll.“ stöhnte Karsten. Dies hinderte ihn aber nicht während der Rückfahrt im Bus eine Schachtel Pralinen aufzufuttern. 

*****

Fortsetzung folgt.