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Montag, 25. Mai 2026

He’s really blossoming.

Du wirkst ein wenig aufgeblasen, nur das man deinen Körper, statt mit Luft mit Fett vollgepumpt hat.


 You look like you've been inflated, but instead of air, your body was stuffed with pure fat.

Donnerstag, 12. März 2026

He got plump.

Der größte Vorteil, seit ich hier im Supermarkt als Lagerarbeiter arbeite, ist, ich darf jede Menge Lebensmittel kurz vor dem Verfallsdatum mit nach Hause nehmen. Dies ist aber auch größte Nachteil. 


The biggest perk of working as a warehouse clerk here at the supermarket is that I get to take home tons of food just before its expiration date. But that’s also the biggest downside.

Sonntag, 18. Januar 2026

overweight beau


"Hey meine Nachbarinnen haben gerade gemeint, dass ich ganz schön stattlich geworden sei und vor Gesundheit nur so strotze!" 
Als der weg war sagten sie: „Meine Güte – habt ihr das gesehen – der Nachbarsjunge ist ja aufgegangen wie ein Hefezopf.“ „Der läuft rum wie ein feistgefressenes Spanferkel.“ „Ganz schön aufgequollen vom ersten Jahr Uni, wahrscheinlich ist vom vielen Biertrinken jetzt sein Hintern so breit wie von einem Brauereipferd. Als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war da nur die Hälfte.“ 


"Hey, my neighbors just told me that I've become quite 'stately' and that I'm practically bursting with health!"
Once he was gone, they said: "My goodness – did you see that? The boy next door has risen like a loaf of yeast bread." "He’s walking around like a suckling pig that's been stuffed fat." "He's quite bloated from his first year at university; all that beer drinking has probably made his backside as broad as a brewery horse's. The last time I saw him, there was only half of him."



Sonntag, 23. November 2025

Bäuchlein angefuttert

Je häufiger man beim Takeaway isst, desto mehr schleppt man mit sich rum.

The more often you eat takeaway, the more you carry around with you.


 

Sonntag, 9. November 2025

fuller figure

„Ob ich wieder anfangen sollte, denn ich bin etwas außer Training?“
Nee, lass man Junge bevor du dich lächerlich machst, bleib faul und werde weiter fett! 

“Should I start again, because I'm a bit out of shape?”
Nah, don't be silly, kid, stay lazy and keep getting fat! 

 

Freitag, 10. Oktober 2025

overfed boys

In diesem ehrwürdigen Internat scheint die Küche herausragend zu sein, der Sportunterricht wohl weniger. 


At this venerable boarding school, the cuisine seems to be outstanding, while the physical education classes are less so. 

Samstag, 4. Oktober 2025

Cremegefüllter Windbeutel

Cremegefüllter Windbeutel
Wer dick ist, muss nicht stämmig sein. 

Cream puff
Being overweight doesn't mean you have to be stocky. 

 

Samstag, 9. August 2025

faul und füllig

„Ja wir hätten gern noch 3 XXL-Pizzen mit extra Käse.“
Nichts ist erotischer als ein träger, verfressener Bursche! 


“Yes, we'd like three more XXL pizzas with extra cheese.”
Nothing is more erotic than a lazy, gluttonous guy!
 

Sonntag, 13. Juli 2025

pudgy

Da hat er so schön den Bauch eingezogen, aber Doppelkinn und Hüftgold haben ihn verraten.

He had sucked in his belly so nicely, but his double chin and love handles gave him away.
 

Samstag, 7. Juni 2025

plump lad

Groß bist du geworden! Aber den Babyspeck hast du nicht verloren.
You've grown up! But you haven't lost your baby fat.

 

Freitag, 30. Mai 2025

plump lad

"Mein lieber Neffe!", rief Tante Hildegard, als sie Max entdeckte, der gerade den Raum betrat. "Du siehst ja prächtig aus! Richtig... erblüht!"
Max runzelte die Stirn. "Was meinst du, Tante Hildegard?"
"Ach, du hast einfach eine wunderbare... Fülle angenommen", schwärmte sie. "Du wirkst so... gesund und kräftig. Ein wahrer Prachtkerl!"
Max grinste. "Wirklich? Ich finde, ich bin einfach nur ein bisschen stämmiger geworden."
"Stämmig?", kicherte Tante Hildegard. "Mein Schatz, du bist ein wahrer Adonis! Ein lebendes Gemälde der Gesundheit und des Wohlstands!"
"Wohlstand?", wiederholte Max verwirrt.
"Ja, ja!", nickte Tante Hildegard enthusiastisch. "Du strahlst geradezu vor Lebensfreude und... Rundungen. Ein wahrer Augenschmaus!"
Max lachte. "Tante Hildegard, du übertreibst."
"Übertreiben?", empörte sie sich. "Mein lieber Junge, ich sage nur die Wahrheit! Du bist ein wahrer... Fleisch gewordener Beweis für die Güte unserer Familie. Ein... Kissen der Freude!"
Max war etwas perplex, aber er genoss die Aufmerksamkeit. "Naja, wenn du das sagst..."
"Und diese Wangen!", schwärmte Tante Hildegard weiter. "So rosig und voll. Wie kleine Äpfel! Und dieser Bauch! Ein wahrer... Hügel der Glückseligkeit!"
Max kicherte. "Okay, okay, ich verstehe. Ich bin rundlich."
"Rundlich?", rief Tante Hildegard entrüstet. "Du bist ein Meisterwerk! Ein... wandelndes Kunstwerk der... Fülle!"
Max schüttelte lachend den Kopf. "Danke, Tante Hildegard. Ich glaube, ich gehe jetzt lieber."
"Aber warte!", rief sie. "Ich habe noch eine Schachtel Pralinen für dich! Ein kleines... Dankeschön für deine... Präsenz!"


“My dear nephew!” exclaimed Aunt Hildegard when she spotted Max, who had just entered the room. "You look gorgeous! Really... blossomed!"
Max frowned. “What do you think, Aunt Hildegard?”
"Oh, you've just taken on a wonderful... fullness,“ she enthused. ”You look so... healthy and strong. A real hunk!"
Max grinned. "Really? I think I've just become a bit stockier."
“Stocky?” Aunt Hildegard giggled. "My darling, you're a real Adonis! A living portrait of health and wealth!"
“Prosperity?” Max repeated, confused.
“Yes, yes!” Aunt Hildegard nodded enthusiastically. "You positively glow with joie de vivre and... curves. A real feast for the eyes!"
Max laughed. “Aunt Hildegard, you're exaggerating.”
“Exaggerating?” she was indignant. "My dear boy, I'm only telling the truth! You are a true... proof in the flesh of the goodness of our family. A... Pillow of joy!"
Max was a little perplexed, but he enjoyed the attention. “Well, if you say so...”
“And those cheeks!” Aunt Hildegard continued to gush. "So rosy and full. Like little apples! And that belly! A real... Hill of bliss!"
Max giggled. "Okay, okay, I get it. I'm plump."
“Plump?” Aunt Hildegard exclaimed indignantly. "You're a masterpiece! A... walking work of art of... Fullness!"
Max shook his head, laughing. "Thank you, Aunt Hildegard. I think I'd better go now."
“But wait!” she called out. "I've got another box of chocolates for you! A little... Thank you for your... imposing presence!"

Sonntag, 16. Februar 2025

verfressen

Die Arbeitsaufteilung ist klar verteilt: Die Schwestern sind für das Kochen da – der Bruder für´s Aufessen.

The division of labor is clear: The sisters are there for the cooking - the brother for the eating.

Sonntag, 12. Januar 2025

Schock


Zu viel genascht: Wenn nach den Weihnachtsferien die Hose nicht mehr passt!

Too much sweets: When your pants no longer fit after the Christmas vacations!

Sonntag, 5. Januar 2025

Sommer bei Oma Teil XI

 11. Wieder am See


 

Reichlich eine Woche später, es war ein Montag und richtig heiß geworden, so dass die Hitze schon am Vormittag flirrte, meinte Torsten: „Wir könnten zum See fahren! Frau Lehmann, sie können doch sicher ein Picknick für ihren Enkel vorbereiten? Ich habe so Fahrradtaschen für mein Moped gekauft, die hole ich mal.“

Anderthalb Stunden später war alles zu Abfahrt bereit. Karsten hatte dieselben Shorts an wie beim letzten Mal, nur hatte sich in den knapp drei Wochen seine Figur deutlich geändert. Sein Bauch ragte wie eine angeschnittene drittel Wassermelone hervor. Der Stoff seiner Hose spannte um seine prallen Oberschenkel. Und erst am Arsch! Dieser glich zwei Bällen, die die Hose zum Platzen bringen wollten. Karsten war keineswegs fett, ja nicht mal wirklich dick, aber die Shorts betonte überdeutlich Karstens Zunahme und ließ ihn noch pummeliger wirken als er eigentlich war. „Zum Glück ist das Shirt eines aus meinen ausgemusterten Beständen. Sonst hätte es kaum über den Bauch gepasst.“ Dachte sich Torsten.

Karsten hatte keine Hemmungen diesmal Torstens weiches Bauchfleisch zu umschlingen. Er genoss es. Es wabbelte so schön bei jeder Bodendelle. Torsten spürte, wie beständig bei dieser hoppeligen Fahrt etwas unten gegen sein Rücken stupste. Es war Karstens Bäuchlein. Sein sozusagen hervorstehendes Merkmal. Er konnte Torsten nicht mehr umarmen ohne dass dieser gegen ihn drückte. Als sie sich auszogen zum Baden, klopfte sich Torsten auf seine Wampe, dass alles anfing zu schwabbeln. „Es ist gut ein so ordentlich fetten Wanst zu haben, an den man sich festhalten kann, nicht wahr?“ Und zwinkerte Karsten zu. „Ich habe leider einen viel zu hohen Metabolismus und werde wohl nie einen schönen Bauch haben wie du.“ „Na, na nur nicht aufgeben, so ein paar Pfund hast du schon zugelegt, seit wir das Letzte Mal hier waren.“ Karstens Bauch saß unten auf einem – zugeben vor allem durch die enge Hose forcierten – Schwimmring. Dieser war eine Handbreit groß. Seine Brüste fingen sich zu kleinen Specktitten zu entwickeln, und Karsten hatte jetzt ein pausbäckiges Gesicht. Er hatte Mühe sich die Hose, die wie eine Pelle auf seiner Haut lag abzustreifen. Kurzum er war überall am Körper leicht aufgequollen gegenüber letztes Mal. Torsten verkniff sich ein Lachen als er Karstens Schlüpper sah. Dieser war unfreiwillig zum Stringtanga geworden, da er sich in die Ritze gezogen hatte, wie er die leicht feist gewordenen Pobacken von Karsten nicht mehr umschließen konnte.

Beim Planschen im See bemühte sich Karsten möglichst oft Torsten zu berühren und seinen üppigen Körper anzufassen. Seinen Freund schien das nicht im Geringsten zu stören. Nach dem Baden aßen sie Mittag. Erst die speckgefüllten Pasteten. Sie waren etwa 15 Zentimeter lang und halb so dick. Sie waren mit Käse und Speckstreifen prall gefüllt. Dann die süßen Pasteten mit Creme Frech und ein bisschen Obst. Torsten hatte ein Dutzend gegessen und Karsten gar zwei Dutzend. Er hielt sich im Schatten der Bäume liegend seinen aufgedunsenen Wanst. Torsten legte sich daneben und streichelte sanft seines Kumpels Bauch aber er wurde schläfrig und rollte sich zur Seite. Karsten schlang jetzt seine Arme um Torsten und wie er das weiche Fett an Torstens Brust fühlte bekam er schlagartig einen Steifen. Er hatte das Gefühl Karstens dicken Hintern berührt zu haben. Er nahm seine Hand und drückte den steifen Schwanz zwischen seine Beine zurück. Dabei striff er unweigerlich Torstens Po. Er nahm seine andere Hand und tätschelte Torstens feisten Arsch.

Torsten spürte zuerst wie Karstens vollgestopfter Bauch an seinen Rücken drückte, als dieser den Arm um ihn legte. Sein Glied versteifte sich langsam. „Wie gut, dass ich vorne liege. So sieht und spürt Karsten nix“ Dachte sich Torsten. Dann bemerkte er wie jemand seinen Hintern befingerte. Ich habe auch einen Prachtarsch dachte sich Torsten. „Äh stört es dich wenn ich deinen Hintern befühle.“ „Gerne! Ist er nicht schön mollig?“ „Jaaa!“ Stöhnte Karsten. „Aber komm mal mit deinem vollgefressenen Bauch mal näher ran, ich möchte spüren wie er gegen meinen Rücken presst.“ So schnauften sie eng aneinandergeschmiegt. Torsten spritzte ohne seine Hände bemühen zu müssen ins Gras ab. So hatten beide miteinander Sex ohne es zu wissen. Ermattet schliefen sie ein.

 

 

*****

Fortsetzung folgt.

Samstag, 4. Januar 2025

Sommer bei Oma Teil X

 10. Überraschende Ansichten 

  


Kaum war Karsten mit Torsten zusammen bei seiner Oma angekommen, sprach er hastig fast sprudelnd. „Oma, ich weiß nicht, was du als Abendessen geplant hast. Aber ich brauch was Energiereiches. Ich bin nämlich viel zu mager. Ich weiß, dass das Fleisch heute so mager ist, aber ich möchte es gerne mit dickem Fettrand und fettdurchzogen. Und bitte mach nicht einfach Salzkartoffeln, sondern mindestens Bratkartoffeln. Noch lieber wären mir Pommes, aber ich weiß, dass du nicht so auf modernes Zeug stehst. Ich habe heute so viel fetttriefendes Frittiertes gegessen auf der Kirmes und das war soooo lecker. Am liebsten hätte ich eine Fritteuse. Ich bin so ja so mager und muss dringend herausgefüttert werden. Ich glaube, ich brauche eine Spezialdiät.“ Oma Lehmann klappte die Kinnlade herunter: „Ja Ju Ju Junge, ich ha habe noch ein Kilo Räucherspeck, den kann ich in Scheiben geschnitten anbraten. Gut gewürzt und Spiegelei dazu müsste es gehen.“ „Ja du bist wirklich schmal und spindeldürr.“ Meldete sich jetzt Torsten. „Deine Beine sind wie Streichhölzer. Schau dir mal Meine an! Meine Oberschenkel reiben beim Gehen aneinander. Wenn ich noch weiterfuttere muss ich bald watscheln um mich fortzubewegen.“ Er stellte ein Bein auf einen Küchenstuhl. „Hier schau mal was für stramme Waden und hier sieh nur was für plumpe pralle Oberschenkel ich habe. Sind sie nicht ordentlich feistgefüttert?“ Oma Lehmann fielen vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. „Hier fühl mal!“ Forderte Torsten Karsten auf. Erst legte dieser zögerlich seine Hände auf Karstens Schenkel, dann rieb er sie und schließlich walkte er das üppige Fleisch.

Sie zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Dort fütterte Torsten den Exschwimmer mit Pralinen. Torsten zog diesem sein Hemd hoch und seufzte theatralisch „Zu mager.“ Obwohl dieser schon wieder ein prallgefüttertes Bäuchlein hatte. Vom vielen Essen, aber vielleicht nicht nur davon, gerundet. Torsten zog jetzt selbst sein Shirt hoch: „Schau mal, so sieht ein schöner Speckwanst aus.“ Er klopfte sich mit der einen Hand auf den Bauch, so dass dieser wabbelte. Der lag, so wie Torsten saß, auf seinen Schenkeln auf. „Ach könnte ich auch nur so einen dicken Wanst!“ Dachte sich plötzlich Karsten. „Aber ich bin ja so dürr, ich wäre so froh wenn meiner nicht flach wäre sobald er leer ist. Ich muss dafür sorgen, dass er immer bis zum Anschlag vollgestopft ist. So kann ich wenigstens einen runden Bauch simulieren. Karsten befingerte jetzt lustvoll Torstens Abdomen, während dieser Karsten eine Praline nach der anderen in den Mund schob. So verschwanden zwei weitere Schachteln bis zum Abendessen in Karstens Leib – 800 Gramm oder 4000kcal.

Karstens Oma hatte 1Kilo Speck gut gewürzt in Scheiben glasig und an manchen Stellen leicht knusprig braun gebraten - mit einer Handvoll Spiegeleier. Dazu gab es eine riesige Schüssel mit in Majonäse ertränkten Nudelsalat. Sie schaute entschuldigend zu Torsten, dass sie nur Nudelsalat für ihn hatte, da der ganze Speck für ihren Enkel gedacht war. Torsten machte Zeichen, dass alles in Ordnung sei. Dann zeigte er hinter seines Kumpels vorgebeugten Rücken auf ihn, führte sich imaginär einen Löffel zum Mund und blies die Wangen auf. Anschließend deutete er einen dicken Halbkreis über seinen Wanst an. Karstens Oma nickte zustimmend. Sie verstanden sich. Torsten rechnete nach auf dem Nachhauseweg. Karsten musste heute mindesten vier Kilo und 16.000kcal konsumiert haben.

Karsten bekam jetzt immer jeden Morgen eine Fässchen Griebenschmalz hingestellt und ein paar Semmeln zum dippen. Es gab jetzt auch ganz viel Schweinebauch und Schweinespeck. Dazu hatte sie mit dem Schlachter im Dorf geredet, der froh war, dass jemand ihm das fetteste Fleisch abnahm. Er hatte ihr auch ein paar besonders fette Würste empfohlen. Gemüse kochte sie nur noch mit viel Schmalz. Am dritten Tag hatte sie sich eine Fritteuse zugelegt und ausprobiert, wie man Gemüse frittiert. Und siehe da Karsten fand Frittierfett, das mehrfach benutzt war genauso lecker wie Bratenfett. Sie probierte überhaupt viel neues aus: Und schau an Altbiertaschen schmecken genauso gut, wenn man sie mit purem Speck füllt statt mit Fleisch.
Karsten löffelte jetzt zwischendurch beim Fernsehen oder wenn er mit Karsten zusammen war ein Glas Nutella oder Erdnussbutter aus. Torten gab es jetzt meist nur mit viel Buttercreme, ansonsten wurde Kuchen mit viel Schlagsahne ertränkt, genauso das immer gezuckerte Obst. Natürlich brauchte Karsten um diese Ernährung durchzustehen Magenbitter und zwar viel. So trank er gut einen halben Liter über den Tag verteilt davon.


*****

Fortsetzung folgt.

Sonntag, 26. Mai 2024

chubster

Frauen stehen mehr auf pummelige Jungs. Diese finden sie niedlich und wecken ihre natürlichen Beschützer- und Bemutterungsinstinkte. 

Women are more attracted to plump boys. They find them cute and awaken their natural protective and mothering instincts. 

Freitag, 12. Januar 2024

Fehlkalkulation

„Mutti meint ich habe Weihnachten über einen herzhaften Appetit entwickelt und sei schon etwas pummelig geworden. Mutti sagt, dass sei aber gar nicht schlimm. Mein Körper würde wahrscheinlich nur Energie sammeln um in die Höhe zu wachsen und ein nächster Wachstumsschub stehe bestimmt bevor. Da habe ich jetzt begonnen mir vom Taschengeld Schokolade zu kaufen damit mein Körper noch mehr Energie sammeln kann, damit er schneller und höher wächst.“
 

"Mum says I've developed a hearty appetite over Christmas and have already become a bit chubby. Mom says that's not a bad thing. My body is probably just gathering energy to grow taller and the next growth spurt is sure to come. So I've now started buying chocolate with my allowance so that my body can gather even more energy to grow faster and higher."

Donnerstag, 4. Januar 2024

Den Fehler machen viele Jungs - zum Glück!


„Bei mir kann man ja noch immer die Rippen sehen. Also muss ich noch mehr essen als bislang.“ So sprach ein zukünftiger Fettie. Er hat schon einen deutlichen Bauchansatz. Aber wie viele Teenager schnallt er nicht, dass man verfetten muss um keine Rippen mehr zu sehen, wenn man keine Muskeln hat. (Erging mir übrigens ähnlich.) 


"You can still see my ribs. So I have to eat even more than before." This is how one future fatty put it. He already has a noticeable belly. But like many teenagers, he doesn't realize that you have to get fat to stop seeing ribs if you don't have any muscles. (I experienced the same thing, by the way.)