Ein strammer Farmersbursche
„Ich höre wie der Frühstücksspeck die Fettzellen füllt!“
„Ich bin zu Mr. Dadbod gewählt worden. Die Frauen lieben mich!“
"I've just been voted Mr. Dadbod! The women love me!"
Und er kann auch mit einem hübschen Arsch entzücken.
He can also delight with an amazing ass!
11. Wieder am See
Reichlich eine Woche später, es war ein Montag und richtig heiß geworden, so dass die Hitze schon am Vormittag flirrte, meinte Torsten: „Wir könnten zum See fahren! Frau Lehmann, sie können doch sicher ein Picknick für ihren Enkel vorbereiten? Ich habe so Fahrradtaschen für mein Moped gekauft, die hole ich mal.“
Anderthalb Stunden später war alles zu Abfahrt bereit. Karsten hatte dieselben Shorts an wie beim letzten Mal, nur hatte sich in den knapp drei Wochen seine Figur deutlich geändert. Sein Bauch ragte wie eine angeschnittene drittel Wassermelone hervor. Der Stoff seiner Hose spannte um seine prallen Oberschenkel. Und erst am Arsch! Dieser glich zwei Bällen, die die Hose zum Platzen bringen wollten. Karsten war keineswegs fett, ja nicht mal wirklich dick, aber die Shorts betonte überdeutlich Karstens Zunahme und ließ ihn noch pummeliger wirken als er eigentlich war. „Zum Glück ist das Shirt eines aus meinen ausgemusterten Beständen. Sonst hätte es kaum über den Bauch gepasst.“ Dachte sich Torsten.
Karsten hatte keine Hemmungen diesmal Torstens weiches Bauchfleisch zu umschlingen. Er genoss es. Es wabbelte so schön bei jeder Bodendelle. Torsten spürte, wie beständig bei dieser hoppeligen Fahrt etwas unten gegen sein Rücken stupste. Es war Karstens Bäuchlein. Sein sozusagen hervorstehendes Merkmal. Er konnte Torsten nicht mehr umarmen ohne dass dieser gegen ihn drückte. Als sie sich auszogen zum Baden, klopfte sich Torsten auf seine Wampe, dass alles anfing zu schwabbeln. „Es ist gut ein so ordentlich fetten Wanst zu haben, an den man sich festhalten kann, nicht wahr?“ Und zwinkerte Karsten zu. „Ich habe leider einen viel zu hohen Metabolismus und werde wohl nie einen schönen Bauch haben wie du.“ „Na, na nur nicht aufgeben, so ein paar Pfund hast du schon zugelegt, seit wir das Letzte Mal hier waren.“ Karstens Bauch saß unten auf einem – zugeben vor allem durch die enge Hose forcierten – Schwimmring. Dieser war eine Handbreit groß. Seine Brüste fingen sich zu kleinen Specktitten zu entwickeln, und Karsten hatte jetzt ein pausbäckiges Gesicht. Er hatte Mühe sich die Hose, die wie eine Pelle auf seiner Haut lag abzustreifen. Kurzum er war überall am Körper leicht aufgequollen gegenüber letztes Mal. Torsten verkniff sich ein Lachen als er Karstens Schlüpper sah. Dieser war unfreiwillig zum Stringtanga geworden, da er sich in die Ritze gezogen hatte, wie er die leicht feist gewordenen Pobacken von Karsten nicht mehr umschließen konnte.
Beim Planschen im See bemühte sich Karsten möglichst oft Torsten zu berühren und seinen üppigen Körper anzufassen. Seinen Freund schien das nicht im Geringsten zu stören. Nach dem Baden aßen sie Mittag. Erst die speckgefüllten Pasteten. Sie waren etwa 15 Zentimeter lang und halb so dick. Sie waren mit Käse und Speckstreifen prall gefüllt. Dann die süßen Pasteten mit Creme Frech und ein bisschen Obst. Torsten hatte ein Dutzend gegessen und Karsten gar zwei Dutzend. Er hielt sich im Schatten der Bäume liegend seinen aufgedunsenen Wanst. Torsten legte sich daneben und streichelte sanft seines Kumpels Bauch aber er wurde schläfrig und rollte sich zur Seite. Karsten schlang jetzt seine Arme um Torsten und wie er das weiche Fett an Torstens Brust fühlte bekam er schlagartig einen Steifen. Er hatte das Gefühl Karstens dicken Hintern berührt zu haben. Er nahm seine Hand und drückte den steifen Schwanz zwischen seine Beine zurück. Dabei striff er unweigerlich Torstens Po. Er nahm seine andere Hand und tätschelte Torstens feisten Arsch.
Torsten spürte zuerst wie Karstens vollgestopfter Bauch an seinen Rücken drückte, als dieser den Arm um ihn legte. Sein Glied versteifte sich langsam. „Wie gut, dass ich vorne liege. So sieht und spürt Karsten nix“ Dachte sich Torsten. Dann bemerkte er wie jemand seinen Hintern befingerte. Ich habe auch einen Prachtarsch dachte sich Torsten. „Äh stört es dich wenn ich deinen Hintern befühle.“ „Gerne! Ist er nicht schön mollig?“ „Jaaa!“ Stöhnte Karsten. „Aber komm mal mit deinem vollgefressenen Bauch mal näher ran, ich möchte spüren wie er gegen meinen Rücken presst.“ So schnauften sie eng aneinandergeschmiegt. Torsten spritzte ohne seine Hände bemühen zu müssen ins Gras ab. So hatten beide miteinander Sex ohne es zu wissen. Ermattet schliefen sie ein.
*****
Fortsetzung folgt.
10. Überraschende Ansichten
Kaum war Karsten mit Torsten zusammen bei seiner Oma angekommen, sprach er hastig fast sprudelnd. „Oma, ich weiß nicht, was du als Abendessen geplant hast. Aber ich brauch was Energiereiches. Ich bin nämlich viel zu mager. Ich weiß, dass das Fleisch heute so mager ist, aber ich möchte es gerne mit dickem Fettrand und fettdurchzogen. Und bitte mach nicht einfach Salzkartoffeln, sondern mindestens Bratkartoffeln. Noch lieber wären mir Pommes, aber ich weiß, dass du nicht so auf modernes Zeug stehst. Ich habe heute so viel fetttriefendes Frittiertes gegessen auf der Kirmes und das war soooo lecker. Am liebsten hätte ich eine Fritteuse. Ich bin so ja so mager und muss dringend herausgefüttert werden. Ich glaube, ich brauche eine Spezialdiät.“ Oma Lehmann klappte die Kinnlade herunter: „Ja Ju Ju Junge, ich ha habe noch ein Kilo Räucherspeck, den kann ich in Scheiben geschnitten anbraten. Gut gewürzt und Spiegelei dazu müsste es gehen.“ „Ja du bist wirklich schmal und spindeldürr.“ Meldete sich jetzt Torsten. „Deine Beine sind wie Streichhölzer. Schau dir mal Meine an! Meine Oberschenkel reiben beim Gehen aneinander. Wenn ich noch weiterfuttere muss ich bald watscheln um mich fortzubewegen.“ Er stellte ein Bein auf einen Küchenstuhl. „Hier schau mal was für stramme Waden und hier sieh nur was für plumpe pralle Oberschenkel ich habe. Sind sie nicht ordentlich feistgefüttert?“ Oma Lehmann fielen vor Staunen fast die Augen aus dem Kopf. „Hier fühl mal!“ Forderte Torsten Karsten auf. Erst legte dieser zögerlich seine Hände auf Karstens Schenkel, dann rieb er sie und schließlich walkte er das üppige Fleisch.
Sie zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Dort fütterte Torsten den Exschwimmer mit Pralinen. Torsten zog diesem sein Hemd hoch und seufzte theatralisch „Zu mager.“ Obwohl dieser schon wieder ein prallgefüttertes Bäuchlein hatte. Vom vielen Essen, aber vielleicht nicht nur davon, gerundet. Torsten zog jetzt selbst sein Shirt hoch: „Schau mal, so sieht ein schöner Speckwanst aus.“ Er klopfte sich mit der einen Hand auf den Bauch, so dass dieser wabbelte. Der lag, so wie Torsten saß, auf seinen Schenkeln auf. „Ach könnte ich auch nur so einen dicken Wanst!“ Dachte sich plötzlich Karsten. „Aber ich bin ja so dürr, ich wäre so froh wenn meiner nicht flach wäre sobald er leer ist. Ich muss dafür sorgen, dass er immer bis zum Anschlag vollgestopft ist. So kann ich wenigstens einen runden Bauch simulieren. Karsten befingerte jetzt lustvoll Torstens Abdomen, während dieser Karsten eine Praline nach der anderen in den Mund schob. So verschwanden zwei weitere Schachteln bis zum Abendessen in Karstens Leib – 800 Gramm oder 4000kcal.
Karstens Oma hatte 1Kilo Speck gut gewürzt in Scheiben glasig und an manchen Stellen leicht knusprig braun gebraten - mit einer Handvoll Spiegeleier. Dazu gab es eine riesige Schüssel mit in Majonäse ertränkten Nudelsalat. Sie schaute entschuldigend zu Torsten, dass sie nur Nudelsalat für ihn hatte, da der ganze Speck für ihren Enkel gedacht war. Torsten machte Zeichen, dass alles in Ordnung sei. Dann zeigte er hinter seines Kumpels vorgebeugten Rücken auf ihn, führte sich imaginär einen Löffel zum Mund und blies die Wangen auf. Anschließend deutete er einen dicken Halbkreis über seinen Wanst an. Karstens Oma nickte zustimmend. Sie verstanden sich. Torsten rechnete nach auf dem Nachhauseweg. Karsten musste heute mindesten vier Kilo und 16.000kcal konsumiert haben.
Karsten bekam jetzt immer jeden Morgen eine
Fässchen Griebenschmalz hingestellt und ein paar Semmeln zum dippen. Es gab
jetzt auch ganz viel Schweinebauch und Schweinespeck. Dazu hatte sie mit dem
Schlachter im Dorf geredet, der froh war, dass jemand ihm das fetteste Fleisch
abnahm. Er hatte ihr auch ein paar besonders fette Würste empfohlen. Gemüse
kochte sie nur noch mit viel Schmalz. Am dritten Tag hatte sie sich eine
Fritteuse zugelegt und ausprobiert, wie man Gemüse frittiert. Und siehe da
Karsten fand Frittierfett, das mehrfach benutzt war genauso lecker wie
Bratenfett. Sie probierte überhaupt viel neues aus: Und schau an Altbiertaschen
schmecken genauso gut, wenn man sie mit purem Speck füllt statt mit Fleisch.
Karsten löffelte jetzt zwischendurch beim Fernsehen oder wenn er mit Karsten
zusammen war ein Glas Nutella oder Erdnussbutter aus. Torten gab es jetzt meist
nur mit viel Buttercreme, ansonsten wurde Kuchen mit viel Schlagsahne ertränkt,
genauso das immer gezuckerte Obst. Natürlich brauchte Karsten um diese
Ernährung durchzustehen Magenbitter und zwar viel. So trank er gut einen halben
Liter über den Tag verteilt davon.
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Fortsetzung folgt.