Friss, du gieriges kleines Mastschweinchen. Du sitzt hier so wunderbar träge und merkst in deiner Verfressenheit gar nicht, dass ich dich Pfund um Pfund träger mäste. Du hältst dich für einen ‚Genießer‘, aber in Wahrheit bist du nur ein behäbiger Klumpen aus Fett, den ich nach Belieben forme. Ich liebe diese Feistheit in deinem Gesicht – sie ist das Siegel meiner Kontrolle. Bald wirst du versuchen aufzustehen, und dein eigener Wanst wird dich zurückhalten. Du wirst erst bemerken, dass du mein Gefangener bist, wenn deine Beine unter deiner eigenen Wucht kapitulieren. Und ich? Ich werde daneben stehen und dir den nächsten Burger in dein pausbackiges Gesicht schieben, weil du gar nichts anderes mehr kannst.
Er schwitzt ja schon beim Kauen. Sein Gesicht ist so schön aufgedunsen Guckt euch dieses Dickerchen an. So stolz auf seine ‚Präsenz‘, dabei ist er nur noch ein Sklave seines eigenen Appetits. Er wird hier im Sessel ein Denkmal seiner Faulheit und Fresssucht, ein fetter, unbeweglicher Berg, der nur noch existiert, um von mir gefüttert zu werden. Er ist mein persönliches Hausschwein – und er bedankt sich auch noch mit jedem fettigen Bissen.
„Ich fühl mich... so schwer. Es ist... gut.“
Ich schiebe ihm die nächste Ladung Pommes rein während er schnaufend kaut
„Natürlich ist es das. Bleib einfach sitzen. Lass dich einfach treiben. Du musst gar nichts mehr tun... außer breiter zu werden.“




















