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Sonntag, 9. August 2026

jock getting flabby

 

 

„Ich bin so ein Idiot. Der Arzt hat gesagt, ich soll auf die Ernährung achten, wenn ich keinen Sport machen kann. Und du hast es auch gesagt... dass meine Hosen anfangen zu kneifen. Ich hab’s einfach ignoriert. Jetzt guck mich an: Die Muskeln sind wie weggeblasen, und dafür hab ich diesen Wabbel-Bauch. Ich fühle mich wie ein verdammter Pudding. Mein ganzer Körper ist nur noch weich und fett. Vom Quarterback zum Quartals-Esser. Die Muskeln sind weg, aber dafür ist diese Wampe unter meinem Shirt wie aus dem Nichts explodiert. Ich sehe aus, als hätte ich den Football einfach verschluckt und direkt in Fett umgewandelt. Ich bin jetzt offiziell schwabbelig.“ 
„Du warst verletzt. Du konntest monatelang nicht richtig trainieren.“
„Trotzdem… so viel? Schau dir das an.“
 „Hey…“
(sie legt beruhigend eine Hand an seine Taille)
„Das ist wirklich kein Weltuntergang.“
 „Leicht gesagt. Vor einem halben Jahr war ich noch ziemlich fit.“
 „Und jetzt bist du halt… ein bisschen weicher.“
Für sich denkt sie „Gott, es fühlt sich so gut an. Er hat keine Ahnung, dass ich die Shakes extra mit Sahne gestreckt habe. Jedes Mal, wenn er frustriert war, hab ich ihm seine Lieblingspizza bestellt – doppelt Käse. Ich liebe es, wie seine Taille unter meinen Händen verschwindet und durch diesen herrlichen Speck ersetzt wird. Er war mir früher viel zu drahtig, fast schon unnahbar. Jetzt ist er mein weiches, schwabbeliges Eigentum. Ich hoffe, er fängt nie wieder mit dem Training an. Er soll einfach weiter aufgehen.“
„Ich hab die Anzeichen echt in den Wind geschlagen. Zuerst dachte ich, ich hätte nur zu viel gegessen, aber dann hab ich gemerkt, wie mein Bauch beim Treppensteigen jedes Mal so weich mitwippt. Und als ich im Sitzen plötzlich diese Speckrolle gespürt habe, die da früher nie war... da hätte ich es wissen müssen. Aber jetzt... diese Jogginghose ist das Einzige, was ich noch tragen kann, ohne dass der Wanst oben drüberquillt. Ich bin so dicklich geworden, es ist peinlich. “Das Mädel (taxierend, mit einem fast unmerkbaren Lächeln):
„Schäm dich nicht. Es ist doch eigentlich ganz süß, wie dein Bauch beim Reden mitvibriert. Du bist jetzt eben ein Genussmensch. Komm, wir gehen rein, ich hab uns einen fetten Auflauf gemacht. Du musst dich doch stärken, damit du schnell wieder gesund wirst...“

Richtig so, iss nur weiter. Ich will sehen, wie dein Gesicht endlich auch pausbackig wird. Dein Körper hat schon kapituliert, jetzt fehlt nur noch der Rest. Es ist so viel schöner, einen flluffigen Freund zu haben, der nicht ständig zum Training rennt, sondern brav neben mir auf der Couch sitzt und immer dicker wird. Er soll ruhig glauben, es sei nur eine Phase – während ich ihn Zentimeter um Zentimeter in mein weiches, fettes Schoßhündchen verwandle.



“I’m such an idiot. The doctor told me to watch my diet since I couldn't work out. And you said it too... that my pants were starting to pinch. I just ignored it. Now look at me: my muscles are completely gone, and instead, I’ve got this flabby belly. I feel like freaking Jell-O. My whole body is just soft and fat. From quarterback to quarter-pounder eater. The muscle is gone, but this gut under my shirt just exploded out of nowhere. I look like I swallowed the football and turned it straight into fat. I’m officially flabby now.”
“You were injured. You couldn't train properly for months.”
“Still… this much? Look at this.”
“Hey…”
(she places a reassuring hand on his waist)
“It’s really not the end of the world.”
“Easy for you to say. Six months ago, I was actually pretty fit.”
“And now you’re just… a little softer.”
(To herself, she thinks: 'God, it feels so good. He has no clue that I sneaked extra heavy cream into his shakes. Every time he was frustrated, I ordered him his favorite pizza—double cheese. I love how his waistline is disappearing under my hands, replaced by this glorious fat. He used to be way too lean, almost unapproachable. Now he’s my soft, flabby property. I hope he never starts training again. He should just keep blowing up.')
“I really threw all the warning signs to the wind. At first, I thought I just ate too much, but then I noticed how my belly jiggles so softly every time I walk up the stairs. And when I suddenly felt that rolls of fat while sitting down, which was never there before... I should’ve known. But now... these sweatpants are the only thing I can still wear without my gut spilling over the top. I’ve gotten so chubby, it’s embarrassing.”
The girl (appraising him, with an almost imperceptible smile):
“Don’t be ashamed. It’s actually pretty cute how your belly vibrates when you talk. You’re just a lover of good food now. Come on, let’s go inside, I made us a huge, heavy casserole. You need to keep your strength up so you get healthy again real quick...”
('That’s right, just keep eating. I want to see your face finally get chubby and soft too. Your body has already given up, now the rest just needs to follow. It’s so much better having a fluffy boyfriend who isn't constantly running off to practice, but sits behaves right next to me on the couch, getting fatter and fatter. Let him believe it’s just a phase—while I turn him, inch by inch, into my soft, fat little lapdog.')


Sonntag, 4. Januar 2026

cute chubster


Daniel merkte, dass er nach und nach runder wurde. Die gute Küche seines Freundes machte sich bemerkbar. Aber irgendwas stimmte mit dem nicht. Er überversorgte Daniel. Er musste nichts tun außer fünf üppige Mahlzeiten am Tag essen. Das war irgendwie merkwürdig.
Daniel ahnte nicht, dass er in das Haus eines Feeders gezogen war.


Daniel noticed that he was gradually getting rounder. His friend’s good cooking was starting to show. But something about him wasn't right. He was overfeeding Daniel. He didn't have to do anything except eat five lavish meals a day. It was somehow strange.
Daniel had no idea that he had moved into the house of a feeder.

Sonntag, 25. Mai 2025

Er wird feist.

Ich habe ihm nicht nur eingeredet, dass viel Milch gesund sei, sondern er kriegt nicht mal mit, dass ich die Milch durch Sahne ausgetauscht habe.

Not only have I convinced him that a lot of milk is healthy, but he doesn't even realize that I've replaced the milk with cream.
 

Sonntag, 11. Mai 2025

well-fed boy

In den anderthalb Monaten seit wir zusammen sind, habe ich meinem Freund immer ein paar Plätzchen gebacken und ab und zu eine Lunchbox für ihn in die Schule mitgebracht. Und jetzt sehe ich schon erste Erfolge. Ich liebe es dünne Jungs zu mästen. Zuerst den zarten Anfängerspeck, später die griffigen Polster und schließlich die dicken Fettringe. Das habe ich in meiner letzten Schule im vergangenen Schuljahr auch so gemacht. Da hat mein damaliges „Opfer“ 23 Kilo in neun Monaten zugenommen.


In the month and a half since we've been together, I've always baked a few cookies for my boyfriend and occasionally brought him a lunchbox to school. And now I'm already seeing the first results. I love fattening up skinny boys. First the tender starter lard, later the soft pads and finally the thick fat rings. I did the same thing at my last school last term. My “victim” at the time put on 23 kilos in nine months.  
 

Sonntag, 16. März 2025

Meine Obsession mit Hänsel und für Kannibalen gemästet zu werden. (🐷)

Als Kind und Teenager war ich ganz dürr. Aber ich habe mir immer vorgestellt, dass mich jemand aufpäppelt und mich heimlich mästet. Da ich ja so dürr bin, kann ich ja was vertragen und brauche ja ein bisschen Fleisch auf die Rippen und mich so erst pummelig, dann dick und schließlich fett mästet, während ich mir einreden lasse ich sei nur wohlgenährt. Dabei darf ich faul und träge sein und muss nichts machen. So lasse ich mich dazu bewegen, dass ein paar Pfund extra mir nicht schaden würden, bis ich so verfettet bin, dass ich immobil werde und ja dann kann man mich hilflosen Blob in den Backofen hieven oder schlachten. Ich wollte immer gemästet werde um geschlachtet zu werden. (Zwangsmast war auch möglich nachdem ich mich schon verführen habe lassen, Ich musste auf jeden Fall selbst Schuld sein.) Hänsel und Gretel war mein Lieblingsmärchen. Natürlich hatte ich nichts dagegen, wenn ich im letzten Moment gerettet wurde, denn mich interessierte mehr die Demütigung, die Schande, mich in ein faules, fettes Schwein, einen ausgestopften Mastganter verwandelt zu haben als der Kannibalismus selbst.

Mir ging es auch darum die langsame Veränderung des Körpers nachzuvollziehen. Deswegen habe ich damals um meine Zunahme zu simulieren (ich war ja ganz dünn) erst Unterhemden in meinen Schlafanzug gestopft. Nicht nur am Bauch und auch am Po und später auch in den Hosenbeinen um feiste Oberschenkel zu simulieren. Während ich für Bauch und Po dann Kissen unterschiedlicher Größe verwendet habe. Mit Unterhemden konnte man dann den Hüftspeck simulieren, während mein Bauch ein riesiges Kissen darstellte und den runden Po ich mit zwei kleinen Kissen nachbildete.

Meine Mutter hat sich immer gewundert warum meine Schlafanzüge so ausgeleiert waren.

Fettgefüttert um geschlachtet zu werden macht nur einen kleinen Teil meiner Mastfantasien aus, aber doch einen beständigen.



My obsession with Hansel and being fattened up for cannibals.

As a child and teenager, I was very scrawny. But I always imagined that someone was feeding me up and secretly fattening me up. Because I'm so skinny, I can take something and need a bit of meat on my ribs, so they fattened me up first to make me chubby, then fat and finally obese, while I let myself be fooled into thinking I was only well-fed. I am allowed to be lazy and sluggish and don't have to do anything. So I let myself be persuaded that a few extra pounds wouldn't do me any harm until I'm so fat that I become immobile and then I can be heaved into the oven or slaughtered. I always wanted to be fattened up to be slaughtered. (Forced fattening was also possible after I had already allowed myself to be seduced, I definitely had to blame myself). Hansel and Gretel was my favorite fairy tale. Of course, I didn't mind being rescued at the last moment, because I was more interested in the humiliation, the shame of having turned into a lazy, fat pig, a stuffed fattened gander, than the cannibalism itself.

I also wanted to understand the slow change in my body. That's why I first stuffed undershirts into my pyjamas to simulate my weight gain (I was really slim). Not only on my stomach and bottom, but later also in my trouser legs to simulate chubby thighs. I then used pillows of different sizes for my stomach and bottom. I used undershirts to simulate my hips, while my stomach was a huge pillow and I used two small pillows to simulate my round buttocks.

My mother always wondered why my pyjamas were so stretched out.

Fat-fed to be slaughtered is only a small part of my fattening fantasies, but a constant one.

Dienstag, 1. August 2023

getting plump


Vollgestopft liegt er hechelnd am Boden.

„Nach einem familiären Geburtstagsnachmittag nahm mich meine Mutter beiseite und meinte: ich solle darauf achten was ich esse, ich hätte ja ein bisschen zugelegt und ob es sinnvoll sei vier Stück Kuchen zu essen. Mein Bruder habe nur zweieinhalb Stück gegessen und bliebe schlank. Da habe ich kurz darauf mit meinem Bruder gewettet, dass er es nicht schafft zwei Pizzen zu essen. Er tat es! Jetzt eine Woche später habe ich mit ihm gewettet ob er drei Pizzen schafft? Davon ist er jetzt auch sehr geschafft, aber er hat sie verdrückt. Ich werde ihm in den nächsten Tagen noch dreißig Tafeln Schokolade von seiner Lieblingsmarke kaufen – 10 pro Pizza. Nächte Woche werde ich mit ihm wetten ob er vier Pizzen schafft. Oh Mutter, mein Bruder wird nicht lange das schlanke Vorbild bleiben!“ 


Stuffed full, he lies panting on the floor.

"After a family birthday afternoon, my mother took me aside and told me to watch what I ate, that I had put on a little weight, and whether it made sense to eat four pieces of cake. My brother had eaten only two and a half pieces and remained slim. So I made a bet with my brother that he would not manage to eat two pizzas. He did! Now a week later I bet with him whether he will manage three pizzas? He is now also very tired of that, but he has eaten them. I will buy him thirty more bars of chocolate from his favorite brand in the next few days - 10 per pizza. I'm going to bet him on whether he can eat four pizzas in the next week. Oh, Mother, my brother won't be the slim role model for long!" 


Freitag, 17. Februar 2023

Sommer bei Oma Teil VI

 6. Eisdiele



Als Karsten am frühen Nachmittag seiner Oma Bescheid gab, dass er zum Kaffeetrinken nicht da sein würde, weil er mit seinem Freund etwas unternahm, sagte sie: „Du solltest ihn morgen mal einladen, denn du hast sonst zwei Tage keinen Kuchen gegessen und der muss ja auch weg.“ Das schien Karsten eine gute Idee zu sein. Und er sagte Torsten gleich nach der Begrüßung: „Du, meine Oma lädt dich zum Kuchenessen morgen Nachmittag ein. Hättest du Lust?“ „Oh ja, liebend gerne – ich war ewig nicht mehr bei deiner Oma. Was wollen wir denn heute machen? Wieder baden fahren oder wie wäre es denn mit der Eisdiele?“ „Oh ja! Die Eisdiele war immer lecker.“ Es gab in der Stadt eine kleine italienische Eisdiele, in der saßen sie jetzt. Innen war es angenehm kühler als draußen auf der Terrasse. „Mmh, ich kann mich nicht entscheiden zwischen einem Copa Cabana und dem Hawaiieisbecher.“ Meinte Karsten beim Studium der Karte. „Nimm doch einfach beide.“ Entgegnete Torsten. Dies tat Karsten sogar auch.

Torsten aß extrem langsam denn er wollte nicht fertig sein, bevor Karsten seinen zweiten Eisbecher angefangen hatte. Aber das war kaum nötig. Gierig schaufelte sich Karsten seinen Hawaiieisbecher in sich hinein. Torsten gab vor zur Toilette zu müssen. Er passte aber den jungen Kellner ab und tuschelte ihm etwas ins Ohr. Dieser grinste schelmisch mit einem Seitenblick auf den fressenden Karsten. Ein kleiner Geldschein wechselte diskret den Besitzer.

Wenige Minuten später kam der mediterran aussehende Kellner mit einem riesigen Glas. „So hier ihr Copa Cabana XXL mit extra viel Sahne!“ Als er das verdutzte Gesicht von Karsten sah, schien er seinen Fehler zu bemerken. „Oh! Sie hatten gar nicht den Copa Cabana in XXL bestellt?“ Es war sicher mindestens ein Kilo Eis plus ein Berg Schlagsahne und Früchte. „Nein nur ganz normal, ich wusste gar nicht, dass es die auch in XXL gibt.“ „Oh zu dumm, mein Fehler! Da geht der Eisbecher eben aufs Haus Ich müsste sonst diesen Eisbecher aus lebensmittelrechtlichen Gründen wegschmeißen. Ist das in Ordnung für sie?“ Karsten nickte stumm und schicksalsergeben.

Als Karsten sich nach diesem zweiten Eisbecher sein prallgefülltes Bäuchlein streichelte, bekam Torsten einen Steifen – jetzt musste er wirklich aufs Klo. Beim Abschied drückte Karsten Torsten ganz fest an sich und griff ihm um seine üppigen Hüften, um sein weiches Fleisch zu spüren, allerdings ließ er sofort los, als er spürte, wie sein Glied sich erhärtete und hoffte, dass Torsten davon nichts mitbekommen hatte. Der bemerkte etwas zu seiner Verwunderung und Freude. Aber es war nur ein Hauch eines Verdachts. 

Abends bei Oma aß Karsten Jägerschnitzel mit Pilzen und Kartoffeln und zum Kompott Karamellpudding. Zum Glück hatte Karsten diesmal Shorts mit Gummibund an.