Samstag, 27. Dezember 2025
Rotund tummy
Sonntag, 16. März 2025
Development
Dann kam die Springbreaks und mein Körper wurde zu einem Ballon.
First came the Freshman 15 and my well-trained body became a little softer. (left picture)
Then came the Springbreaks and my body turned into a balloon.
Sonntag, 2. Februar 2025
Just booze, just booze!
Donnerstag, 16. März 2023
Wenn es dem Sportanimateur zu gut geht.
„Das ist der neue Fitnesscouch. Wir
engagierten ihn für die nächsten 4 Monate.“
„Warum nur so kurz?“
"This is the new fitness couch. We hired him for the next four months."
"Why only so short?"
„Die Hotelküche ist zu gut und der Job letztlich doch zu bequem mit den Pseudofitnessübungen für die Hotelgäste. Wir müssten sie erfahrungsgemäß ohnehin nach der Zeit entlassen.“
"The hotel cuisine is too good and the job ultimately too leisurely with the pseudo-fitness exercises for the hotel guests. From experience, we would have to dismiss them after the time anyway."
Sonntag, 5. März 2023
He's been eating too well lately.
„Sebastian kann es sein, dass du zugenommen hast?“ „Ja, dank harten Trainings acht Kilo!“ „Wo hast du trainiert? In der Speisekammer?“
"Sebastian, is it possible that you've put on weight?" "Yes, thanks to hard training eight kilos!" "Where did you train? In the pantry?"
Dienstag, 21. Februar 2023
Besänftiger des Geisterdrachen II 🐷🔞
Besänftiger des Geisterdrachen II
(Ich habe hier ein paar meiner dunklen Fantasien ausgelebt. Ein bisschen Sex diesmal unter Minderjährigen ist andeutungsweise auch enthalten.)
Prolog
Lukas stand in der Kombüse, seine Mutter vor ihm. Sie bezichtigte ihn das Fett zu verschwenden. Lukas hatte sich Schmalzkringel gemacht. Erst den süßen Hefeteig aus Mehl, Milch, Trockenhefe, Ei und Zucker, dann ihn gehen lassen. Er hatte den Wok vollgefüllt mit Öl. Und dann aus dem Teig Kringel geformt und sie in das heiße Fett geschmissen. Damit die Schmalzkringel gelingen, müssen sie im Fett schwimmen. Nur so gehen sie richtig auf und werden fluffig weich. Anschließend bestreut man die knusprig braunen Hefekringel mit Puderzucker.
„Du weißt genau, dass wir die nächsten 4 Wochen kein Hafen anlaufen. Das Öl, dass du verbraucht hast, hätte fast für eine Woche gereicht.“ Dann kauft halt nicht so knapp!“ Man muss knapp kalkulieren. Hier ist wenig Platz. Erst gestern die geklauten Gummibärchen, die du gegessen hast und jetzt das! Du kriegst bald selbst einen Speckkringel.“ Seine Mutter kniff ihn in den Speckring, der sich über seinen Hosenbund wölbte. Allerdings war die Hose etwas eng geworden. Maulend streifte sich Lukas das Poloshirt über, welches er ausgezogen hatte, damit es keine Fettspritzer abbekam. „Ihr hättet ja nicht zwei Teenager entführen müssen und auf die Hohe See verschleppen, anstatt sie normal zur Schule gehen zu lassen wie normale Jungs auch.“ „Das reicht: Genieße deine Schmalzkringel – ab morgen bist du auf Diät! Heute Abend brauchst du keine weitere Mahlzeit.“
Lukas war 15 Jahre alt und hatte sandfarbenes Haar. Seine wohlhabenden Eltern erfüllten sich einen Traum – um die Welt zu schippern. Sie fanden, dass ihre beiden Jungs mehr lernten, wenn sie die Welt sahen. Jonas – Lukas 17jähriger Bruder – sollte in zwei Jahren die Abiturprüfung ablegen. Seine Eltern unterrichteten ihn und glaubten ihn gut dafür rüsten zu können genauso wie Lukas. Lukas fand die Idee der Weltenbummelei anfangs auch reizvoll, aber er merkte, dass es auf dem Meer nicht viel zu sehen gab – nur öde Fläche und der Himmel. Auch fliegende Fische munterten ihn nicht auf. Im Gegensatz zu Jonas war Lukas etwas wohlgenährt. Er hatte einen leichten Bauchansatz. Vor Abfahrt hatte er bei 1,70m 62kg gewogen. Danach hatte er abgenommen. Denn er konnte hier nicht einfach Süßkram oder Fast Food kaufen. Es gab ja nur Gesundes. Nach anderthalb Monaten ließen sich seine Eltern erweichen. Aber letztendlich waren die Möglichkeiten weiterhin für Lukas begrenzt. Er hatte zwar wieder zugenommen und wie er im letzten Hafen feststellte sein altes Gewicht überschritten. Er wog jetzt 67 Kilogramm, aber wie er in einem Kleidungsgeschäft feststellte, war er auch um vier Zentimeter gewachsen. Das er in zwei Monaten seit dem Tiefpunkt 8Kilo zugenommen hatte, lag nicht daran, dass er mehr Fettes oder Süßes aß als zu Hause, die Kontrolle übers Essen hatten jetzt viel stärker seine Eltern, aber es gab auf dem Schiff kaum Möglichkeit zur Bewegung.
Es war dunkel als Lukas das unmotorisierte Rettungsboot löste. Er hoffte man hörte kein lautes Platschen. Das Platschen war laut! Er griff in die Ruder um schnell wegzukommen. Er wollte allein sein. Die Yacht war noch in Sichtweite. Notproviant und Wasser reichten für 6 Tage. Wenn er auf Diät gesetzt wurde, wollte er es auf eigene Art tun. Eltern können sehr herrisch sein und auf der Yacht hatte er keinen Freiraum. Er fand selbst das Atmen schwer. Bald bemerkte Lukas, dass es sehr schwer war beim Boot zu bleiben, dass gerade auf einem untergegangenen Atoll ankerte. Er rief laut, er schoss zwei Leuchtraketen ab, aber nichts geschah. Die dritte wollte er, musste er aufheben. Lukas war allein mit dem Meer!
******
Die Einheimischen warfen Lukas ein Seil zu. Er band es an sein Boot. Sowas hatte er gelernt auf See. Sieben Tage war Lukas auf dem Ozean. Vor der Sonne konnte er sich durch Rettungsfolie schützen. Das Wasser für 6 Tagesrationen hatte er sich gut eingeteilt. Er gönnte sich jetzt aber ein Extraschluck. Nur war er hungrig. Die Notrationen, die eigentlich für 6 Tage reichen sollten, hatte er schon am 4. Aufgebraucht. Er war jetzt sehr hungrig aber auch sehr erleichtert. Er hatte den Eingeborenen auf ihren Auslegerbooten zwar „hungrig“ entgegengerufen, aber sie hatten wahrscheinlich nur rohen Fisch geladen, falls sie ihn überhaupt verstanden. Aber bald war eine üppig grüne Insel zu sehen. Die Eingeborenen steuerten auf eine sandige Bucht zu, in der ein Dorf lag. Sie schienen mit den Armen irgendwelche Zeichen ins Dorf zu geben. Als sie näherkamen und die ersten ins Wasser liefen um den Katamaran an Land zu ziehen, sprang Lukas ebenfalls ins Wasser. Aber einige Einheimische rannten ihm entgegen. Sie hoben ihn hoch und trugen ihn zu einem reich geschnitzten Sessel und setzten ihn darein. Er rief ihnen wieder „hungrig“ zu. Vier Träger hoben ihn hoch und er gewahr ein einzigartiges Schauspiel. Alle Menschen ca. 100 die sich am Strand versammelt hatten, knieten nieder. Das linke Knie auf den Boden, das rechte aufrecht gestellt. Den Unterarm auf dieses gelegt, und verneigten sich vor ihm. Auch während er ins Dorf getragen wurde, knieten die Menschen, die offensichtlich zum Strand unterwegs waren. „Sie scheinen mich für eine Art Gott zu halten.“ Durchfuhr es Lukas. „Aber Weiße müssen sie doch kennen und gesehen haben?“ Er wurde zu einer etwas größeren Hütte getragen. Im Eingang stand ein atemberaubend schöner Mann, muskulös, ebenmäßiges Gesicht. Er kniete auch ehrerbietig nieder. „Seid willkommen. Ihr müsst sicher hungrig sein?“ Fragte er auf Englisch. Er blickte prüfend auf Lukas. Lukas konnte es kaum erwarten. „Oh ja ich bin leider völlig ausgehungert. Habt ihr ein wenig zu essen? Ich falle fast um vor Hunger. Ich habe seit drei Tagen nichts mehr gegessen.“ Als der Sessel in der Hütte abgesetzt wurde, reichte man ihm eine riesige Schüssel mit Brei. Lukas wartete. Gab es denn keinen Löffel dazu? Man bedeutete ihm, dass er mit den Händen essen müsste. Nach kurzem Zögern tat er es auch. Der Brei war sehr fettig aber schmeckte gar nicht so übel – vielleicht, weil er ausgehungert was. Gierig stopfte er hastig den Brei mit beiden Händen in den Mund. Ihm wurde eine zweite Schüssel gereicht. Er leerte nach und nach auch diese, obwohl er bald satt war. Er dachte mit Blick auf die Schüssel: „Habe ich wirklich so viel gefressen? Offensichtlich war ich wirklich ausgehungert.“ Lukas fühlte sich so richtig genudelt und gestopft. Ein wohliges Gefühl, dass er selten seit Beginn der Yachtreise hatte. Sein Bauch war zu einer riesigen Kugel aufgebläht, als hätte er ein, zwei Würfel Hefe gegessen.
Am Abend dann bekam er etwas ausgefallenere Speisen gereicht: Hühnchenstücke mit Kokos angemacht, extrem fettes aber zartes Schweinefleisch, knusprig gegrillten Fisch, süße und herzhafte Teigtaschen. Zu trinken bekam er sehr fette Kokosmilch und zusätzlich gezuckerten fast Sirup artigen Obstsaft. Die Menschen die ihm das Essen brachten defilierten einzeln an ihm vorbei, knieten vor ihm nieder und boten ihm Stück für Stück die Speisen an. Schließlich war er so überfressen wie noch nie auf einer Familienfeier. Als er sich nach Abschluss der des Ganzen müde auf seinem Lager zusammenrollte, fühlte sich sein Bauch als würde er gleich platzen.
Lulaie ließ sich Zeit ihn zu wecken. Er betrachtete den Jungen. Er hatte einen natürlich leicht vorgewölbten Bauch – nicht nur durch die Völlerei gestern – und wohlgenährte Pobacken. Sein ganzer Körper war von einer Speckschicht umhüllt. Dies ließ darauf schließen, dass der Junge leicht ansetzte oder verfressen war. Er hatte sich gar nicht geweigert, als er gestern so mit Mastessen genudelt worden war. Er hatte es willig über sich ergehen lassen ohne Fragen zu stellen. Der Junge war sehr vielversprechend.
Lulaie ließ ihn doch ausschlafen. Als Lukas aufwachte, machte er sich über einen sehr leckeren dicken Brei aus Bananen, Papaya, Mango und Kokosmilch her. Mit großem Appetit nahm er noch eine zweite Schüssel. Aber bald setzte der Sättigungseffekt ein. Als Lulaie dies merkte, schob er vorsichtig die Hand unter das Poloshirt von Lukas. Der erschrak. „Keine Sorge! Ich weiß, wie ich deinem vollen Bauch Erleichterung verschaffe.“ Und er fing zart an Lukas volles Bäuchlein zu massieren. Bald aß Lukas wohlig stöhnend die zweite Schüssel leer. Als ab Mittag wieder Leute aus dem Dorf Essen vorbeibrachten, bereute er es. Eigentlich ging es langsam aber mit geringen Pause, in denen ihn Lulaie ihn massierte, mit dem Essen bis zum späten Abend weiter.
Am nächsten Morgen fragte Lukas nach einem Mobiltelefon – aber Lulaie schien nicht ganz zu verstehen. Erst später – nach einigen Erklärungsversuchen – sagte er, dass man hier sehr zurückgezogen lebe und Kontakt zu anderen Menschen nicht suche um sich das traditionelle Leben zu bewahren. Deswegen kenne man hier keinen Funk. Nur aller paar Monate vielleicht einmal, pro Jahr käme zufällig irgendein Weltenbummler vorbei, der ihn mitnehmen könne oder wenigstens Nachrichten überbringen, dass er hier sei. Die anderen Inseln seien zu weit weg, als dass man sie ungefährlich mit den Booten hier ansteuern könnte. Das war zwar etwas gelogen. Sicher war es nicht ganz ungefährlich, aber man trieb begrenzten Handel mit anderen Inseln und Weltenbummler kommen vielleicht ab und zu vorbei, aber verließen selten wieder die Insel, und die meisten kamen als Schiffbrüchige. Lukas war benommen, als hätte er einen Schlag auf den Kopf bekommen. Das würde nicht nur bedeuten, dass er hiermöglicherweise über ein Jahr festsaß, vor allem seine Familie erfuhr nichts über sein Schicksal. Auch wenn sie Sorgen um ihn verdient hatten – so wie sie ihn behandelt hatten, das war dann doch eine zu schwere Strafe.
Zu seinem Erstaunen kamen auch am dritten Tag Einwohner um ihm Unmengen an Essen zu bringen. Er ließ willenlos heute alles mit sich geschehen.
Zwei Wochen war Lukas jetzt auf der Insel. Lulaie hatte ihm erklärt, dass er der Beruhiger des Geisterdrachen ist. So wie Lukas es verstanden hatte fütterte man den Geisterdrachendarüber, in dem man ihn fütterte, Und je mehr man ihn fütterte umso ruhiger wurde der Geisterdrache. Wenn man angebotene Speisen ablehnte, beschämte man den Anbieter. Dass er selbst nicht außerhalb der Hütte gehen durfte, bereitete keine Sorgen. Er ließ sich oft herumtragen und Essen unter freiem Himmel servieren. Immer wenn sie Dorfbewohnewern begegneten, knieten diese vor ihm nieder. Auf dem Schiff hatte er auch nicht viel mehr Bewegung gehabt und noch weniger erlebt. Als man ihm beschied, dass er nicht im Meer baden dürfte, da man es für zu gefährlich hielt – im Meer gab es nicht das Gebot mit dem beschmutzen der Füße, ließ er sich durch Pfähle, Bast und ein Fischernetz geschützt ein großes Badebecken anlegen. Dass die Menschen für ihn schufteten, hielt er für selbstverständlich.
Seinen Hosenknopf ließ er schon nach einer Woche offen, da die Bermudas sonst zu sehr einschnitt. Mittlerweile bekam er sie beim besten Willen nicht mehr zu. Lukas hatte sich mittlerweile eine richtige Speckkugel angefressen. Ihn störte dies nicht. Er fand sogar, dass sie zusammen mit dem offenen Hosenstall, dessen oberes Ende der Bauch auseinanderschob, richtig kess aussah. Lukas wähnte sich im Schlaraffenland. Hier konnte er sich den ganzen Tag mit Süßem und Fettigem vollstopfen, ohne dass ihn jemand ermahnte, dies sei ungesund. Zudem störte es hier niemand, dass er zunahm und dabei war dick und rund zu werden. Ganz im Gegenteil! Man schien es sogar zu bewundern.
Als er wieder einen Ausflug machte, sah er einen Jungen in seinem Alter, der ein Schwein fütterte. Der Junge erschrak, da er offensichtlich das Kommen der Träger und des Beruhigers nicht bemerkt hatte und kniete hastig verbeugend im Schlamm nieder. Lukas gab ihm per Handzeichen zu verstehen, dass er weiterfahren sollte. Und so kraulte und massierte der Junge in Lukas Alter doch etwas kleiner und muskulöser, den Bauch des Schweines während es fraß. Dies erinnerte Lukas an die Massage durch Lulaie. Als das Schwein fertiggefressen hatte drehte es sich auf den Rücken. Es war ein kastrierter Eber dem der Hoden fehlte. Der Junge massierte weiter den in die Höhe ragenden schwabbeligen Bauch. Er nahm den Penis des Schweines, der schon leicht erigiert war. Und rieb diesen während er mit der anderen den aufgedunsenen Wanst des Schweines weiter massierte. Lukas starrte fasziniert zu. Auch er wurde manchmal etwas hornig wenn Lulaie seinen vollgefressenen Bauch massierte. Der Junge kannte immerhin zwei bis drei Dutzend englische Vokabeln. Er hieß Nuunuk und wurde sofort von Lukas als Diener rekrutiert.
Es war ein weiterer Monat ins Land gegangen und Lulaie hatte alle Hände voll zu tun, denn Lukas war ziemlich umtriebig. Die betraf nicht seine körperlichen Aktivitäten – diesbezüglich war er ziemlich träge, aber er ließ sich ständig rumschleppen. Die Träger mussten immer in Bereitschaft sein. Er spann das ganze Dorf für Arbeiten zu seinen Zwecken ein. Er ließ ein Badebecken bauen, einen Baldachin, eine geweihte Terasse, deren Boden er betreten konnte. Lulaie hatte versucht dies zu verhinden, in dem er kundtat, dass man Boden außerhalb der Hütte nicht weihen könne, aber er musste sich argumentativ geschlagen geben. Lukas hatte ihn durch einige unverfängliche Fragen bezüglich Weihung des Hüttenbodens aufs Glatteis geführt. Er hing oft mit Gleichaltrigen ab. Vor allem Nuunuk war ständig um ihn. Er fing an ihre Sprache zu lernen. Lulaie musste dies unterbinden. Es war zu gefährlich, wenn Lukas irgendwas aufgeschnappt hätte – möglicherweise aus einem unbedachten Kindermund. Englisch hingegen durften die älteren Jungs lernen. Langeweile war zwar gut für die Mast, aber dieser Junge musste beschäftigt werden! Zunächst hatte Lulaie mit einer Art Wasseruhr ein Wettbewerb ausgetragen, wie schnell Lukas eine große Schüssel Brei leeren konnte. Dies führte auch dazu, dass er mehr aß, dass Lukas sich schneller vollstopfte als das Sättigungsgefühl im Hirn sich meldete. Er deute dann, wenn es ankam, mit seinen Händen am Bauch und lautem „Puff“ an, dass er das Gefühl hatte zu platzen. Aber das reichte allein nicht ihn bei Laune zu halten genauso wenig wie die Vielessensrekorde. Da der Junge keine Verlegenheit, was seinen Körper anging, kannte und seine gleichaltrigen Bekannten aus dem Dorf sogar aufforderte seinen Arsch, Bauch oder Schenkel zu befühlen, versuchte Lulaie etwas Riskantes. Er hatte einen Gürtel von einem schon bei Ankunft ziemlich dicken Schiffsbrüchigem Er stach noch mehr Löcher hinein. Er gab ihn in das engste Loch festgeschnallt Lukas und forderte ihn auf zu schauen, ob sein Körper hindurchpasst. Erst beim zweiten Loch konnte Lukas mühevoll mit ihn über seinen Speck ziehen und hindurchschlüpfen. Erstaunlicherweise beschämte es ihn keineswegs, wenn er zu fett für ein weiteres Loch geworden war. Es schien eher ein Ansporn gewesen zu sein.
Ja Lukas hatte tatsächlich kein schlechtes Gewissen zu sehen wie er fetter wurde. Er fand das der Speck sich gut anfühlte. Außerdem, je fetter er wurde, desto unwahrscheinlicher fand er es, dass aus Sorge um seine Gesundheit, seine Eltern ihn später zu einer Abspeckkur verdonnerten, wenn er eh schon völlig verfettet war. Dann würde es sogar egal sein. Er malte sich aus, wie seine Familie gucken würde, wenn sein Körper fett und rund wie ein Hefekloß war. Sie würden ihn aus Freude, dass er überhaupt lebte, so akzeptieren, wie er war und nie wieder mosern darüber was und wieviel er aß. Hier gab es so viel Leckeres zu essen und er wurde akzeptiert, wie er aus dem Leim ging. Beim Spiel mit dem Gürtel stellte er sich vor ein Hefekloß zu sein, der langsam aufging. Außerdem liebte er so vollgestopft zu sein, dass er das Gefühl hatte, sein Bauch würde explodieren. Er musste davon immer fast abspritzen, aber einer der Jungs war ihm dabei behilflich.
Heute hatte Lulaie etwas Besonderes vorbereitet. Die Waage war aufgebaut und zwei Jungs gleichgroß und gleichalt wie Lukas setzten sich in die Waagschale. In die andere wurde Lukas gesetzt. Aus dessen offenen Bermudas Bauch und teilweise der Arsch herausquollen. An den Oberschenkeln spannte schon ein wenig der Stoff, so sehr füllten sie die Hosenbeine aus. Er hatte Pausbacken und ein Doppelkinn bekommen. Die Waage zeigte Gleichstand, ja es neigte sich die Schale in der Lukas allein saß sogar etwas weiter. Es gab großen Beifall. Dann wurde ein fettes Schwein in die andere Schale gelegt. Es war deutlich schwerer als Lukas. Die Stimmung war verhalten bis enttäuscht. Lukas trat zu ihm und fragte leise: „Na möchtest du nicht das Schwein überholen?“ Lukas nickte leicht. „Es wird aber nicht einfach.“ Sagte Lulaie. „Das Schwein wird auch von früh bis spät gemästet, wenn du es einholen möchtest, musst du dich tüchtig anstrengen.“
Jetzt wurde jede Woche das Schwein und Lukas gewogen. Die Reste von seiner Bermudas platzten bald von seinem Körper. Aber Lukas hatte keine Probleme mit Nacktheit. Er hatte für einen Weißen erstaunlich wenig Hemmungen. Er ließ sich den Bauch vor allen Leuten, die ihm Essen brachten, massieren, und wenn sich das Glied versteifte, ließ er ebenfalls vor allen Augen, es sich von seinen Jungs massieren, bis er abspritzte, während er sich vollstopfte. Als er durch den Gürtel im weitesten Loch nicht mehr passte, ließ Lulaie ihn durch ein an den Rändern mit Stoff gepolstertem Fass kriechen, bis er eines Tages steckenblieb. Sein Wanst fing an auf den Schenkeln aufzuliegen und wuchs beständig immer weiter in Richtung Knie. Er bekam fette Titten und schließlich einen Busen, wie ihn kaum eine Frau im Dorf hatte. Seine Pausbäckchen wurden zu Hängebacken und er bekam ein drittes Kinn. Aufmerksam verfolgte das ganze Dorf wie er jede Woche dem ebenfalls fetter werdenden Schwein näherkam. Nach zweieinhalb Monaten – er wog inzwischen wie vier gleichlange Jungs in seinem Alter – hatte er das Schwein eingeholt. Es gab ein großes Fest. Das Schwein wurde geschlachtet. Es war so fett, dass es nicht gehen konnte. Der Bauch quoll zwischen Vorder- und Hinterbeinen speckig und wabbelig hervor. Das Tier ertrank förmlich in seinem Fett. Lukas bekam einen riesigen Berg zarten, gegarten Schweinespeck. Lukas konnte noch laufen, dabei fand er diese Fähigkeit eher unnütz und völlig überschätzt. Ihn störte vielmehr, dass er ohne fremde Hilfe nicht mehr aufstehen konnte. Aus dem Sessel sicher, kein Problem. Aber vom Boden aus liegend oder sitzend – keine Chance.
Lukas lag jetzt auf seinem Lager. An ihn gekuschelt Nuunuk, flüsterte ihm auf Englisch zärtlich neuerfundene Kosewörter ins Ohr: „Schweineschmalzgefüllter Mastkapaun“, „Fettgenudelter Schlachteber“, „Kokosfettbrocken“, „Wabbelnder Speckberg“. Lulaie wusste, dass er sich nicht in Lukas verliebt hatte – oder zumindest nicht mehr oder anders als in seine Mastschweine, die er auf seine Art auch liebte und deren Schlachtung ihn immer besonderes Vergnügen breitete. Die Dorfbewohner gaben ihm trotzdem gern ihre Schweine zur Mast, denn sie wurden besonders schnell fett. Wenn er das Tier gemästet hätte, das Lukas einholen sollte, hätte er dieses bedeutend schwerer gehabt.
Lukas war jetzt 6 Monate im Dorf und konnte sich kaum noch bewegen. Seine Muskeln schwanden durch Nichtanwendung, während er immer fetter wurde. Lulaie schätzte, er hatte sein Ausgangsgewicht verfünffacht. Es war Zeit ihm ein Ende zu bereiten. Lukas fiel es schwer zu atmen und irgendwann würde sein Herz oder die Lunge kollabieren. Lukas war nur noch eine wabbelige teigige Speckmasse. Sein Gesicht verschwand fast im Fett Drumherum. So wie er dalag, sah er aus, als sei sein Körper im eigenen Fett ertrunken. Noch heute würde Lulaie einen Boten zu Höhle schicken.
Zwei Tage später brach man auf, zwölf Träger trugen Lukas durch den Wald, gefolgt von den Dorfbewohnern. Lukas, der dringend Abwechslung benötigte, freute sich riesig auf die angekündigte Überraschung. „Oh ja eine Überraschung wirst du erleben, und was für eine!“ Dachte ebenfalls vorfreudig Lulaie.
Am Abhang angekommen starrte Lukas erwartungsfroh auf den Höhleneingang. Er merkte dabei nicht wie der Sessel gekippt wurde. Er spürte erst etwas, als er den sandigen Abhang wabbelnd herabrollte. Er brauchte ziemlich lange, bis er begriff, was geschehen war. Er rief nur verwirrt: „was soll das?“ Er konnte sich keinen Reim darauf machen, bis er in die kalten, uralten, hinterhältigen Reptilienaugen blickte. Da wurde es ihm bewusst, was gemeint war mit den großen Drachen füttern indem man ihn fütterte und je mehr desto besser. Verzweifelt versuchte er sich wegzubewegen, es gelang ihm aber kaum, sehr zum Amüsement der obenstehenden. Den Abhang hätte jeder Greis mühelos erklommen. Aber Lukas hatte sich bewegungsunfähig gefressen. „Die Überraschung ist uns doch wirklich gelungen!“ Höhnte Lulaie. „Bitte, das könnt ihr doch nicht tun! Bitte helft mir!“ Kreischte Lukas! „Du bist so verfettet, dein Körper kollabiert sowieso schon bald unter den Fettmassen, die du dir angefuttert hast. Sowas nennt man Notschlachtung. Es ist wahrscheinlich der leichtere, mit Sicherheit aber schnellere Weg.“ „Ich werde abnehmen, Diät machen, Sport treiben!“ Lulaie musste herzlich lachen. Dafür war es für Lukas schon längst zu spät, selbst wenn man ihn vor dem Drachen gerettet hätte. Er hatte den „Point of no return“ schon überschritten beziehungsweise überfuttert. Flehend rief er „Nuunuk“! Dieser aber frohlockte: „Schlachtvieh bist du, wie Schlachtvieh hast du dich gemästet, wie Schlachtvieh wirst du enden!“ Der Drache ließ sich Zeit. Er wusste offensichtlich, dass Lukas eine unterhaltsame Show ablieferte. Lukas flehte, bettelte, winselte um sein Leben. Als der Drachenkopf über ihm war, fing er an panisch zu schreien. Er schrie sich seine Stimme heiser bis sie brach. Angst macht das Fleisch schmackhafter. „Das kann doch nicht alles sein, ich bin doch noch viel zu jung zum Sterben. Mein Leben steht erst am Anfang.“ Dachte Lukas. „Meine Mutter hatte recht!“ Oh hätte er nur auf seine Mutter gehört und gesund gegessen! Er hätte sich niemals hemmungslos mit dem vollstopfen dürfen was er mochte und so viel er wollte, durchfuhr es Lukas.
Als das Maul des Drachen Lukas erfasste, öffnete sich sein Mund noch zu einem Schrei des Entsetzens. Sein fett-glibbriger Körper zerschmotzte im Maul des Drachens, er platze unter dem Druck wie eine überreife Frucht.
Ende
Besänftiger des Geisterdrachen I 🐷🔞
Besänftiger des Geisterdrachen I
(Ich habe hier ein paar meiner dunklen Fantasien ausgelebt.)
Prolog
Brennend die Sonne, ruhig und blau der Ozean – keine Spur mehr von den meterhohen Wellen die unser Schiff zerschlagen haben. Aber vielleicht schwimmt es noch. Es war eine Kreuzfahrt, welche ich gewonnen hatte. Wir gerieten nach nicht einmal einer Woche in einen Taifun. Es war ein wundervolles Schauspiel, das man aus der Sicherheit – scheinbaren Sicherheit des Panoramadecks beobachten konnte. Tiefschwarz die Wolken, der Regen peitschend und die Gischt der riesigen Wellen schlug an die gläserne Front des Panoramadecks. Viele standen hier das Unwetter zu erleben. Plötzlich das Splittern der Scheiben, Schreie, Wasser drückte mich mit schmerzender Wucht weg. Wasser im Mund, Wasser über, unter, vor mir, Wasser überall! Es wird dunkel. Grauer Himmel, meterhohe Wellen – ich halte mich an einer abgebrochenen Tischplatte fest. Keine Erinnerung mehr, wie das gekommen ist. Wann habe ich die Tischplatte ergriffen? Wie kam ich aufs offene Meer?
Dies ist zwei Tage her. Heute nur stechende Sonne und ruhiges blaues Wasser bis zum Horizont und – Durst! Die Zunge scheint ein riesiger Kloß im Mund zu sein. Überall Wasser und trotzdem Durst! Im Hitzeflirren über dem Wasser ein Kanu? Fata Morgana nicht nur in der Wüste – auch auf dem Ozean? Nein ein Katermaran! Braune Eingeborene, sie kommen näher. Ich will winken, aber der Arm ist starr, ich kann ihn nicht heben.
******
Ich öffne die Augen. Holz und Schilf oder ist das Stroh, über mir. Ich liege weich. Es scheint wie getrocknetes Moos zu sein. Ein Gesicht beugt sich über mich, es lächelt. Arme halten mir einen Krug an die Lippen. Ich trinke. Es ist Kokosmilch, nicht Kokoswasser. Leckere fette Kokosmilch! Ich trinke gierig große Schlucke. Eine sanfte Stimme sagt auf Englisch: „Wie schön, du bist wach!“ Ich schaue mir den Menschen leicht den Kopf drehend an. Es ist ein junger Mann, wohl so alt wie ich – Anfang zwanzig oder jünger. Er ist glattrasiert, hat braunes Haar, braune Haut und sanfte braune Augen in einem hübschen Gesicht. Sein Körper ist muskulös und breitschultrig – und nackt. Nur einen Penisköcher trägt er umgebunden. Ich versuche nach dem Krug zu greifen, aber meine Arme wollen nicht. „Sch, Sch das wird schon, nur die Ruhe, du warst drei Tage bewusstlos. Wir haben dir Kokosmilch gegeben, aber du bist sicher hungrig?“ Ich nicke tatsächlich bin ich das. Kurze Zeit später ist mein Pfleger zurück mit einer riesigen Schüssel mit Brei. Er nimmt etwas mit seiner Hand und stopft es mir zärtlich in den geöffneten Mund. Meine Arme versagen weiterhin den Dienst. Es ist ein fetter würziger Brei mit kleinen Fleischstückchen drin. Ich hätte es nicht gedacht aber nach kurzer Zeit ist die Schüssel alle. „Möchtest du noch was?“ fragt der braune Adonis. Ich nicke. Hungrig bin ich zwar nicht mehr, aber es ist so etwas wie eine Angst sonst nichts mehr zu bekommen. Mein Pfleger kommt mit einer zweiten Schüssel.
Es dauerte fast eine Woche bis ich wieder meine Arme benutzen konnte. Währenddessen fütterte mich Lulaie – wie mein Pfleger heißt, auch jetzt füttert er mich meistens noch. Es macht mehr Vergnügen, es ist ein geradezu erotisches Erlebnis, wie er mir sanft Handvoll für Handvoll in den Mund stopft – geduldig und zärtlich. Ich genieße es so sehr, dass ich mich vollstopfen lasse bis ich pappsatt bin. Lulaie massiert mir dann meinen Bauch und dann wenn mein Glied sich restlos versteift hat, nimmt er es zärtlich in den Mund und schiebt sanft seine Zunge zwischen Eichel und Vorhaut. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der es derart gut gekonnt hat.
Mittlerweile habe ich mich aufgerichtet und sitze entspannt an einem Pfeiler gelehnt auf meinem Lager. Ich habe mir meine salzgebleichten Shorts anziehen lassen. Das T-Shirt muss sich im Meer aufgelöst haben. Mein Rücken hatte sich von Sonnenbrand geschält. Ich trinke einen Schluck Kokosmilch und süßen dickflüssigen Obstsaft. Wasser ist nur zum Waschen da, hatte mir Lulaie erklärt. Ich warte auf meine Schüssel zweites Frühstück. Meine Arme sind manchmal noch etwas zittrig und jetzt landeten ein paar Spritzer auf dem Bauch. Als ich sie abwischen will, fällt mir auf: Es schiebt sich nicht nur ein kleiner Speckwulst über den Hosenbund, sondern ein ordentlicher Speckring und dazu noch bilden sich drei Kleinere oben drüber bis zu meiner Brust. Nicht kleine Fältchen, sondern richtige Speckringe. Sie verschwinden auch nicht, wenn ich mich wieder zurücklehne. So etwas hatte ich noch nie. Ich muss schmunzeln, auch wenn vielleicht das eine oder andere Kilo während der Kreuzfahrt hinzugekommen ist, hat es mein Pfleger wohl etwas zu gut gemeint. Ich versuche auf wackeligen Beinen zu stehen, aber nach ein paar Schritten rutschen sie mir weg. Zum Glück kommt Lulaie herein, der mich auffängt.
Ich wollte gerne in die Sonne, aber Lulaie sagt, dazu sei es noch zu früh. Ich meinte, dass ich schneller genesen würde aber Lulaie bat mich noch fünf Tage zu warten. Außerdem müsse ich mehr essen, damit ich besser und schneller zu Kräften käme. Er bemüht sich auch redlich und ich komme mir vor wie eine Stopfgans. Lulaie sagte mir auch, dass ich beginne fett zu werden. Lulaie sagte, dass müsse auch so sein. Ich hatte darauf furchtbare Albträume, man wollte mich mästen, bis ich schlachtreif war! Ich versuchte am nächsten Tag nichts zu essen. Als Lulaie fragte was los sei, er wollte einen Heiler holen, sagte ich ihm weinend meine Befürchtungen. Lulaie nahm mich in seinen Arm. Nein das sei ganz und gar nicht der Fall, das werde er mir in zwei Tagen zeigen, wenn ich brav aufessen würde. Wenn nicht würde ich länger auf die Lüftung des Geheimnisses warten müssen. Ich war natürlich neugierig und bemühte mich. Aber Lulaie nutzte die Situation weidlich aus und verdoppelte die Rationen. Ich kam mir vor wie eine Mastgans bei der Stopfung. Schließlich kam der Tag. Ein verzierter Sessel mit Fußstützen und gepolstert mit getrocknetem Moos wurde in die Hütte gebracht. Er hatte Stützen für Träger. Mir wurde bedeutet mich dort hineinzusetzen. Ich tat dies. Endlich konnte ich wieder die Sonne im Freien genießen. Ich wurde hinausgetragen. Vor der Hütte war niemand. Sie trugen mich ein paar Schritte weiter. Um die Ecke lag ein großer Platz. Dort waren vielleicht 200 bis 300 Menschen versammelt. Sie gingen alle mit dem einen Knie auf den Boden, während sie das andere Bein angewinkelt auf den Boden stellten. Sie beugten dabei ihre Oberkörper und verneigten sich vor mir, ehrfurchtsvoll verharrten sie in der Stellung.
Ich erfuhr, dass ich ein „Draguberu“ bin. Das bedeutet soviel wie Beruhiger oder Besänftiger des Großen Geisterdrachen. Weiße werden, wenn sie zufällig als Schiffsbrüchige angeschwemmt werden als eine Art lebende Gottheit verehrt. Zurzeit lebt aber kein anderer Weißer hier, so dass dieses Ereignis schon länger her sein muss. Lulaie, der sowas wie ein Priester ist, antwortet nur ausweichend. Also weiß er es wohl selbst nicht. Man gab mir noch eine Woche um zu kurieren und meine Pfleger – ja ich habe mehrere – gaben sich alle Mühe mich aufzupäppeln. Die Speckringe sind einem richtigen kleinen Bäuchlein gewichen, das an den Hüften über den Shorts in zwei dicke Speckwülste ausläuft. Meine Brust um die Brustwarzen herum, mit denen Lulaie so hervorragend zu spielen versteht, scheint auch ein wenig weicher geworden zu sein. Seit vorgestern verstehe ich, dies war nur eine Übung. Denn den ganzen Tag über bringen mir die Dörfler Speisen als Gaben. Sie abzulehnen wäre eine schwere Demütigung für die Gebenden. Zum Glück massiert Lulaie sehr geschickt.
Zwei weitere Wochen sind ins Land gegangen oder über die Insel. Ich habe mich ein bisschen durch das Dorf und drumherum tragen lassen. Den Boden außerhalb der geweihten Hütte dürfen meine Füße nicht betreten, auch mit Schuhen nicht, die man hier sowieso nicht kennt. Alle knien in der bekannten Weise nieder, sobald sie mich sehen. Auch wenn sie gerade auf den Feldern sind oder Netze flicken.
Man kennt hier Zuckerrohr, eine Knollenwurzel mit rötlicher Hülle und orangenem Inneren, dass wohl die Grundlage der meisten Mahlzeiten bildet. Sie scheint stärkehaltig zu sein und schmeckt leicht süßlich. Sie wird im Erdofen gegart. Kokos wird allem verwendet herzhaft sowie süß. Man baut Bananen, Papaya, Ananas und einige weitere Früchte, die ich zuvor noch nie gesehen habe, an. Aus den ersten drei Früchten bereitet man zusammen mit Kokos und den Süßkartoffeln einen leckeren Brei. Es gibt Geflügel und Schweine, die so fett werden bis kaum noch laufen können. Aber sie schmecken vorzüglich im Erdofen gegart. Das Fleisch und der Speck zergeht einem fast auf der Zunge. Überhaupt sind hier alle Speisen sehr fettig mit Kokosöl oder Schweineschmalz angemacht. Selbst der Fisch, der hier hauptsächlich als tierisches zu sich genommen wird, ist ölig. Dazu werden Maden gegessen und vorher mit überreifen Obst gemästet. Der Anblick war zwar abschreckend, aber sie schmecken deliziös – zwischen Hähnchenfleisch und Schweinespeck mit leicht nussiger Note. Getrunken werden auch vergorene Obstsäfte. Alles wird über Lagerfeuer gegrillt oder im Erdofen gebacken. Ich wundere mich, dass niemand fett wird von dem ganzen fetten oder extrem süßen Essen. Wahrscheinlich sind es die Gene. Ich jedenfalls werde fett. Mein Bäuchlein hat sich zu einem richtigen Wanst entwickelt. Meinen alten Shorts musste ich den Gummibund aufschneiden lassen. Sie kniffen nicht nur in der Arschritze ein. Sie saßen auch wie eine zweite Haut. Vorgestern ist es passiert. Ich war gerade dabei mich in den Sessel setzen, da ist die Hose am Arsch aufgeplatzt. Ich wollte ungern nackt in die Öffentlichkeit. Zum Glück hatte Lulaie eine weitere Short, die als Treibgut angeschwemmt wurde. Sie sitzt noch etwas labberig aber ich fürchte, ich werde schneller hineinwachsen als mir lieb ist. Lulaie kann übrigens von meinen prallen Pobacken nicht genug kriegen. Ich lebe hier wie eine Made im Speck oder im überreifen Obst. Ich bin in dem Monat in dem ich hier bin schon ein rechtes Pummelchen geworden. Es gibt hier für die Rasur Metallspiegel und ich beginne ein Doppelkinn zu entwickeln.
Ein weiterer Monat ist vergangen. Ich habe mir eine Wampe angefressen, die anfängt auf meine Oberschenkel aufzuliegen. Die wie zwei feiste schwabbelige Riesenmaden aussehen. Wenn es so weitergeht kann ich in einigen Monaten gar nicht mehr laufen. Nicht dass ich das müsste. Ich darf ja gar nicht laufen und für jeden Handgriff habe ich Diener. Eine neue Hose habe ich auch. Die alte war etwas eng geworden. Ich frage mich woher Lulaie all das Treibgut hat. Ich habe im Gesicht richtige Speckbäckchen bekommen.
Ich bin schon vier Monate hier und zuhause ist gerade Weihnachten. Ich fühle mich auch wie eine Weihnachtsgans gestopft und gefüllt. Es wird langsam aber sicher immer mehr Essen, dass die Leute zu mir bringen. Das ich nicht ablehnen kann ohne jemanden zu beschämen und bloß zu stellen. Ich werde nun von früh bis abends genudelt. Die dritte Shorts ist mir irgendwann aufgeplatzt. Aber ich habe jetzt eine Fettschürze, die zumindest im Sitzen mein Gemächt überdeckt. Speckringe habe ich auch ohne Shorts an Hüften und Rücken. Gestern haben sie mich gewogen. Es gab eine riesige Waage. In die eine Schale wurde ein Kind, eine junge Frau und Lulaie gesetzt und ich in die andere. Als die Waage etwas zu mir ausschlug gab es große Bewunderungsrufe. Daraufhin wurde das fetteste Schwein in die Waage gelegt. Die Schweine sind hier viel kleiner als bei uns, aber viel fetter. Als die Waage zu mir ausschlug gab es vor Ehrfurcht kein Halten mehr. Die Menge senkte die Köpfe unter „Allu he!“ - „Groß ist er!“ Rufen auf das stehende Knie. Das Schwein wurde gleich geschlachtet. Es war so fett, dass der Bauch auf dem Boden lag und die Beine den Körper nicht mehr anheben konnten, ja sie schienen fast in der Luft zu hängen. Das Schwein versuchte verzweifelt dem Schlachtermesser zu entkommen und ruderte verzweifelt mit den Beinen. Der Schlachter zog es zum Gaudi der Leute hinaus und führte das Schwein in dessen verfetteten Hilflosigkeit vor. Nach vier Stunden im Erdofen war es lecker und zart. Das Fett schmolz einem auf der Zunge. Ich bekam das Beste – also puren Schweinespeck und das Meiste. So landeten wohl einige Kilo Schweinefett in meinem Bauch.
Lulaie kann gar nicht genug in meinem Speck herumwalken, wenn wir uns lieben. Er haucht mir immer zärtliche Koseworte ins Ohr, die ich nicht verstehe. Ich bat ihm sie zu übersetzen, aber er zierte sich. Nur nach und nach konnte ich ihm Einige entlocken, die er verschämt preisgab: „Speckige Mastmade“, „Gefülltes Masthähnchen“, „fett aufquellendes Schweinchen“, „Süße Speckkugel“, „Explodierender Kugelfisch“, „Kokosfettbeutel“, „Schmalzbauch“.
Das letzte Mahl ist das Nachtmahl und Lulaie stopft mich nochmal, bis ich das Gefühl habe zu platzen, und ich muss gestehen, dass ich es liebe, wie er mich massiert, und ich werde immer horniger, und wenn beim besten Willen nichts mehr in meinen gestopften Leib hineingeht und es mir oben rausquillt, muss er schnell machen mit dem Felatio, und wenn er mich dann von hinten nimmt – ich liebe es mittlerweile, wie er seinen, man muss neidlos zugeben, Riesenpenis in meinen Hintern rammt, als wäre ich ein Spießbraten und sich in mich entlädt – fühle ich mich endgültig wie ein gefülltes Masthähnchen oder -schwein.
Seit einem halben Jahr lebe ich auf der Insel. Ich kann nur noch mit Hilfe stehen und laufen gar nicht mehr, so fett bin ich geworden. Mein Bauch reicht im Sitzen bis auf die Knie und bedeckt meine Oberschenkel komplett. Wie mein Arsch aussieht, weiß ich nicht. Aber er scheint sehr zu schwabbeln. Es sind eher die fehlenden Muskeln. Sie haben sich nicht nur nicht aufgebaut, sondern abgebaut. Da ich außerhalb der Hütte nicht laufen durfte, habe ich mich fast gar nicht bewegt und die Muskeln sind verschwunden. Träge lass ich mir von den Leuten persönlich, das Essen, dass sie bringen, in den Mund stopfen – mal liegend – mal sitzend. Oralverkehr geht nicht mehr. Mein fetter Bauch ist zu groß geworden. Lulaie schafft mir jetzt per Handbetrieb Erleichterung – auch während mir die Dörfler das Essen in mich hineinstopfen. Meist wird mir nur noch ein Brei gereicht, der zwar verschieden angerichtet ist, mal mit Fisch, mal mit Fleisch, mal extrem süßer Obstbrei. Mal wird mir zerlassenes Schweineschmalz oder Kokosfett gereicht. Der Obstsaft wird zusätzlich stark gezuckert. Ich schlucke nur noch, was mir von fremder Hand in den Mund gefüllt wird.
Es soll wohl ein weiterer Monat ins Land gegangen sein. Ich fresse und schlafe eigentlich nur noch. Wann Tag ist und wann Nacht kriege ich nicht mehr so ganz mit. Ich liege nur noch und werde ab und zu gewendet, damit ich nicht durchliege, mein Bett gemacht wird, oder zahlreiche Hände mich waschen. Mein Körper ist rasant weiter aufgequollen. Ich habe selbst manchmal das Gefühl, ich sei nur eine amorphe Fettmasse. Als plötzlich sich große Aufregung breitmachte. Ich wurde in den Sessel gehievt, den mein Hintern voll ausfüllte. Acht Träger statt vier trugen mich. Alle knieten nieder vor mir, aber ich wurde begeistert aus dem Dorf getragen. Die Stimmung war erwartungsfroh angespannt. Einige sangen. Lulaie erzählte mir irgendwas von hoffnungsvollen Rauchzeichen. Begleitet von den Dorfbewohnern vom Kleinkind bis zum Greis zogen wir durch den Dschungel auf dem Pfad. Ich wurde hungrig, da ich jetzt eine Stunde mittlerweile nichts zu essen bekam. Als ich das kundtat, durch Gesten und englische Worte, lachten Einige.
Wir kommen zum Rand einer sandigen Mulde vor einem großen Höhleneingang. Irgendwie schaudert mich, und plötzlich kippt der Sessel. Ein Schrei entfährt mir, und schon rolle ich die Böschung hinab. Schreckenstarr brauche ich einige Zeit um mich zu sammeln. Ich liege unverletzt, ich schaue nach oben. Dort lachen die Leute – schadenfroh, gehässig – wie beim Schwein, durchfährt es mir. Für jeden normalen Menschen wäre es kein Problem den Abhang hinaufzugehen. Ich bekomme nicht mal meinen speckigen Leib in die Höhe gestemmt, auch wenn meine Arme gerade so zum Boden reichen. Das Lachen verstärkt sich. Ich versuche zu robben. Auch das gelingt mir nicht. Ich versuche meinen Kopf zu wenden. Es gelingt mir mühevoll, und ich erblicke gelbe alte Reptilienaugen – kalt und hinterhältig. Panik überkommt mich. Wild rudere ich mit den Armen und strampele mit den Beinen. Die Arme haben das bisschen Sand unter den Händen weggeschaufelt und rudern in der Luft. Kalter Schweiß bedeckt meine Haut. Ich schrie: „Lulaie ihr habt mich wie ein Schwein fettgemästet, gezwungen mich ständig bis zum Platzen vollzustopfen, um mich diesem Monster zum Fraß vorzuwerfen. Lulaie du hast mich die ganze Zeit angelogen – von wegen ich werde nicht geschlachtet!“ „Oh ich habe dich nie angelogen. Ein Tier schlachtet nicht, sondern frisst. Und gezwungen haben wir dich nicht. Du hast dich freiwillig vollgefressen und fettgemästet. Ein bisschen überredet, aber niemals gezwungen! Ein Mastschwein muss man auch nicht zwangsweise füttern. Es frisst sich ganz von allein fett. Du hast dich selbst zum Mastschwein gemacht. Jetzt zahlst du den verdienten Preis für dein verfressenes träges Leben hier.“ Ich hörte das Vieh näherkommen. Ich wand mich um. Es war ein weißes geschupptes Wesen, länglich, ähnelte Darstellungen eines Lindwurms. Gemächlich schritt es auf mich zu. Verzweiflung schnürt mir den Atem ab, aber ich bin nur ein fettschwabbelndes Stück Teig. Ich hatte mich faul und völlig immobil gefressen und kam keinen Zentimeter weit. Oben stehen sie am für jeden normalen Menschen leicht zu erreichenden Muldenrand. Ich spüre den warmen Atem hinter mir, ich schreie die heißere Stimme brechend. Tränen schießen mir in die Augen. Bitte lieber Gott, höheres Wesen errette mich – ich will bestimmt nie wieder der Völlerei fröhnen und faul sein – ich werde Sport treiben – aber hilf! Ich spüre eine Zunge. Ich schreie weiter auch wenn die Stimme versagt. Stinkender Atem schlägt mir entgegen. Ich fühle auf einmal so überreif und schwer wie Obst dass vom Baum fällt oder ein Mastschwein auf der Schlachtbank. – „Neeiiin!“
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Epilog
Wir kippten das fette Mastvieh in die Grube vor der Höhle. Mindestens einmal im Jahr bringen wir zur Beschwichtigung des weißen Drachen auch Geisterdrache genannt ein fettes Opfer dar, damit er unser Dorf nicht verheert. Früher waren das oft freiwillige Männer, die sich für das Dorf opferten und dies als Pflicht sahen. Manchmal wurden sie auch ausgelost. Ihnen wurde große Verehrung zuteil. Ansonsten ist bei uns in der Regel niemand dumm genug sich freiwillig fett zu fressen. Wer Speck ansetzt wird als Opfer ausgewählt. Aber zum Glück wurden Dank der Götter immer öfter weiße Männer angespült, die sich mästeten wie Schweine und unglaublich fett werden.
Dieses Mastvieh hat sich vollgestopft nur, weil man es ihm angeboten hat oder durch sanftes Zureden. Verzweifelt liegt er verfettet unten in der Mulde, pures schwabbeliges Fett, mit dem wir des Drachens Hunger stillen. Panisch versucht er aus der Grube zu kommen, was selbst ein Greis oder Kleinkind könnte und ist nur ein schlachtreifes immobiles Mastschwein. Wir haben ihn nicht gewaltsam gezwungen, höchstens nett ihm was ins Ohr gesäuselt, ihn verführt. Herrlich wie der Drache mit ihm spielt, seine Angst steigert, das Fleisch schmeckt dann besser. Man kennt es auch bei den Schweinen. Jetzt beißt er zu – Blut und gelbes Fett spritzt!
Drei Monate später:
Vor zwei Wochen ist ein Junge in einem Boot auf dem Meer gefunden worden. Er hatte sich von der Segelyacht seiner Eltern losgemacht und Notproviant sowie Trinkration für 5 Tage mit. Er hatte die Absicht etwas für sich sein, und hat heimlich das Rettungsboot losgemacht. Er wollte nicht abtreiben aber er war im Rudern zu schwach und wurde von der Meeresströmung davongetragen. Eine Woche war er auf dem Meer. Schon am Strand als er mit dem Sessel abgeholt wurde und alle sich niederknieten, war er schwer beeindruckt und es schmeichelte ihm ungemein. Ich habe ihm erzählt, dass etwa einmal im Jahr Weltenbummler hier vorbeikommen, die ihn mitnehmen können oder Nachrichten überbringen. Er hat sich darauf eingestellt, dass er wohl für ein paar Monate hierbleiben muss und wenn er Pech hat über ein Jahr. Er nimmt es als ein großes Abenteuer. Er ist zwar erst 15 aber vielversprechend. Er hatte schon bei Ankunft einen Ansatz zum Speckbauch und war schon ziemlich überfüttert. Er liebt fettige sowie süße Speisen. Es kann nie zu süß sein und hat kräftig angesetzt. Seine Kleidung passt ihm schon jetzt nicht mehr. Den Knopf seiner Hose hat er immer offen und sie sitzt zunehmend wie eine zweite Haut. Zum Glück ist er wie fast alle Weißen dumm und verfressen!
Freitag, 17. Februar 2023
Sommer bei Oma Teil VI
6. Eisdiele
Als Karsten am frühen Nachmittag seiner Oma Bescheid gab, dass er zum Kaffeetrinken nicht da sein würde, weil er mit seinem Freund etwas unternahm, sagte sie: „Du solltest ihn morgen mal einladen, denn du hast sonst zwei Tage keinen Kuchen gegessen und der muss ja auch weg.“ Das schien Karsten eine gute Idee zu sein. Und er sagte Torsten gleich nach der Begrüßung: „Du, meine Oma lädt dich zum Kuchenessen morgen Nachmittag ein. Hättest du Lust?“ „Oh ja, liebend gerne – ich war ewig nicht mehr bei deiner Oma. Was wollen wir denn heute machen? Wieder baden fahren oder wie wäre es denn mit der Eisdiele?“ „Oh ja! Die Eisdiele war immer lecker.“ Es gab in der Stadt eine kleine italienische Eisdiele, in der saßen sie jetzt. Innen war es angenehm kühler als draußen auf der Terrasse. „Mmh, ich kann mich nicht entscheiden zwischen einem Copa Cabana und dem Hawaiieisbecher.“ Meinte Karsten beim Studium der Karte. „Nimm doch einfach beide.“ Entgegnete Torsten. Dies tat Karsten sogar auch.
Torsten aß extrem langsam denn er wollte nicht fertig sein, bevor Karsten seinen zweiten Eisbecher angefangen hatte. Aber das war kaum nötig. Gierig schaufelte sich Karsten seinen Hawaiieisbecher in sich hinein. Torsten gab vor zur Toilette zu müssen. Er passte aber den jungen Kellner ab und tuschelte ihm etwas ins Ohr. Dieser grinste schelmisch mit einem Seitenblick auf den fressenden Karsten. Ein kleiner Geldschein wechselte diskret den Besitzer.
Wenige Minuten später kam der mediterran aussehende Kellner mit einem riesigen Glas. „So hier ihr Copa Cabana XXL mit extra viel Sahne!“ Als er das verdutzte Gesicht von Karsten sah, schien er seinen Fehler zu bemerken. „Oh! Sie hatten gar nicht den Copa Cabana in XXL bestellt?“ Es war sicher mindestens ein Kilo Eis plus ein Berg Schlagsahne und Früchte. „Nein nur ganz normal, ich wusste gar nicht, dass es die auch in XXL gibt.“ „Oh zu dumm, mein Fehler! Da geht der Eisbecher eben aufs Haus Ich müsste sonst diesen Eisbecher aus lebensmittelrechtlichen Gründen wegschmeißen. Ist das in Ordnung für sie?“ Karsten nickte stumm und schicksalsergeben.
Als Karsten sich nach diesem zweiten Eisbecher sein prallgefülltes Bäuchlein streichelte, bekam Torsten einen Steifen – jetzt musste er wirklich aufs Klo. Beim Abschied drückte Karsten Torsten ganz fest an sich und griff ihm um seine üppigen Hüften, um sein weiches Fleisch zu spüren, allerdings ließ er sofort los, als er spürte, wie sein Glied sich erhärtete und hoffte, dass Torsten davon nichts mitbekommen hatte. Der bemerkte etwas zu seiner Verwunderung und Freude. Aber es war nur ein Hauch eines Verdachts.
Abends bei Oma aß Karsten Jägerschnitzel mit Pilzen und Kartoffeln und zum Kompott Karamellpudding. Zum Glück hatte Karsten diesmal Shorts mit Gummibund an.
Dienstag, 14. Februar 2023
Ein zu gutes Leben
„Voll super! Ich kann jetzt im Strandhotel wohnen,
in dem mein Vater im Management arbeitet. Ich muss nix arbeiten oder bezahlen …
"Totally super! I can now live in the beach hotel where my father works in management. I don't have to work or pay anything ...
… und kann alle Angebote des Hotels nutzen.“ Offensichtlich vor allem das Buffet!
Sonntag, 12. Februar 2023
Weihnachten mit Folgen
Schick sieht er aus, das Perfekte für die Weihnachtsfeiertage.
Nach den Feiertagen: Er füllt jetzt deutlich mehr Hemd und Hose. Da hat jemand Weihnachten zu sehr genossen. Ganz glücklich sieht er nicht aus. Er ist zum ersten Mal in dem Alter wo es heißt Sekunden auf der Zunge, Stunden im Magen und Jahre auf der Hüfte.
Ein Sommer mit Folgen
Der Junge war den Eltern viel zu dünn. Der Hintern war ach so flach. Er hatte eine Figur wie ein Bügelbrett. Da schenkten ihn die Eltern zum Abi eine Reise. Sie haben ihn zuerst drei Wochen auf einen Landgasthof mit üppiger Gourmetküche in den Limousin, wo die Stopfleber herkommt, und danach drei Monate zu bei allen Teenagern beliebten Partiebadeorten rund um die Welt geschickt. Dabei achteten sie, dass alle Hotels herausragende rund um die Uhr All-Inclusive-Buffets hatten.
Das Ergebnis übertraf ihre Erwartungen bei Weitem. Es waren wesentlich mehr Kilos als sie sich erhofft hatten. Aus ihm ist, wie man sieht, bei Rückkehr ein dralles Pummelchen geworden. Er isst jetzt ein Vielfaches wie zuvor und sein Kalorienbedarf umfasst. So geht er nun immer mehr in die Breite, aber die Eltern können sich schlecht darüber beklagen.







