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Montag, 1. April 2024

Mastschwein

Diesem jungen Mann ( – hier sehen wir ihn am ersten Tag – ) haben wir in Aussicht gestellt, dass er ein halbes Jahr Luxusurlaub gewinnen kann, wenn er in den drei Wochen Urlaub im Durchschnitt am meisten von unseren Buffets im Vergleich zu den anderen Gästen gegessen hat.

To this young man ( - here we see him on the first day - ) we have held out the prospect that he can win half a year of luxury vacation if he on average has eaten the most from our buffets during the three weeks of vacation compared to the other guests.



Und dies ist derselbe junge Mann am Ende des halbjährigen Luxusurlaubes. Er wird jedoch nicht nach Hause gebracht sondern zu unserem besten Kunden – in einem Käfig.

And this is the same young man at the end of the six-month luxury vacation. However, he is not brought home but to our best customer - in a cage. 


Big role models


Wenn Bauch bekommen zur Norm wird.

Schaut nur wie er sich freut: ,Ich habe jetzt auch ein rundes Bäuchlein. Ich werde erwachsen. Ich gehöre dazu.´ Er hat sich ein Beispiel an den älteren Brüdern genommen.


When getting a belly becomes the norm.

Just look how happy he is: 'I have a round tummy now too. I'm growing up. I have become one of an adult.' He has taken an example from his older brothers.



Samstag, 27. Januar 2024

Fatten up the lads 🐷

Ab 2025 unterwanderten heimlich Aliens unsere Gesellschaft. In den folgenden Jahren bricht auf der Welt ein ungeahnter Wohlstand aus. Ab 2029 alle Männer ab 18 Jahren eine Leibrente. Zu arbeiten wurde Ihnen im Jahre 2033 untersagt. Ab 2034 kamen sie in den Genuss eines umfassenden Foodlieferservice. Sport und übermäßige Bewegung wurde ihnen im Jahr 2037 untersagt. Wir schreiben das Jahr 2045 und alle Männer über 25 sind verschwunden. Im Alter von 22 bis 25 verschwinden sie spurlos.  Die Frauen bekommen Sperma von einer Samenbank. Aber niemand stellt Fragen. Am allerwenigsten die Männer, die mit Faulenzen und Fressen rundum zufrieden sind. In der Schule wird den Jungs heutzutage beigebracht, dass sie in dem Alter in eine höhere Bewusstseinsform aufgehen werden.

From 2025, aliens secretly infiltrated our society. In the following years, the world experiences unprecedented prosperity. From 2029, all men aged 18 and over receive an annuity. They were forbidden to work in 2033. From 2034, they were able to enjoy a comprehensive food delivery service. Sport and excessive exercise were banned in 2037. It is now 2045 and all men over 25 have disappeared. Between the ages of 22 and 25, they disappear without a trace.  The women get sperm from a sperm bank. But no one asks questions. Least of all the men, who are perfectly content to laze around and eat. Nowadays, boys are taught in school that they will merge into a higher form of consciousness at that age.


 

Dienstag, 21. Februar 2023

Besänftiger des Geisterdrachen I 🐷🔞

 Besänftiger des Geisterdrachen I


(Ich habe hier ein paar meiner dunklen Fantasien ausgelebt.)


Prolog

Brennend die Sonne, ruhig und blau der Ozean – keine Spur mehr von den meterhohen Wellen die unser Schiff zerschlagen haben. Aber vielleicht schwimmt es noch. Es war eine Kreuzfahrt, welche ich gewonnen hatte. Wir gerieten nach nicht einmal einer Woche in einen Taifun. Es war ein wundervolles Schauspiel, das man aus der Sicherheit – scheinbaren Sicherheit des Panoramadecks beobachten konnte. Tiefschwarz die Wolken, der Regen peitschend und die Gischt der riesigen Wellen schlug an die gläserne Front des Panoramadecks. Viele standen hier das Unwetter zu erleben. Plötzlich das Splittern der Scheiben, Schreie, Wasser drückte mich mit schmerzender Wucht weg. Wasser im Mund, Wasser über, unter, vor mir, Wasser überall! Es wird dunkel. Grauer Himmel, meterhohe Wellen – ich halte mich an einer abgebrochenen Tischplatte fest. Keine Erinnerung mehr, wie das gekommen ist. Wann habe ich die Tischplatte ergriffen? Wie kam ich aufs offene Meer?

Dies ist zwei Tage her. Heute nur stechende Sonne und ruhiges blaues Wasser bis zum Horizont und – Durst! Die Zunge scheint ein riesiger Kloß im Mund zu sein. Überall Wasser und trotzdem Durst! Im Hitzeflirren über dem Wasser ein Kanu? Fata Morgana nicht nur in der Wüste – auch auf dem Ozean? Nein ein Katermaran! Braune Eingeborene, sie kommen näher. Ich will winken, aber der Arm ist starr, ich kann ihn nicht heben.


******


Ich öffne die Augen. Holz und Schilf oder ist das Stroh, über mir. Ich liege weich. Es scheint wie getrocknetes Moos zu sein. Ein Gesicht beugt sich über mich, es lächelt. Arme halten mir einen Krug an die Lippen. Ich trinke. Es ist Kokosmilch, nicht Kokoswasser. Leckere fette Kokosmilch! Ich trinke gierig große Schlucke. Eine sanfte Stimme sagt auf Englisch: „Wie schön, du bist wach!“ Ich schaue mir den Menschen leicht den Kopf drehend an. Es ist ein junger Mann, wohl so alt wie ich – Anfang zwanzig oder jünger. Er ist glattrasiert, hat braunes Haar, braune Haut und sanfte braune Augen in einem hübschen Gesicht. Sein Körper ist muskulös und breitschultrig – und nackt. Nur einen Penisköcher trägt er umgebunden. Ich versuche nach dem Krug zu greifen, aber meine Arme wollen nicht. „Sch, Sch das wird schon, nur die Ruhe, du warst drei Tage bewusstlos. Wir haben dir Kokosmilch gegeben, aber du bist sicher hungrig?“ Ich nicke tatsächlich bin ich das. Kurze Zeit später ist mein Pfleger zurück mit einer riesigen Schüssel mit Brei. Er nimmt etwas mit seiner Hand und stopft es mir zärtlich in den geöffneten Mund. Meine Arme versagen weiterhin den Dienst. Es ist ein fetter würziger Brei mit kleinen Fleischstückchen drin. Ich hätte es nicht gedacht aber nach kurzer Zeit ist die Schüssel alle. „Möchtest du noch was?“ fragt der braune Adonis. Ich nicke. Hungrig bin ich zwar nicht mehr, aber es ist so etwas wie eine Angst sonst nichts mehr zu bekommen. Mein Pfleger kommt mit einer zweiten Schüssel.

Es dauerte fast eine Woche bis ich wieder meine Arme benutzen konnte. Währenddessen fütterte mich Lulaie – wie mein Pfleger heißt, auch jetzt füttert er mich meistens noch. Es macht mehr Vergnügen, es ist ein geradezu erotisches Erlebnis, wie er mir sanft Handvoll für Handvoll in den Mund stopft – geduldig und zärtlich. Ich genieße es so sehr, dass ich mich vollstopfen lasse bis ich pappsatt bin. Lulaie massiert mir dann meinen Bauch und dann wenn mein Glied sich restlos versteift hat, nimmt er es zärtlich in den Mund und schiebt sanft seine Zunge zwischen Eichel und Vorhaut. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der es derart gut gekonnt hat.

Mittlerweile habe ich mich aufgerichtet und sitze entspannt an einem Pfeiler gelehnt auf meinem Lager. Ich habe mir meine salzgebleichten Shorts anziehen lassen. Das T-Shirt muss sich im Meer aufgelöst haben. Mein Rücken hatte sich von Sonnenbrand geschält. Ich trinke einen Schluck Kokosmilch und süßen dickflüssigen Obstsaft. Wasser ist nur zum Waschen da, hatte mir Lulaie erklärt. Ich warte auf meine Schüssel zweites Frühstück. Meine Arme sind manchmal noch etwas zittrig und jetzt landeten ein paar Spritzer auf dem Bauch. Als ich sie abwischen will, fällt mir auf: Es schiebt sich nicht nur ein kleiner Speckwulst über den Hosenbund, sondern ein ordentlicher Speckring und dazu noch bilden sich drei Kleinere oben drüber bis zu meiner Brust. Nicht kleine Fältchen, sondern richtige Speckringe. Sie verschwinden auch nicht, wenn ich mich wieder zurücklehne. So etwas hatte ich noch nie. Ich muss schmunzeln, auch wenn vielleicht das eine oder andere Kilo während der Kreuzfahrt hinzugekommen ist, hat es mein Pfleger wohl etwas zu gut gemeint. Ich versuche auf wackeligen Beinen zu stehen, aber nach ein paar Schritten rutschen sie mir weg. Zum Glück kommt Lulaie herein, der mich auffängt.

Ich wollte gerne in die Sonne, aber Lulaie sagt, dazu sei es noch zu früh. Ich meinte, dass ich schneller genesen würde aber Lulaie bat mich noch fünf Tage zu warten. Außerdem müsse ich mehr essen, damit ich besser und schneller zu Kräften käme. Er bemüht sich auch redlich und ich komme mir vor wie eine Stopfgans. Lulaie sagte mir auch, dass ich beginne fett zu werden. Lulaie sagte, dass müsse auch so sein. Ich hatte darauf furchtbare Albträume, man wollte mich mästen, bis ich schlachtreif war! Ich versuchte am nächsten Tag nichts zu essen. Als Lulaie fragte was los sei, er wollte einen Heiler holen, sagte ich ihm weinend meine Befürchtungen. Lulaie nahm mich in seinen Arm. Nein das sei ganz und gar nicht der Fall, das werde er mir in zwei Tagen zeigen, wenn ich brav aufessen würde. Wenn nicht würde ich länger auf die Lüftung des Geheimnisses warten müssen. Ich war natürlich neugierig und bemühte mich. Aber Lulaie nutzte die Situation weidlich aus und verdoppelte die Rationen. Ich kam mir vor wie eine Mastgans bei der Stopfung. Schließlich kam der Tag. Ein verzierter Sessel mit Fußstützen und gepolstert mit getrocknetem Moos wurde in die Hütte gebracht. Er hatte Stützen für Träger. Mir wurde bedeutet mich dort hineinzusetzen. Ich tat dies. Endlich konnte ich wieder die Sonne im Freien genießen. Ich wurde hinausgetragen. Vor der Hütte war niemand. Sie trugen mich ein paar Schritte weiter. Um die Ecke lag ein großer Platz. Dort waren vielleicht 200 bis 300 Menschen versammelt. Sie gingen alle mit dem einen Knie auf den Boden, während sie das andere Bein angewinkelt auf den Boden stellten. Sie beugten dabei ihre Oberkörper und verneigten sich vor mir, ehrfurchtsvoll verharrten sie in der Stellung.

Ich erfuhr, dass ich ein „Draguberu“ bin. Das bedeutet soviel wie Beruhiger oder Besänftiger des Großen Geisterdrachen. Weiße werden, wenn sie zufällig als Schiffsbrüchige angeschwemmt werden als eine Art lebende Gottheit verehrt. Zurzeit lebt aber kein anderer Weißer hier, so dass dieses Ereignis schon länger her sein muss. Lulaie, der sowas wie ein Priester ist, antwortet nur ausweichend. Also weiß er es wohl selbst nicht. Man gab mir noch eine Woche um zu kurieren und meine Pfleger – ja ich habe mehrere – gaben sich alle Mühe mich aufzupäppeln. Die Speckringe sind einem richtigen kleinen Bäuchlein gewichen, das an den Hüften über den Shorts in zwei dicke Speckwülste ausläuft. Meine Brust um die Brustwarzen herum, mit denen Lulaie so hervorragend zu spielen versteht, scheint auch ein wenig weicher geworden zu sein. Seit vorgestern verstehe ich, dies war nur eine Übung. Denn den ganzen Tag über bringen mir die Dörfler Speisen als Gaben. Sie abzulehnen wäre eine schwere Demütigung für die Gebenden. Zum Glück massiert Lulaie sehr geschickt.

Zwei weitere Wochen sind ins Land gegangen oder über die Insel. Ich habe mich ein bisschen durch das Dorf und drumherum tragen lassen. Den Boden außerhalb der geweihten Hütte dürfen meine Füße nicht betreten, auch mit Schuhen nicht, die man hier sowieso nicht kennt. Alle knien in der bekannten Weise nieder, sobald sie mich sehen. Auch wenn sie gerade auf den Feldern sind oder Netze flicken.

Man kennt hier Zuckerrohr, eine Knollenwurzel mit rötlicher Hülle und orangenem Inneren, dass wohl die Grundlage der meisten Mahlzeiten bildet. Sie scheint stärkehaltig zu sein und schmeckt leicht süßlich. Sie wird im Erdofen gegart. Kokos wird allem verwendet herzhaft sowie süß. Man baut Bananen, Papaya, Ananas und einige weitere Früchte, die ich zuvor noch nie gesehen habe, an. Aus den ersten drei Früchten bereitet man zusammen mit Kokos und den Süßkartoffeln einen leckeren Brei. Es gibt Geflügel und Schweine, die so fett werden bis kaum noch laufen können. Aber sie schmecken vorzüglich im Erdofen gegart. Das Fleisch und der Speck zergeht einem fast auf der Zunge. Überhaupt sind hier alle Speisen sehr fettig mit Kokosöl oder Schweineschmalz angemacht. Selbst der Fisch, der hier hauptsächlich als tierisches zu sich genommen wird, ist ölig. Dazu werden Maden gegessen und vorher mit überreifen Obst gemästet. Der Anblick war zwar abschreckend, aber sie schmecken deliziös – zwischen Hähnchenfleisch und Schweinespeck mit leicht nussiger Note. Getrunken werden auch vergorene Obstsäfte. Alles wird über Lagerfeuer gegrillt oder im Erdofen gebacken. Ich wundere mich, dass niemand fett wird von dem ganzen fetten oder extrem süßen Essen. Wahrscheinlich sind es die Gene. Ich jedenfalls werde fett. Mein Bäuchlein hat sich zu einem richtigen Wanst entwickelt. Meinen alten Shorts musste ich den Gummibund aufschneiden lassen. Sie kniffen nicht nur in der Arschritze ein. Sie saßen auch wie eine zweite Haut. Vorgestern ist es passiert. Ich war gerade dabei mich in den Sessel setzen, da ist die Hose am Arsch aufgeplatzt. Ich wollte ungern nackt in die Öffentlichkeit. Zum Glück hatte Lulaie eine weitere Short, die als Treibgut angeschwemmt wurde. Sie sitzt noch etwas labberig aber ich fürchte, ich werde schneller hineinwachsen als mir lieb ist. Lulaie kann übrigens von meinen prallen Pobacken nicht genug kriegen. Ich lebe hier wie eine Made im Speck oder im überreifen Obst. Ich bin in dem Monat in dem ich hier bin schon ein rechtes Pummelchen geworden. Es gibt hier für die Rasur Metallspiegel und ich beginne ein Doppelkinn zu entwickeln.

Ein weiterer Monat ist vergangen. Ich habe mir eine Wampe angefressen, die anfängt auf meine Oberschenkel aufzuliegen. Die wie zwei feiste schwabbelige Riesenmaden aussehen. Wenn es so weitergeht kann ich in einigen Monaten gar nicht mehr laufen. Nicht dass ich das müsste. Ich darf ja gar nicht laufen und für jeden Handgriff habe ich Diener. Eine neue Hose habe ich auch. Die alte war etwas eng geworden. Ich frage mich woher Lulaie all das Treibgut hat. Ich habe im Gesicht richtige Speckbäckchen bekommen.

Ich bin schon vier Monate hier und zuhause ist gerade Weihnachten. Ich fühle mich auch wie eine Weihnachtsgans gestopft und gefüllt. Es wird langsam aber sicher immer mehr Essen, dass die Leute zu mir bringen. Das ich nicht ablehnen kann ohne jemanden zu beschämen und bloß zu stellen. Ich werde nun von früh bis abends genudelt. Die dritte Shorts ist mir irgendwann aufgeplatzt. Aber ich habe jetzt eine Fettschürze, die zumindest im Sitzen mein Gemächt überdeckt. Speckringe habe ich auch ohne Shorts an Hüften und Rücken. Gestern haben sie mich gewogen. Es gab eine riesige Waage. In die eine Schale wurde ein Kind, eine junge Frau und Lulaie gesetzt und ich in die andere. Als die Waage etwas zu mir ausschlug gab es große Bewunderungsrufe. Daraufhin wurde das fetteste Schwein in die Waage gelegt. Die Schweine sind hier viel kleiner als bei uns, aber viel fetter. Als die Waage zu mir ausschlug gab es vor Ehrfurcht kein Halten mehr. Die Menge senkte die Köpfe unter „Allu he!“ - „Groß ist er!“ Rufen auf das stehende Knie. Das Schwein wurde gleich geschlachtet. Es war so fett, dass der Bauch auf dem Boden lag und die Beine den Körper nicht mehr anheben konnten, ja sie schienen fast in der Luft zu hängen. Das Schwein versuchte verzweifelt dem Schlachtermesser zu entkommen und ruderte verzweifelt mit den Beinen. Der Schlachter zog es zum Gaudi der Leute hinaus und führte das Schwein in dessen verfetteten Hilflosigkeit vor. Nach vier Stunden im Erdofen war es lecker und zart. Das Fett schmolz einem auf der Zunge. Ich bekam das Beste – also puren Schweinespeck und das Meiste. So landeten wohl einige Kilo Schweinefett in meinem Bauch.

Lulaie kann gar nicht genug in meinem Speck herumwalken, wenn wir uns lieben. Er haucht mir immer zärtliche Koseworte ins Ohr, die ich nicht verstehe. Ich bat ihm sie zu übersetzen, aber er zierte sich. Nur nach und nach konnte ich ihm Einige entlocken, die er verschämt preisgab: „Speckige Mastmade“, „Gefülltes Masthähnchen“, „fett aufquellendes Schweinchen“, „Süße Speckkugel“, „Explodierender Kugelfisch“, „Kokosfettbeutel“, „Schmalzbauch“.

Das letzte Mahl ist das Nachtmahl und Lulaie stopft mich nochmal, bis ich das Gefühl habe zu platzen, und ich muss gestehen, dass ich es liebe, wie er mich massiert, und ich werde immer horniger, und wenn beim besten Willen nichts mehr in meinen gestopften Leib hineingeht und es mir oben rausquillt, muss er schnell machen mit dem Felatio, und wenn er mich dann von hinten nimmt – ich liebe es mittlerweile, wie er seinen, man muss neidlos zugeben, Riesenpenis in meinen Hintern rammt, als wäre ich ein Spießbraten und sich in mich entlädt – fühle ich mich endgültig wie ein gefülltes Masthähnchen oder -schwein.

Seit einem halben Jahr lebe ich auf der Insel. Ich kann nur noch mit Hilfe stehen und laufen gar nicht mehr, so fett bin ich geworden. Mein Bauch reicht im Sitzen bis auf die Knie und bedeckt meine Oberschenkel komplett. Wie mein Arsch aussieht, weiß ich nicht. Aber er scheint sehr zu schwabbeln. Es sind eher die fehlenden Muskeln. Sie haben sich nicht nur nicht aufgebaut, sondern abgebaut. Da ich außerhalb der Hütte nicht laufen durfte, habe ich mich fast gar nicht bewegt und die Muskeln sind verschwunden. Träge lass ich mir von den Leuten persönlich, das Essen, dass sie bringen, in den Mund stopfen – mal liegend – mal sitzend. Oralverkehr geht nicht mehr. Mein fetter Bauch ist zu groß geworden. Lulaie schafft mir jetzt per Handbetrieb Erleichterung – auch während mir die Dörfler das Essen in mich hineinstopfen. Meist wird mir nur noch ein Brei gereicht, der zwar verschieden angerichtet ist, mal mit Fisch, mal mit Fleisch, mal extrem süßer Obstbrei. Mal wird mir zerlassenes Schweineschmalz oder Kokosfett gereicht. Der Obstsaft wird zusätzlich stark gezuckert. Ich schlucke nur noch, was mir von fremder Hand in den Mund gefüllt wird.

Es soll wohl ein weiterer Monat ins Land gegangen sein. Ich fresse und schlafe eigentlich nur noch. Wann Tag ist und wann Nacht kriege ich nicht mehr so ganz mit. Ich liege nur noch und werde ab und zu gewendet, damit ich nicht durchliege, mein Bett gemacht wird, oder zahlreiche Hände mich waschen. Mein Körper ist rasant weiter aufgequollen. Ich habe selbst manchmal das Gefühl, ich sei nur eine amorphe Fettmasse. Als plötzlich sich große Aufregung breitmachte. Ich wurde in den Sessel gehievt, den mein Hintern voll ausfüllte. Acht Träger statt vier trugen mich. Alle knieten nieder vor mir, aber ich wurde begeistert aus dem Dorf getragen. Die Stimmung war erwartungsfroh angespannt. Einige sangen. Lulaie erzählte mir irgendwas von hoffnungsvollen Rauchzeichen. Begleitet von den Dorfbewohnern vom Kleinkind bis zum Greis zogen wir durch den Dschungel auf dem Pfad. Ich wurde hungrig, da ich jetzt eine Stunde mittlerweile nichts zu essen bekam. Als ich das kundtat, durch Gesten und englische Worte, lachten Einige.

Wir kommen zum Rand einer sandigen Mulde vor einem großen Höhleneingang. Irgendwie schaudert mich, und plötzlich kippt der Sessel. Ein Schrei entfährt mir, und schon rolle ich die Böschung hinab. Schreckenstarr brauche ich einige Zeit um mich zu sammeln. Ich liege unverletzt, ich schaue nach oben. Dort lachen die Leute – schadenfroh, gehässig – wie beim Schwein, durchfährt es mir. Für jeden normalen Menschen wäre es kein Problem den Abhang hinaufzugehen. Ich bekomme nicht mal meinen speckigen Leib in die Höhe gestemmt, auch wenn meine Arme gerade so zum Boden reichen. Das Lachen verstärkt sich. Ich versuche zu robben. Auch das gelingt mir nicht. Ich versuche meinen Kopf zu wenden. Es gelingt mir mühevoll, und ich erblicke gelbe alte Reptilienaugen – kalt und hinterhältig. Panik überkommt mich. Wild rudere ich mit den Armen und strampele mit den Beinen. Die Arme haben das bisschen Sand unter den Händen weggeschaufelt und rudern in der Luft. Kalter Schweiß bedeckt meine Haut. Ich schrie: „Lulaie ihr habt mich wie ein Schwein fettgemästet, gezwungen mich ständig bis zum Platzen vollzustopfen, um mich diesem Monster zum Fraß vorzuwerfen. Lulaie du hast mich die ganze Zeit angelogen – von wegen ich werde nicht geschlachtet!“ „Oh ich habe dich nie angelogen. Ein Tier schlachtet nicht, sondern frisst. Und gezwungen haben wir dich nicht. Du hast dich freiwillig vollgefressen und fettgemästet. Ein bisschen überredet, aber niemals gezwungen! Ein Mastschwein muss man auch nicht zwangsweise füttern. Es frisst sich ganz von allein fett. Du hast dich selbst zum Mastschwein gemacht. Jetzt zahlst du den verdienten Preis für dein verfressenes träges Leben hier.“ Ich hörte das Vieh näherkommen. Ich wand mich um. Es war ein weißes geschupptes Wesen, länglich, ähnelte Darstellungen eines Lindwurms. Gemächlich schritt es auf mich zu. Verzweiflung schnürt mir den Atem ab, aber ich bin nur ein fettschwabbelndes Stück Teig. Ich hatte mich faul und völlig immobil gefressen und kam keinen Zentimeter weit. Oben stehen sie am für jeden normalen Menschen leicht zu erreichenden Muldenrand. Ich spüre den warmen Atem hinter mir, ich schreie die heißere Stimme brechend. Tränen schießen mir in die Augen. Bitte lieber Gott, höheres Wesen errette mich – ich will bestimmt nie wieder der Völlerei fröhnen und faul sein – ich werde Sport treiben – aber hilf! Ich spüre eine Zunge. Ich schreie weiter auch wenn die Stimme versagt. Stinkender Atem schlägt mir entgegen. Ich fühle auf einmal so überreif und schwer wie Obst dass vom Baum fällt oder ein Mastschwein auf der Schlachtbank. – „Neeiiin!“


******


Epilog


Wir kippten das fette Mastvieh in die Grube vor der Höhle. Mindestens einmal im Jahr bringen wir zur Beschwichtigung des weißen Drachen auch Geisterdrache genannt ein fettes Opfer dar, damit er unser Dorf nicht verheert. Früher waren das oft freiwillige Männer, die sich für das Dorf opferten und dies als Pflicht sahen. Manchmal wurden sie auch ausgelost. Ihnen wurde große Verehrung zuteil. Ansonsten ist bei uns in der Regel niemand dumm genug sich freiwillig fett zu fressen. Wer Speck ansetzt wird als Opfer ausgewählt. Aber zum Glück wurden Dank der Götter immer öfter weiße Männer angespült, die sich mästeten wie Schweine und unglaublich fett werden.

Dieses Mastvieh hat sich vollgestopft nur, weil man es ihm angeboten hat oder durch sanftes Zureden. Verzweifelt liegt er verfettet unten in der Mulde, pures schwabbeliges Fett, mit dem wir des Drachens Hunger stillen. Panisch versucht er aus der Grube zu kommen, was selbst ein Greis oder Kleinkind könnte und ist nur ein schlachtreifes immobiles Mastschwein. Wir haben ihn nicht gewaltsam gezwungen, höchstens nett ihm was ins Ohr gesäuselt, ihn verführt. Herrlich wie der Drache mit ihm spielt, seine Angst steigert, das Fleisch schmeckt dann besser. Man kennt es auch bei den Schweinen. Jetzt beißt er zu – Blut und gelbes Fett spritzt!


Drei Monate später:

Vor zwei Wochen ist ein Junge in einem Boot auf dem Meer gefunden worden. Er hatte sich von der Segelyacht seiner Eltern losgemacht und Notproviant sowie Trinkration für 5 Tage mit. Er hatte die Absicht etwas für sich sein, und hat heimlich das Rettungsboot losgemacht. Er wollte nicht abtreiben aber er war im Rudern zu schwach und wurde von der Meeresströmung davongetragen. Eine Woche war er auf dem Meer. Schon am Strand als er mit dem Sessel abgeholt wurde und alle sich niederknieten, war er schwer beeindruckt und es schmeichelte ihm ungemein. Ich habe ihm erzählt, dass etwa einmal im Jahr Weltenbummler hier vorbeikommen, die ihn mitnehmen können oder Nachrichten überbringen. Er hat sich darauf eingestellt, dass er wohl für ein paar Monate hierbleiben muss und wenn er Pech hat über ein Jahr. Er nimmt es als ein großes Abenteuer. Er ist zwar erst 15 aber vielversprechend. Er hatte schon bei Ankunft einen Ansatz zum Speckbauch und war schon ziemlich überfüttert. Er liebt fettige sowie süße Speisen. Es kann nie zu süß sein und hat kräftig angesetzt. Seine Kleidung passt ihm schon jetzt nicht mehr. Den Knopf seiner Hose hat er immer offen und sie sitzt zunehmend wie eine zweite Haut. Zum Glück ist er wie fast alle Weißen dumm und verfressen!

Sonntag, 12. Februar 2023

Ferienjob

Ich war überglücklich den Job bekommen zu haben. Für 8 Euro die Stunde (nach Abzug aller Versicherungen) war das kein schlechter Ferienjob in der Süßwarenfabrik.

Frau Krawutke eine Vorarbeiterin, die einen sehr mütterlich herzlichen und netten Eindruck machte, so daß man sich auf Anhieb wohl fühlte, führte mich durch den Betrieb. Hier wurde alles hergestellt: Gummibärchen, Lutscher, süßer Speck, Schokolade, Pralinen, Kekse, Bonbons in allen Formen und Farben. Frau Obermeier hielt mich ständig an von diesem oder jenem zu probieren, aber die ganze Produktpalette durchzukosten bei mehreren 100 Produkten war natürlich unmöglich, trotzdem fühlte ich mich vollgestopft mit Süßigkeiten bis zum Platzen. Am nächsten Tag fing meine Arbeit erst richtig an. Frau Obermeier war auch weiterhin für mich zuständig. Die Arbeit am Fließband war ziemlich anstrengend, aber durchaus abwechslungsreich, da ich aller 2 bis 3 Tage den Standort wechselte. An dem einen Tag stand ich bei den Gummibärchen, an einem anderen an einem Band in der Schokoladenabteilung. Alle Mitarbeiterinnen waren sehr nett zu mir. Mit meinen 16 Jahren war ich das Küken, das von allen adoptiert schien. Ich war der absolute Liebling der Angestellten. Überall verhätschelte man mich. Ständig wurden mir Tafeln Schokolade, Schaumgummi körbchenweise und Trüffel zugesteckt. Überall wohin ich auch kam, wurde ich zum Probieren ermuntert, und wenn ich auch ablehnen wollte, waren die Frauen derart beleidigt, daß ich nicht umhinkonnte doch zuzugreifen. Ständig langte ich auch während der Arbeit zu (Dies wird hier sehr großzügig gehandhabt), was auch die dort arbeitenden Frauen taten, die allesamt schon sehr üppig und füllig waren. Am meisten hatte es mir der köstliche Krokant und der „süße Speck" ein Schaumzucker angetan. Täglich besuchte ich diese Abteilungen, und immer wurde mir reichlich Vorrat für zu Hause mitgegeben. So futterte ich mich Tag für Tag durch. 10 Tafeln Schokolade und ein Pfund Gummibärchen oder ähnliches waren das Minimum täglich, nicht mit eingerechnet die anderen „Kleinigkeiten", sowie natürlich der unverzichtbare Krokant und Schaumzucker.

Eine andere Sache war das Kantinenessen welches aus Junk Food, wie Pizza, Gyros oder in „guter deutscher Küche" wie z. Bsp. 2 im Fett schwimmenden Bratwürste mit Kartoffelmus und gekochtem Sauerkraut bestand. Kein Wunder das hier alle so dick sind! Ich hätte nie gedacht, daß ich sowas hinterbekommen würde. Aber die Arbeit zumeist am Fließband war doch etwas anstrengend, so daß ich zu meiner eigenen Verwunderung restlos aufaß, und außerdem brauchte ich eine herzhafte Mahlzeit am Tag, da ich mich zu Hause von dem „Zugestecktem" und dem Bruch und Ausschuß, der immer routinemäßig und in rauhen Mengen anfiel, und man sich mitnehmen durfte, ernährte.

 

Knapp anderthalb Wochen Arbeit in der Fabrik hatten einen kleinen Effekt auf mich. Ich war immer schlank und wog bei 1,76m 62 kg. Nun bemerkte ich, wie meine Jeans Größe 30/32 doch irgendwie sehr eng geworden waren, und ich beim zuknöpfen immer den Bauch einziehen mußte, sonst bekam ich sie gar nicht zu. Auch drückten sie etwas in störender Weise. Bei meinen Shorts, die ich im Sommer meistens trug, war das nicht so ein Problem, hatten sie doch ein Gummiband, aber auch dieses schnitt ein klein wenig ein. Ich ging also Hosen kaufen, und probierte Jeans mit der Weite 32 an, aber selbst diese, vielleicht lag es an der Fabrikation, schienen immer noch ein wenig eng zu sein. So versuchte ich welche von der 34. Diese waren gemütlich weit. Vorsichtshalber kaufte ich dafür einen Gürtel, auch ein paar Shorts mit Gummiband nahm ich mit statt M jetzt L. Eine leichte Sommerstoffhose kaufte ich mir ebenfalls und zwar in der Größe 98 statt 90. OK sie war ein bißchen lang, so daß meine Mutter ein paar Abnäher (an den Beinen) machen mußte, aber dafür paßte sie am Bund perfekt.

Nach dem Einkauf war ich doch etwas geschockt. Konnte es sein? Angstschweiß perlte auf meiner Stirn. Brauchte ich 2 Größen größer? Nach nur anderthalb Wochen! Aber ich beruhigte mich sofort wieder, schließlich war ich ja ein wachsender Junge, da verändert sich der Körper ständig und mitunter sprunghaft. Trotzdem blickte ich etwas mißtrauisch an mir herab. Nun ja mein Bauch war nicht eingefallen und flacher als der Brustkorb. Man sah ja meine Rippen nicht mehr so stark! Das war sowieso unschön. Mein Bauch war jetzt flach, vielleicht wölbte er sich ein wenig hervor. Meine Mutter meinte ja sowieso, ich sei viel zu dünn. Insgesamt also ein gutes Zeichen! Das amüsanteste aber war ich konnte jetzt bei angespanntem Bauch einen Zentimeter mit dem Finger hineinpieksen. Kein Grund sich Sorgen zu machen.

 

Ich naschte unbekümmert weiter wie bisher. Am lustigsten war es mit Anne und Katie. Meist überraschten sie mich aus einem Hinterhalt (dies war eine neueste Angewohnheiten von ihnen), hielten mich fest, drückten mich nieder, es waren tatsächlich zwei „schwere" Mädels, und fütterten mich bis ich nicht mehr konnte, diesmal mit 2 großen Rollen cremegefüllter Kekse (jeweils 500g) und einer Pfundpackung Marshmallows. Zum Abschluß gab es noch 2 Tafeln Nougatschokolade.

Als ich später in der Kantine saß, es gab wieder „gute deutsche Küche", diesmal ein riesiges paniertes Schnitzel mit einer großen Portion Pommes und Brokolie ertränkt in Käsesahnesoße, mußte ich den Gürtel gleich zwei Loch weiter schnallen, da er sonst zu sehr mein prall gefülltes Bäuchlein drückte. Ich fühlte mich richtiggehend vollgestopft. Als ich mich zufrieden den Bauch tätschelnd zurücklehnte, rutschte dieser plötzlich über den Hosenbund. Hey aufgemerkt, ich war nicht fett oder sowas!! Aber er rutschte trotzdem über meinen Hosenbund. Als ich an mir herunterblickte stak fast so etwas wie eine kleine Halbkugel hervor. Oh Gott, dachte ich, wenn das so weitergeht wird es mit mir noch mal ein böses Ende nehmen. Dies hinderte mich jedoch nicht daran schon eine Stunde später bei der  Arbeit ständig zu snacken.

Zwei Tage später wurde ich ins Büro der Chefin gerufen. Sie erklärte mir, daß es an der Zeit wäre, mich auch als Tester zu betätigen. Dies würden die  Mitarbeiter immer reihum tun, und ich hätte nun lange genug hier gearbeitet und genügend Einblick erhalten, um ausreichen Urteilskraft zu haben, so daß ich als Tester geeignet sei. Wow, war das ein Fest! Ich konnte den ganzen Tag die verschiedensten Süßigkeiten, die eventuell in die Produktpalette aufgenommen werden sollten, probieren. Es gab von jedem reichlich. Man mußte ja genau beurteilen können! Dazu wurde immer ein kleiner Fragebogen ausgefüllt. Es gab auch viele Vergleichstests. Die ganze Zeit war es ein einziges Futtern und Schnabulieren unterbrochen nur von dem üppigen Kantinenessen. Da die Weihnachtsproduktion in Kürze anlief wurde auch viel Weihnachtszeug probiert, insbesondere Lebkuchen in allen Arten und Formen, die natürlich sehr magenfüllend waren. Ich mußte unter anderem ganze Knusperhäuschen testen. Schließlich ging ich mit einem regelrecht aufgeblähten Bauch, der sich überdeutlich unter meinem T-Shirt abzeichnete nach Hause, und fühlte mich ein wenig wie eine gefüllte Weinachtsmastgans.

Zum Ende der darauffolgenden Woche wog ich mich eines Morgens. Oh Gott!! Welch ein Schock! Ich brachte 77 Kilo auf die Waage. Das sind 15 Kilo in nicht mal 3 Wochen. Vielleicht war ich ja etwas gewachsen? Ich maß mich gewissenhaft mit einem Bleistift am Türrahmen. Nein ich blieb bei 1,76m, daran war nicht zu rütteln. Sofort schlug ich in einem Gesundheitsbuch nach. Dort stand in der Tabelle das Übergewicht bei meiner Größe bei 78 Kilo beginnt. Pfffuh, wenigstens war ich nicht wirklich dick. Außerdem las ich, daß der Körper Gewichtsschwankungen unterliegt, die +/- 10 % betragen können, so daß man sich bei der Überschreitung der Grenze um 10% keine weiter größeren Sorgen zu machen braucht. So interpretierte ich es. Na denn, puh, also noch voll im Limit!

Ich betrachtete mich im Spiegel. An meinen Hüften wölbten sich zwei deutliche Liebesgriffe aus purem Speck über den Hosenbund. Auch füllte mein Hintern die Shorts ganz schön prall aus. Also beschloß ich morgen am Samstag Hosen zu kaufen. Ich hatte nun schon regelrecht ein niedliches kleines rundgemäßtetes Bäuchlein, wie ich fand. Es wölbte sich deutlich hervor. Mein Bauchnabel erschien mir eigenartig groß. Ich steckte meinen Zeigefinger hinein. Die erste Fingerkuppe verschwand mühelos darin und sogar noch etwas mehr. Wenn ich mich setzte bildeten sich 2 richtige Speckfalten zwischen 3 Fettröllchen, die man mit der Hand richtig greifen konnte. Ich war irgendwie nicht unzufrieden. Irgendetwas trieb mich meine alte 30er Jeans anzuziehen. Ich bekam sie schwer übermeinen Hintern. Den Knopf schließen konnte ich wirklich nicht mehr. Das Kurioseste war, daß meine Oberschenkel die Jeans prall ausfüllten, und siehe da meine Beine waren weich mit einer Fettschicht ummantelt. Ich bekam fast eine Erektion. Ich probierte  noch eine meiner alten Shorts an, sie hatte ja einen Gummizug. Es sah grotesk aus!

Bei meiner Einkaufstour am nächsten am nächsten Tag kaufte ich mir gleich bequeme 38er Jeans. Obwohl sie sehr locker saßen und ohne Gürtel sogar etwas rutschten, wölbte sich mein Bauch darüber. Als ich einen Blick meinen doch arg strangulierten Gürtel warf, den ich vielleicht aus Eitelkeit nur bis zum vorletzten Loch benutzt hatte, kaufte ich mir gleich einen neuen. Der Bauch wölbte sich mit Gürtel noch mehr hervor. Um dies zu vertuschen, kam mir eine hervorragende Idee. Hosenträger!

 

In der Abteilung für Sommerkleidung erkundigte ich mich nach den Größen. Die Verkäuferin meinte ich sollte es mal mit der 50 probieren, aber diese war mir ein wenig zu klein. Ich kaufte meine Sachen in der Größe 52. Dies ist eine Normalgröße. Wie der Name schon sagt, liege ich also voll in der Norm. Früher hatte ich S-Größen also schlanke Größen getragen. Nun ja ich war eben Erwachsen geworden. Dies feierte ich ein wenig stolz am Wochenende mit meinen überreichlich mitgebrachten Vorräten.

 

Oh Mann, hier im Betrieb werde ich regelrecht überfüttert! Nicht nur, daß man mir ständig etwas zusteckt, in den Mund schiebt, nein, es bestätigte sich auch ein Verdacht, den ich schon von Anfang an hegte: Nämlich das ich größere Portionen beim Mittagessen bekam als die Anderen, welche ohnehin schon üppig waren. Als man mir wieder mal ein fast doppelt so großes Steak wie den Anderen, sprach ich die Kantinenfrauen direkt an. Sie schmunzelten und meinten, daß ein junger Bursche wie ich auch mehr bräuchte um wachsen zu können. Das ich „wuchs" war nicht zu übersehen, wenn ich meine auseinanderdriftende Mitte so ansah. Ich hatte ein schwimmringartiges Speckröllchen, das sich um den Bund meiner erst  einer Woche alten Jeans wölbte. Da nutzten auch die Hosenträger nichts. Trotzdem probierte ich diesmal, ob ich vielleicht einen Nachschlag bekommen könnte. Das Steak war einfach zu lecker. So richtig schön saftig und durchwachsen, so daß einem das Fett vom Mund troff, war es trotzdem wunderbar knusprig. Mir durchjagte es wohlige Schauer bei dem Gedanken, wie sich dieses Fett auf meine Hüften oder meine mittlerweile ziemlich strammen Schenkel legt. Ich bekam sogar als Nachschlag eine noch größere Portion Pommes und (kaum vorstellbar) ein noch größeres Steak. Beim Nachtisch gab man mir augenzwinkernd gleich die dreifache Portion. Es gab Erdbeereis mit gezuckerten Erdbeeren plus Schlagsahne. Ich hatte mich so richtig überfressen. Ich öffnete meinen Hosenknopf. Da wir angehalten waren das T-Shirt in die Hose zu stecken (Schlabbernde T-Shirts könnten sich in den Maschinen verfangen.), war das problematisch, da ich es nicht verbergen konnte. Aber es ging nicht anders. Ich hatte mich heute selbst zu sehr rund genudelt.

Die ganze Firma hatte, so schien es, mich adoptiert. Jede der Frauen achtete darauf, daß ich auch immer etwas abbekam. Auch wenn ich meistens ablehnte, gaben sie erst Ruhe bis eine halbe Tafel Schokolade, ein Dutzend Kekse oder fünf, sechs Negerküsse in meinen Mund verschwanden. Das ich für alle sichtbar die Hosen offen hatte, schien besonders Anlaß zu sein, mich nicht ohne kräftigen „Wegezoll" verschlungen zu haben, vorbeiziehen zu lassen. Zum Unglück meines malträtierten Magens, war ich diesen Nachmittag Botenjunge. Oh ja die Lebkuchenzeit hatte begonnen, und ich hatte Mühe all die mir dargebotenen Leckereien in mich hineinzustopfen. Ich wurde richtig gemästet wie eine Weihnachtsgans. Besonders viel Spaß mich zu füttern, hatten immer Anne und Katie. Sie waren nur unwesentlich älter als ich. Kurz vor Feierabend hörte ich es hinter einem Kistenstapel giggeln, aber es war schon zu spät. Zwei Wesen stürzten sich auf mich. Es waren natürlich die beiden Mädels, sie pinnten mich auf den Fußboden fest, und fingen an mich mit einer überdimensionalen Sahnetorte, wo auch immer sie die her hatten, zu stopfen. Aller Protest und all mein Flehen nützte nichts. Sobald ich den Mund aufmachte, stopften sie mir ein großes Tortenhäppchen hinein. Mein Magen war bis zum Schmerzen gespannt, aber sie massierten meinen Bauch, während sie mich fütterten, meisterhaft. Ich konnte nicht glauben, daß diese riesige Torten noch in meinen prall gefüllten Bauch paßte. Aber irgendwie hatte ich sie doch noch in mich hineingeschlungen. Danach blieb ich nahezu bewegungsunfähig liegen. Ich fühlte mich, als müßte ich jeden Augenblick platzen. Mein Wanst war aufgebläht zu einem riesigen Berg. Mühsam richtete ich mich auf in Sitzposition. Mein Bauch war eine riesige feste Kugel. Zwischen Knopf und Loch meiner Hose klaffte eine riesige Lücke. Als ich zu Hause ankam, legte ich meinen aufgedunsenen Körper ermattet ins Bett und schlief sofort ein. Am nächsten Tag erwachend fühlte ich verrückter Weise einen gigantischen Hunger. Mein Magen schrie förmlich nach Nahrung. Ich erinnerte mich an Gutscheine auf der Rückseite alter Kinokarten. Jawohl, sie waren alle bis zum 31. Dezember gültig. Zuerst wollte ich nur zwei mitnehmen, das kam mir bei meinem Bärenhunger doch etwas knapp vor, und so steckte ich ohne groß darüber nachzudenken schließlich alle ein. Für jeden Gutschein bekam man 2 Big Mac zum Preis von einem. Ich brauch nicht zu erwähnen, daß ich selbstverständlich alle einlöste. Nach den ersten 5 stellte sich die Sättigung ein, aber da ich sowieso einen 6. Bekommen hatte, aß ich auch diesen. Genau jenes wohlige Gefühl von Übersattheit gab mir ein Verlangen nach mehr. Mich erregte zu sehen wie mein Bauch langsam anschwoll und das Gefühl des totalen Überfressenseins. Auf dem Heimweg kam ich an einer billigen von Studenten oft frequentierten Kneipe vorbei. Es war Samstag und ein Schild zog mich in seinen Bann: „All you can eat Buffet für nur 5 Euro – Essen bis zum Umfallen". Mich überkam das Bedürfnis genauso vollgestopft zu sein wie gestern. Ich verließ die Lokalität erst einige Stunden später. Der Erfolg meiner 4. Woche im Ferienjob waren 87 Kilo - 10 Kilo mehr.

Am Dienstag kam ich endlich zum Einkaufen. Dies war auch bitter nötig, ich platzte förmlich aus allen Nähten. Mein Speckröllchen vom Freitag hatte sich in einen ausgewachsenen Schwimmring verwandelt, der sich über den Hosenbund wölbte. Mein Hintern saß prall und knalleng in der Hose und meine Oberschenkel füllten die Jeans beinahe aus. Auch neue T-Shirts brauchte ich. Nicht nur das diese sehr eng anlagen und unter den Achseln kniffen, sie waren auch in irgendeiner Art zu kurz geworden und drohten ständig vorn oder hinten aus der Hose zu rutsche. Neue Unterhosen waren auch fällig, die Alten schnitten überall ein. Zum Glück begann der Sommerschlußverkauf. Ich kaufte 42er Jeans und etwas in U-Größe für den untersetzten Herrn, dazu T-Shirts in XXL.

Am Ende der 5. Woche hatte ich mir eine richtige kleine Wampe angefuttert. Ich war natürlich am Samstag zum All-you-can-eat Buffet, und das ich mir mittags in der Kantine Nachschlag nahm, war die Regel geworden. Als einzigster Mann im Betrieb war ich das Masthänchen geworden. Nicht das ich besonders dick gewesen wäre, nein ganz im Gegenteil, ich war wahrscheinlich das schlankste Wesen in der ganzen Firma, aber meine immer runderen Formen animierten die Frauen mich noch stärker mit Negerküssen, Nougat, Cremekekse und Lebkuchen aufzupäppeln. Gemeinsam achteten sie darauf, daß ich auch alles brav aß, was man mir darbot - und dies wurde immer mehr. Es gab immer ein paar die gerade nichts zu tun hatten und mit Körben voller Süßigkeiten an meinen Arbeitsplatz kamen um unter motivierenden Beifallsbekundungen der um mich herumsitzenden Frauen während meiner Tätigkeit fütterten. Ich konnte mich nicht weigern. Ein „Danke, aber dies ist wirklich genug." Wurde nicht akzeptiert. Dabei kam es immer öfter vor, daß die Damen meinen Bauch tätschelten, die Hüften streichelten oder mir zärtlich in den Po kniffen. Ich selbst mußte aufpassen, nicht in der Öffentlichkeit gedankenverloren mit meinem neu angesetzten Fett zu spielen. Ich liebte es wie mein Bauchspeck beim Busfahren vibrierte. Mein Po bestand aus zwei vollen etwas wabbeligen Halbkugeln. Auch meine Brust war ein wenig runder geworden. Das Gesicht war deutlich voller als vor ein paar Wochen. Ich hatte jetzt volle Wangen, fast schon Pausbäckchen, und wenn ich den Kopf etwas senkte, konnte man jetzt ein Doppelkinn erkennen.

Am Anfang der letzten Woche wurde mir doch ein wenig beklommen zu Mute. Wie würden meine Klassenkameraden und Kumpels reagieren, wenn sie mich Anfang des Schuljahres derart wohlgenährt sehen werden? In der Firma war das kein Problem, hier waren alle ziemlich voluminös und dazu freundlich, daß ich mich heimisch und völlig ungezwungen fühlte. Ich klagte mein Herzensleid bei Ruth, die durch ihre fröhlich-gemütliche Art eine besondere innere Ruhe ausstrahlte. Sie tröstete mich als ich jammerte: „Was werden meine Schulkameraden sagen, wenn sie mich so sehen: aufgegangen wie ein Hefekloß, mit dieser Wampe? Ich bin richtig dickgenudelt, fett und schwabbelig wie ein Mastferkel." Ich hatte tatsächlich einen kleinen Speckbauch bekommen. Mit meinem Finger konnte ich schon 3-4cm in den Bauch pieken, und es wackelte alles wenn ich leicht darauf schlug. Mein Bauchnabel schien riesig zu sein, und meine Oberschenkel fingen an sich beim Gehen zu berühren. „Ich bin ein richtiger Fettmops" greinte ich. „Nein, du siehst jetzt aus wie ein richtiger Mann. Du bist eben durch das Arbeiten erwachsen geworden. Glaub mir Frauen stehen nicht auf kleine dünne Kinder wie die Meisten deiner Schulkameraden sondern auf einen strammen Kerl. Falls sie reden sollten, na und! Du bist insgesamt reifer geworden." „Bin ich fett?" „Nein, du siehst richtig gesund jetzt aus. So dürr wie du herkamst das war ja nix, das konnte nicht gesund sein. Du sahst richtig schlecht aus. Jetzt bist Du ein hübscher Junge geworden" Nachdem ich mich ein bißchen beruhigt hatte, stellte ich fest, daß ich währenddessen eine ganze Kiste extra großer Negerküsse gegessen habe.

Inzwischen habe ich mit dem Leben in der Fabrik und den süßen Folgen Frieden geschlossen. Natürlich habe ich mir wieder Kleidung kaufen müssen, diesmal Bauchgröße. Ich bin eben tatsächlich ein „richtiger Mann" geworden. Mittlerweile wiege ich 112 Kilo. 50 in 6 Wochen! Mein Bauch steht 20-30cm hervor und liegt beim Sitzen ein wenig auf den Oberschenkeln auf. Abends zu Hause macht es mir Spaß mit meinem neugewonnenen Fett zu spielen. Besonders mein Prachtarsch gefällt mir. Er besteht aus zwei feisten, wohlgefütterten Halbkugeln. Ich habe einen Bauch, von der Größe eines Beachballs, der an den Hüften in einen großen Rettungsring übergeht. Meine Beine sind dick wie Baumstämme und reiben beim Gehen aneinander. Ein unglaubliches Gefühl! Mein rundliches Gesicht ziert ein schon deutlicher Doppelkinnansatz. Ich bin irgendwie schwabbelig geworden. Ich liebe es wie ich aussehe und mich anfühle. Ständig stopfe und mäste ich mich über das Limit hinaus, wie ein kleines Mastschweinchen, ein zukünftiges Spanferkel.

Am vorletzten Tag rief mich meine Chefin ins Büro. Sie sei sehr zufrieden mit mir (dabei tätschelte sie schmunzelnd meinen Bauch) und meiner Arbeit und fragte mich ob ich nicht an einigen Wochentagen in der Schulzeit nachmittags arbeiten könnte sowie auch ab und zu Sonderschichten am Wochenende wegen des Weihnachtsgeschäftes. Glücklich bejahte ich. Ich sehe also wahrhaft „fetten" Zeiten entgegen!